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8b47751b31 boot-medium: Konsolen-Rauschen bei 40_backend.sh verbergen, toram, neues Banner
Drei zusammenhaengende Punkte aus dem zweiten echten Hardware-Test
(02.09.2026):

1. "Das backend40-Script/Partitionierung zeigt viele Zeilen Ausgaben...
   Nach dem Entpacken kommen wieder sehr viele Zeilen Ausgaben" - neue
   run_module_backend() (utils.sh) faengt jetzt auch 40_backend.sh ab
   (Partitionieren/Formatieren/chroot-Fixup/Bootloader/Postinstall
   verborgen wie jedes andere Modul), OHNE animierten Kreisel (statischer
   Titel, da das Modul seinen eigenen Fortschritt zeigt). Der Download-
   Fortschrittsbalken selbst bleibt sichtbar: curl schreibt ihn bei
   aktivem TUXFLOTTE_TTY_LIVE direkt auf /dev/tty1, umgeht damit gezielt
   die stdout/stderr-Umleitung des Moduls (image_deploy.sh).

2. "Wenn ich... mit Enter den Neustart auslösen möchte, kommt es zu
   zahlreichen squashfs-Fehlern, weil das Dateisystem nicht mehr da ist."
   - "toram" im Bootappend (build_boot_medium.sh) kopiert das gesamte
   Boot-Medium beim Start einmalig in eine Tmpfs; danach ist der Stick fuer
   den laufenden Betrieb komplett irrelevant, ein Ziehen jederzeit
   gefahrlos moeglich - vorher blieb das laufende System per Squashfs+
   Loop-Mount direkt vom physischen Medium abhaengig.

3. Neues Boot-Banner (pics/tuxflotte-terminal-80neu.txt).

Beim eigenen Testen von Punkt 1 zwei echte Bugs gefunden+behoben (siehe
Kommentare in image_deploy.sh): "pipeline || true" ueberschreibt
PIPESTATUS mit dem einelementigen Ergebnis von "true", sobald die
Pipeline fehlschlaegt - traf live bei einer echten Netzwerkunterbrechung
waehrend des Downloads auf ("pipe_status[1]: unbound variable" unter
"set -u"). Der Wechsel auf eine "if"-Bedingung (set -e-Ausnahme ohne ein
zweites Kommando) reichte allein nicht, PIPESTATUS blieb bei einem
echten, mitten im Transfer abgebrochenen curl|tar manchmal trotzdem
unvollstaendig - jetzt zusaetzlich robust mit ":-1"-Fallback direkt auf
den einzelnen Indizes statt einer vorausgesetzten vollstaendigen Kopie.

Live in QEMU verifiziert: neues Banner + verborgenes Partitionier-Rauschen
+ sichtbarer Fortschrittsbalken bestaetigt (Screenshot). Eine echte,
waehrend des Testens aufgetretene Netzwerk-Durchsatzverschlechterung
(anode nur noch ~4,6 MB/s, unabhaengig von diesem Code) verhinderte einen
weiteren vollstaendigen Erfolgsdurchlauf in dieser Session - der
pipe_status-Fix selbst wurde aber genau durch diese Unterbrechung bestaetigt
(sauberer [FEHLER]-Abbruch mit klarer Meldung statt Bash-Crash). toram
selbst (Boot bis zum Auto-Modus-Start, Konfiguration/Partitionierung liefen
durch) und die Rauschen-Unterdrueckung sind bestaetigt; die volle
Stick-waehrend-Reboot-Sequenz bleibt fuer den naechsten echten
Hardware-Test zu bestaetigen.
2026-09-01 19:11:59 +02:00
d496adad09 installer: Installations-Meilensteine/Fehlschlaege an anode melden
Neue scripts/lib/reporting.sh (tuxflotte_report_installation_event())
meldet best-effort an POST /api/v1/devices/{device_id}/installation-events
(device_fingerprint-authentifiziert, siehe provisioning-server-Commit
51fbf0f) - ein Fehlschlag beim Melden selbst darf die eigentliche
Installation nie aufhalten.

Vier Meldepunkte:
- "activation_confirmed" direkt nach erfolgreichem Provisioning-Handshake
  (15_server_handshake.sh)
- "installation_started" direkt nach bestaetigtem Commit Point
  (installer.sh)
- "installation_completed" ganz am Ende von backend_postinstall(), vor dem
  finalen Reboot (backend.sh)
- "installation_failed" zentral in boot-autostart.sh (einziger Ort, an dem
  der echte Exit-Code von installer.sh bekannt ist, ohne jedes Modul
  einzeln instrumentieren zu muessen) - Detail = letzte 40 Logzeilen,
  enthalten bereits die eigentliche [FEHLER]-Meldung des gescheiterten
  Moduls. Nur bei STATUS != 0, nicht bei einem kontrollierten Abbruch an
  einem Commit-Gate (STATUS = 0).

Nutzer-Wunsch (01.09.2026, nach dem ersten echten Hardware-Test):
Fehlschlaege waehrend der Installation sichtbar machen, ohne am
Bildschirm mitschreiben zu muessen ("das ist kein Flow... fuer die
Weiterentwicklung eines irgendwann fehlerfreien Betriebs sind fuer uns
diese Meldungen Gold wert").

Live in QEMU end-to-end verifiziert: alle drei Erfolgs-Meilensteine
korrekt in device_installation_events angekommen (activation_confirmed,
installation_started, installation_completed), vollstaendiger Durchlauf
bis zum echten Mint-Cinnamon-Login-Bildschirm nach Reboot bestaetigt.
2026-09-01 16:52:15 +02:00
43a18074e0 boot-medium: eigenen GRUB/isolinux-Boot-Splash statt live-build-Standard
Neue config/bootloaders/syslinux_common/splash.svg ersetzt live-builds
generische Boot-Grafik (Bauhelm-Symbol + Paketversionen + Baudatum/Uhrzeit
- /usr/share/live/build/bootloaders/syslinux_common/splash.svg) komplett:
live-build kopiert config/bootloaders/${_BOOTLOADER}/ und
config/bootloaders/syslinux_common/ als Nutzer-Override ueber die eigenen
Standard-Assets (siehe binary_syslinux: _SOURCE_USER_COMMON), rsvg-convert
rastert automatisch zu splash.png/splash800x600.png, GRUB uebernimmt
dieselbe Grafik (theme.txt "desktop-image").

Nutzer-Feedback (01.09.2026, echter Hardware-Test): "Gestaltung des
Bootmenüs ist sehr trixiehaft. Geht da auch eines unserer svg's?" - das
echte Tuxflotte-Logo (kundenplattform/static/tuxflotte-logo.svg) als
PNG eingebettet (statt der komplexen LibreOffice-Original-SVG direkt, um
rsvg-convert keine verschachtelten clipPath/defs-Strukturen zuzumuten),
auf schwarzem 800x600-Hintergrund, oberes Drittel - der Bereich ab y=312
(52% von 600, siehe boot_menu.top in theme.cfg) bleibt leer fuer
Bootmenue/Fusszeile/Timeout-Balken.

Live in QEMU boot-getestet: sauberer Boot bis zum Menue, Logo korrekt
gerendert (identisch zur lokalen rsvg-convert-Vorschau), kein
Versions-/Zeitstempeltext mehr sichtbar.
2026-09-01 15:46:34 +02:00
8615d9fde1 Konsole: kompakte Kreisel/Haken-Anzeige statt Log-Wand + Kernel-Zeitstempel entfernt
Nutzer-Feedback (01.09.2026, echter Hardware-Test) mit mehreren
zusammenhaengenden Konsolen-UX-Punkten:

- "Die Darstellung des Abarbeitens der Skripte und Module ist noch nicht
  schön... Modul XY läuft (kreiselnde Symbole)... gründer Haken als
  erledigt" - neue run_module_quiet() (utils.sh) fuehrt ein Modul im
  Hintergrund aus, zeigt waehrenddessen einen Kreisel auf derselben Zeile,
  am Ende [OK] (gruen) oder [FEHLER] (rot) + volle mitgeschnittene Ausgabe
  bei einem Fehlschlag. Nur im echten Auto-Modus aktiv (dort fragt kein
  Modul interaktiv nach) - 40_backend.sh bleibt bewusst verbose
  (TUXFLOTTE_VERBOSE_MODULES), da dort der neue Download-Fortschrittsbalken
  sichtbar bleiben soll.
- "Bei Entpacken und schreiben des Archivs, kann man das einen
  Fortschrittsbalken... anzeigen lassen?" - curl "--silent" durch
  "--progress-bar" ersetzt (image_deploy.sh).
- "Der Kernel Zeitstempel ist für den Kunden nicht interessant, sondern
  nur verwirrend." - eigentliche Ursache war nicht der GRUB-Splash
  (separater Commit), sondern StandardOutput=journal+console im
  systemd-Unit: journald spiegelt Konsolenausgaben im kmsg-Stil mit
  monotonem "[  12.345678]"-Zeitstempel, sah aus wie ein Kernel-Log.
  Jetzt "StandardOutput/Error=console" (direkt an /dev/tty1, kein
  journald) - journalctl zeigt dadurch nur noch Dienst-Lebenszyklus-
  Meldungen, die volle Ausgabe bleibt vollstaendig in
  /var/log/tuxflotte-installer.log (bereits der dokumentierte Weg).

Zwei echte Bugs beim eigenen Boot-Test dieser Aenderung gefunden+behoben:
(1) log_module_title() gab den Titel per Command-Substitution zurueck -
lief dadurch in einer Subshell, der TUXFLOTTE_STEP_COUNT-Zaehler blieb
immer bei 1 stehen ("[1/12]" bei jedem Modul). Jetzt ueber eine globale
TUXFLOTTE_CURRENT_TITLE-Variable statt Command-Substitution.
(2) Unicode-Kreisel (⠋⠙...) und Haken (✓/✗) wurden von der
vt-Konsolenschriftart nicht abgedeckt, zeigten nur einen generischen
Ersatz-Kasten - auf reines ASCII (|/-\, "[OK]"/"[FEHLER]") umgestellt,
garantiert auf jeder Konsolenschriftart lesbar.

Ausserdem: Beep + "Stick jetzt entfernen"-Hinweis + ENTER-Bestaetigung
(oder automatischer Neustart nach 5 Minuten) direkt vor dem finalen
Reboot in backend.sh (separater Commit, siehe backend_postinstall()).

Live in QEMU boot-getestet (Zaehler/Farben/Kreisel im Rohlog verifiziert,
kompletter Auto-Modus-Durchlauf inkl. Fehlerfall-Dump getestet, voller
End-to-End-Durchlauf bis zum echten Mint-Cinnamon-Login-Bildschirm nach
Reboot bestaetigt).
2026-09-01 15:46:18 +02:00
06ba89697b mint-image: device_fingerprint ohne sudo lesbar machen
/etc/tuxflotte auf 0755 gelockert (war 0700) + device_fingerprint
explizit chmod 0644 - andere Dateien darin (agent.credentials) bleiben
per eigenem chmod 0600 individuell geschuetzt, wie /etc/shadow trotz
durchsuchbarem /etc selbst.

Nutzer-Feedback (01.09.2026, echter Hardware-Test): "/etc/tuxflotte/
device_fingerprint sollte für User lesbar ohne sudo sein" - war trotz der
schon vorhandenen Absicht (Klartext, kein Secret, siehe Kommentar dort)
nicht moeglich, weil das umschliessende Verzeichnis 0700 blieb.
2026-09-01 15:45:57 +02:00
3f17885d55 mint-image: WLAN-/Netzwerkverbindungsprofil ins Zielsystem uebernehmen
Neue image_deploy_install_network_profile() kopiert das von
export_connection_profile() (05_network.sh) geschuetzt abgelegte
Verbindungsprofil nach /etc/NetworkManager/system-connections/ im
Zielsystem - backend_launch() ruft das nach dem Mounten auf.

Nutzer-Feedback (01.09.2026, echter Hardware-Test): "WLAN-Information sind
nicht konsistent. Nach Reboot muss PSK neu eingegeben werden." Root Cause:
export_connection_profile() legte das Profil zwar unter
/run/tuxflotte/network/connection.nmconnection ab, aber niemand holte es
von dort ab - das frisch installierte System stand beim ersten Boot ohne
gespeichertes Profil da.
2026-09-01 15:45:31 +02:00
3739da37dc mint-image/hardware: Boot-Medium-Platte in gemeinsame lib ausgelagert
_mint_image_boot_medium_disk() aus backend.sh nach scripts/lib/boot_medium.sh
verschoben (tuxflotte_boot_medium_disk()) - build_storage_devices_json()
(hardware_collectors.sh) braucht dieselbe Ausschluss-Logik jetzt ebenfalls.

Nutzer-Feedback (01.09.2026, echter Hardware-Test): der Installations-
USB-Stick selbst tauchte in der Kundenplattform unter Flotte -> Aktionen ->
Hardware-Info -> Datenträger auf - fuer den Kunden irrefuehrend, da dieser
Datentraeger nach der Installation gar nicht mehr existiert. Gleiche
Ursache wie der parted-Bug (Commit fa54461): lsblk liefert das Boot-Medium
auf echter USB-Stick-Hardware als normalen TYPE="disk" zurueck.
2026-09-01 15:45:25 +02:00
fa54461cae mint-image: Boot-Medium-Platte von Zielplatten-Erkennung ausschliessen
Auf echter USB-Stick-Hardware (anders als in bisherigen QEMU-Tests mit
CD-ROM-Boot-Medium) enumeriert das Boot-Medium selbst als "disk"-Typ,
genau wie die interne Zielplatte - _mint_image_detect_target_disk()
konnte deshalb den eigenen Stick waehlen, dessen Partitionierung dann
immer mit dem "unable to inform the Kernel of the change"-Fehler
scheitert (man kann die Platte nicht partitionieren, von der man lebt).

_mint_image_boot_medium_disk() findet das Boot-Medium ueber
findmnt/lsblk (dem Live-Mountpoint /run/live/medium bis zur
Elternplatte folgend) und schliesst es aus der Kandidatenliste aus.

Verifiziert in QEMU: Boot-Medium-ISO absichtlich als device='disk' auf
hda (vor dem eigentlichen Ziel-qcow2 auf hdb) angehaengt, um die reale
Aufzaehlungsreihenfolge einer USB-Stick-Installation nachzustellen -
ohne diesen Fix waere hda (das Boot-Medium) gewaehlt worden. Mit dem
Fix: "Zieldatentraeger: /dev/sdb", Partitionierung/Formatierung ohne
Fehler, komplette Golden-Image-Bereitstellung durchgelaufen, Reboot in
den echten Linux-Mint-Cinnamon-Login-Bildschirm bestaetigt (Hostname
"debian", Login "tuxflotte", deutsches Tastaturlayout).
2026-09-01 13:29:45 +02:00
5b9d3fdf6a fix(installer): Zielplatte vor dem Partitionieren freigeben + Kernel-Neueinlesen mit Wiederholung
Live auf echter Hardware gefunden (01.09.2026): "Error: Partition(s) 1
on /dev/sda have been written, but we have been unable to inform the
Kernel of the change, probably because it/they are in use." - parted
schreibt die neue GPT-Tabelle zwar trotzdem, meldet aber einen Fehler,
wenn eine alte Partition (Swap, gemountetes Dateisystem vom vorherigen
Betriebssystem auf dieser Platte) noch belegt ist. In QEMU mit stets
frischen Testplatten nie aufgetreten - reale Kundenhardware hat aber
fast immer schon ein Vorleben auf der Platte.

Zwei neue Bausteine in image_deploy_partition():
- _image_deploy_release_disk(): unmountet/deaktiviert Swap auf allen
  vorhandenen Partitionen der Zielplatte, bevor ueberhaupt mklabel
  aufgerufen wird.
- _image_deploy_settle_partitions(): wiederholt partprobe/udevadm settle
  bis zu 5x statt nach einem einzigen Versuch aufzugeben, sowohl nach
  mklabel als auch nach dem Anlegen der eigentlichen Partitionen.
  Zusaetzlich wird nach mklabel explizit verifiziert, dass wirklich ein
  gueltiges GPT-Label vorliegt (parted print), statt parteds Exit-Code
  fuer den Kernel-Info-Schritt blind als Gesamtfehlschlag zu werten.

Lokal verifiziert: einmal komplett durchinstalliert (frische Platte),
dann OHNE die Platte zurueckzusetzen ein zweites Mal auf dieselbe,
bereits mit einem echten System belegte Platte installiert - lief
sauber durch, keine Kernel-Fehlermeldung mehr.
2026-09-01 12:00:55 +02:00
ebd827ee2f feat(installer): Netzwerkverbindung mit Wiederholungsversuchen statt Sofortabbruch
Live auf echter Hardware gefunden (01.09.2026): eine vorkonfigurierte SSID
war im Moment des Scans nicht sichtbar (Kunde stand ungluenstig, das
eigene Handy war im selben WLAN aber verbunden) - bisher brach
05_network.sh beim ersten Fehlschlag sofort fatal ab, ohne dem Kunden
eine Chance zu geben, den Standort zu wechseln oder ein Netzwerkkabel
einzustecken.

Neue establish_network_connection()-Schleife (Default: 10 Versuche,
15s Pause, beides per TUXFLOTTE_NETWORK_MAX_ATTEMPTS/
TUXFLOTTE_NETWORK_RETRY_DELAY konfigurierbar) wiederholt bei jedem
Versuch die KOMPLETTE Erkennung von vorne (nicht nur WLAN erneut) -
damit wird auch ein waehrend der Wartezeit eingestecktes Netzwerkkabel
erkannt, nicht nur ein erneuter WLAN-Versuch.

Lokal in der enterprise-QEMU-VM verifiziert: Netzwerk-Link waehrend des
Boots per virsh domif-setlink kurzzeitig deaktiviert - Retry-Meldung
"Verbindungsversuch 1/10 fehlgeschlagen..." erschien korrekt, nach
Wiederherstellen des Links lief der Installer beim naechsten Versuch
automatisch weiter bis zur Golden-Image-Installation.
2026-09-01 10:52:25 +02:00
0874c2fd0f fix(boot-medium): /dev als leeres Verzeichnis wiederherstellen (Kernel-Panic beim echten Boot)
Live auf echter Hardware gefunden (01.09.2026), direkt nachdem der
vorige LXC-Fix (Commit f6bb3db) deployed wurde: "-excludes dev" entfernt
nicht nur die Geraetedateien, sondern das gesamte /dev-Verzeichnis.
live-boots eigenes Initramfs-Skript braucht /dev aber als reinen
Mountpunkt (bindet dort sein eigenes Devtmpfs ein, kurz vor
switch_root) und scheiterte deshalb sofort beim Booten mit "mount:
/root/dev: mount point does not exist", gefolgt von einem Kernel-Panic.

Fix: mkdir -p nach dem Entpacken stellt /dev als leeres Verzeichnis
wieder her - devtmpfs bindet sich selbst darueber, die eigentlichen
Geraetedateien werden nie aus dem Squashfs gebraucht. Dasselbe Muster
wie image_deploy_restore_excluded_dirs() beim Golden Image, nur hier
fuers Boot-Medium selbst.

Diesmal VOR dem Deploy lokal in der enterprise-QEMU-VM boot-getestet
(der vorige Fix wurde ungetestet deployed, was genau zu diesem Bug
fuehrte) - sauberer Boot bestaetigt, kein Kernel-Panic, Auto-Modus laeuft
bis zur Golden-Image-Installation durch.
2026-09-01 10:26:00 +02:00
f6bb3db9b9 fix(boot-medium): unsquashfs auf anode - /dev von Extraktion ausschliessen
Live gefunden (01.09.2026, erster echter Produktionslauf ueber die reale
Kundenplattform-API): anode laeuft in einem LXC-Container
(systemd-detect-virt: lxc), der CAP_MKNOD grundsaetzlich blockiert - auch
fuer root. unsquashfs scheiterte beim Wiederherstellen der wenigen
Geraetedateien im Boot-Medium-Squashfs (/dev/null, /dev/console, ...) mit
"Operation not permitted", ISO-Bau brach ab.

"-excludes ... dev" schliesst /dev komplett von der Extraktion aus -
anders als beim Golden Image (package_golden_image.sh) ist das hier
unkritisch: das Boot-Medium ist nur der Installations-Vermittler, nicht
das ausgelieferte System - devtmpfs erzeugt /dev beim tatsaechlichen Boot
ohnehin automatisch neu.

Zugehoerige Produktions-Deployment-Schritte (nicht im Diff sichtbar):
main auf anode gepullt (war noch auf dem alten bc9cefa-Stand vor dem
gesamten Boot-Medium-Umbau), squashfs-tools installiert (fehlte), neues
Basis-ISO nach data/upstream/tuxflotte-mint-boot-medium.iso hochgeladen,
TUXFLOTTE_MINT_ISO_PATH in provisioning-server.env gesetzt, Dienst neu
gestartet.
2026-09-01 09:50:42 +02:00
d179f9c2f5 chore(boot-medium): Phase 4 - alte Ubiquity-Ära-Dateien entfernen, build.sh auf Fedora reduzieren
Entfernt (Historie bleibt ueber Git-Log erhalten, siehe ADR-0025 in
platform-docs fuer die vollstaendige Begruendung/den Gesamtrueckblick):
- backends/mint/ (Ubiquity-Preseed-Backend, backend_launch()-Pfad nicht
  mehr referenziert seit Phase 1, postinstall.sh dort bereits migriert)
- scripts/lib/initrd.sh, initrd-hooks/ (Casper-Bottom-Hook-Injection,
  nur fuer das Patchen einer fremden fertigen Mint-ISO noetig)
- grub/mint-boot-grub.cfg, grub/mint-isolinux-live.cfg
- live-updates/ (Cinnamon-Kiosk, AT-SPI-Autoklicker)

scripts/build.sh (das alte Test-Build-Skript) bedient jetzt nur noch das
Fedora-Backend (Kickstart/Anaconda, unveraendert, ausserhalb dieses
Plans) - Mint-Zweig entfernt (bake_test_preseed(), patch_initrd(),
initrd.sh-Source, mint-spezifische GRUB-Pfade). Die unbedingte
live-updates/-Kopie in prepare_updates() entfiel ebenfalls - sie wurde
fuer Fedora nie inhaltlich gebraucht (Anaconda/Kickstart kennt kein
Cinnamon-Kiosk/keinen AT-SPI-Autoklicker), nur bisher blind mitkopiert.

README.md um einen Abschnitt zum neuen Boot-Medium-Bauweg ergaenzt
(build_boot_medium.sh/build_customer_iso.sh vs. weiterhin
Fedora-spezifisches build.sh).
2026-09-01 09:22:19 +02:00
b9ccae6e85 fix(boot-medium): jq/curl/python3 im Zielsystem vor postinstall.sh sicherstellen
Fuenfter und letzter live gefundener Bug auf dem Weg zum ersten
vollstaendig erfolgreichen End-to-End-Deployment: die echte
Mint-Referenz-VM bringt jq nicht mit (anders als das Boot-Medium selbst,
das hilft dem chroot-Zielsystem aber nicht - komplett eigener Kontext).
postinstall.sh scheiterte deshalb an "jq: command not found". curl/python3
gleich mit abgesichert (python3 wird vom heruntergeladenen agent.py nach
dem naechsten Boot gebraucht), um nicht noch einen ganzen
Referenz-VM-Neupack-Zyklus wegen eines weiteren fehlenden Pakets zu
riskieren. apt-get update noetig, da package_golden_image.sh
/var/lib/apt/lists als Teil der Bereinigung leert.

Damit lief der komplette Self-Service-Flow zum ersten Mal vollstaendig
durch: Enrollment-Session -> personalisiertes ISO -> Boot -> Partition/
Format/Mount -> Golden-Image-Stream-Download+Extraktion -> chroot-Fixup
-> Bootloader -> Postinstall/Agent-Bootstrap -> Reboot -> echter
Linux-Mint-Cinnamon-Login-Bildschirm (Hostname "debian", deutsches
Tastaturlayout aktiv). agent_secret_issued_at in der Datenbank bestaetigt
die erfolgreiche Agent-Registrierung bei anode.

Damit sind alle vier Phasen des Boot-Medium-Plans live end-to-end
verifiziert. Voraussetzung dafuer: das golden-image-Archiv auf anode
wurde mit dem korrigierten package_golden_image.sh (vorheriger Commit)
neu gepackt (4,8 GB statt 2,3 GB, jetzt mit den vorher fehlenden
Kernelmodulen) und live ersetzt - alte Version als
linux-mint-22.3-cinnamon.tar.zst.defekt-31.08.bak gesichert.
2026-08-31 18:25:24 +02:00
27d6fa0f47 feat(boot-medium): build_customer_iso.sh ans neue Struktur anpassen (Phase 3) + vier echte Deployment-Bugs behoben
Phase 3: Personalisierung (Aktivierungscode/WLAN) funktioniert jetzt ohne
Xorriso-Extraktion der ganzen ISO / Casper-Hook-Injection. /opt/tuxflotte/
liegt innerhalb von /live/filesystem.squashfs (read-only) - ein direktes
xorriso -update auf eine Datei darin traf live getestet ins Leere.
Stattdessen: Squashfs entpacken (unsquashfs), installer.conf ersetzen, neu
packen (mksquashfs -comp xz, ~1 Minute reine Kompression, kein
debootstrap/apt), als Ganzes per xorriso -update einspielen. Muss als root
laufen (Datei-Eigentuemer im Squashfs sonst falsch).

Beim ersten echten End-to-End-Testlauf mit dem vollen Golden-Image-Archiv
(vorher nie bis zum Ende gekommen - immer am Ubiquity-Bug oder an einem
Commit-Gate gestoppt) vier echte, bisher unentdeckte Bugs gefunden und
behoben:

1. Golden-Image-Download landete in /run/tuxflotte/backend/ (RAM-Tmpfs,
   hier 392 MB) statt auf echtem Speicher - "curl: (23) Failure writing
   output to destination" bei 2,3 GB Archiv, unabhaengig von RAM-Groesse.
   Fix: image_deploy_extract_image_from_url() streamt Download direkt in
   die Extraktion (curl | tar), kein Zwischenspeichern mehr noetig.
   backend_launch() partitioniert/formatiert/mountet jetzt VOR dem
   Download-Versuch statt danach.

2. /etc/resolv.conf im Zielbaum ist bei der echten Referenz-VM ein von
   NetworkManager verwalteter Symlink - "cp" verweigerte das Schreiben
   "through a dangling symlink". Fix: Ziel vor dem Kopieren explizit
   entfernen.

3. mount --bind auf /dev, /proc, /sys schlug fehl, weil diese Verzeichnisse
   nach dem Entpacken gar nicht existierten (package_golden_image.sh
   schliesst sie bewusst aus) - und zwar SILENT, weil das bisherige
   "cmd && stack_ref+=(...)"-Muster einen Fehlschlag unter "set -e" nicht
   als Statement-Fehler wertet. Fiel dadurch erst beim naechsten
   chroot-Aufruf auf ("ssh-keygen -A: Couldn't open /dev/null"), weit weg
   von der eigentlichen Ursache. Fix: neue image_deploy_restore_excluded_dirs()
   legt alle sechs von package_golden_image.sh ausgeschlossenen
   Verzeichnisse (proc/sys/dev/run/tmp/var-tmp) direkt nach der Extraktion
   wieder an; jeder Mount wird jetzt einzeln explizit geprueft statt auf
   &&-Verkettung zu vertrauen.

4. package_golden_image.sh: "--exclude=dev" (ohne "./"-Praefix) matcht bei
   GNU tar gegen JEDEN Verzeichnis-Basisnamen im ganzen Baum, nicht nur
   den Top-Level-Eintrag - hat dadurch auch kernel/drivers/net/can/dev/
   (ein zufaellig gleichnamiger, voellig unverwandter Kernelmodul-Ordner)
   aus dem Archiv gerissen, update-initramfs scheiterte an fehlenden
   can-dev.ko.zst-Abhaengigkeiten. Lokal mit einem Wegwerf-Testbaum
   verifiziert (wie beim "run"-Fund vom selben Tag): "./"-Praefix
   verankert das Muster auf den exakten Top-Level-Pfad, gleichnamige
   verschachtelte Ordner bleiben erhalten. Betrifft das AKTUELL AUF ANODE
   GEHOSTETE Archiv - muss mit dem korrigierten Skript auf der
   Referenz-VM neu gepackt und hochgeladen werden (steht noch aus,
   Nutzer verschlankt die Referenz-VM gerade zusaetzlich).

Live-Fortschritt in der enterprise-QEMU-VM: nach Fix 1-3 kam der
Deployment-Versuch bis kurz vor update-initramfs durch (Partitionierung,
Formatierung, Mounten, Download+Extraktion, chroot-Fixup bis machine-id +
SSH-Hostkeys liefen alle sauber) - Fund 4 (das defekte Archiv) ist der
letzte noch offene Blocker fuer einen vollstaendig erfolgreichen
End-to-End-Durchlauf.
2026-08-31 16:36:35 +02:00
95447f7486 feat(boot-medium): Begrüßungsbanner (Tuxflotte-Schriftzug + Flottengrafik)
80-Spalten-ASCII-Banner (pics/tuxflotte-terminal-80.txt, lose Asset-Datei,
nicht versioniert - pics/ ist kein Git-Repo) wird beim Boot vor
installer.sh angezeigt, sowohl im Dev- als auch im Produktiv-Build.
Schriftzug frisch per figlet (Font "big") erzeugt, passt sauber in 80
Spalten. Grafik-Teil aus der bestehenden 160-Spalten-Vorlage per
Spalten-Verdichtung (2:1) abgeleitet, da die Original-SVG-Logo-Konturen
(reine offene Pfade ohne Fill) bei 80 Spalten direkt aus dem Vektor
konvertiert nur noch vereinzelte Punkte ergeben - live geprueft, siehe
Konversation.

boot-autostart.sh zeigt das Banner nur wenn lesbar (if statt &&, sonst
wuerde ein fehlendes Banner das Skript unter set -e sofort beenden).

Live verifiziert in der enterprise-QEMU-VM: Banner erscheint korrekt vor
[1/12] Vorbereitung, passt vollstaendig in die 80-Spalten-Konsole.
2026-08-31 14:57:09 +02:00
bc13169418 feat(boot-medium): systemd-Autostart, Fortschrittsanzeige, SSH-Dev-Modus (Phase 2)
Neuer Service tuxflotte-installer.service startet installer.sh beim Boot
direkt auf tty1 (Type=idle, Conflicts=getty@tty1.service) - kein manuelles
Anmelden/sudo mehr noetig, egal ob Auto-Modus oder interaktiver
Test-/Entwicklungslauf. Wrapper boot-autostart.sh spiegelt die Ausgabe
zusaetzlich nach /var/log/tuxflotte-installer.log.

log_step() (scripts/lib/logging.sh) gibt vor jedem Modul einen klar
abgesetzten "[n/12] <Label>"-Block aus - gilt fuer Dev- UND Produktiv-Build
gleichermassen (die tty-Konsole ist die einzige UI, die eine Person vor
dem Geraet sieht, kein Kiosk-Browser mehr).

scripts/build_boot_medium.sh buendelt lb clean/config/build (loeste die
bisherigen Hand-Aufrufe ab) und steuert per --dev-Flag einen SSH-
Debug-Zugang (tuxflotte/test123) - ohne --dev bleibt SSH deaktiviert,
keine gebackenen Zugangsdaten (Produktiv-Default).

Zwei echte, live gefundene Bugs unterwegs behoben:
- Debians trixie-sshd_config deaktiviert PasswordAuthentication per
  Default - fuer den Dev-Testzugang explizit wieder aktiviert.
- Ein ExecStopPost, der getty@tty1.service nach Dienstende neu startet,
  ist unzuverlaessig (Race mit dem eigenen TTY-Teardown, Job wurde
  angestossen, blieb aber inactive/dead). Geloest durch einen
  deterministischen Fallback in boot-autostart.sh selbst: die Konsole
  faellt nach installer.sh in eine interaktive Shell statt auf einen
  eventuell nie zurueckkehrenden getty zu warten.

Live verifiziert in der enterprise-QEMU-VM (zwei frische Enrollment-
Sessions, echte anode-Aktivierung, "Bekanntes Geraet erkannt"-Pfad):
Boot laeuft ohne jede manuelle Anmeldung direkt in installer.sh, alle
12 Fortschritts-Banner erscheinen korrekt nummeriert, Commit-Gate und
kontrollierter Abbruch funktionieren, SSH-Login mit Passwort
funktioniert, Fallback-Shell nach Programmende reagiert auf Eingaben.
2026-08-31 14:40:39 +02:00
2190d6f403 feat(boot-medium): Tuxflotte-Nutzlast ins Boot-Medium einbauen (Phase 1)
scripts/ (installer.sh, lib/*, modules/00-99) und backends/mint-image/
(inkl. echtem postinstall.sh statt Symlink auf backends/mint/) werden ueber
config/includes.chroot/opt/tuxflotte/ ins Image kopiert - bewusst nur die
zur Laufzeit benoetigten Dateien, nicht die Build-Host-Werkzeuge
(build_customer_iso.sh, build_golden_image.sh, package_golden_image.sh,
lib/initrd.sh etc. bleiben aussen vor).

00_preflight.sh und backend_init() (backends/mint-image/backend.sh)
verlieren ihre Laufzeit-apt-get-Nachinstallation (jq, parted, dosfstools,
e2fsprogs, zstd, btrfs-progs, gettext-base, curl) - alles bereits in
Phase 0 vorinstalliert. Werden durch reine Assertions ersetzt, die frueh
und klar melden, falls die Paketliste doch mal luecken sollte.

backends/mint/postinstall.sh nach backends/mint-image/postinstall.sh als
echte Datei verschoben (war Symlink) - noetig, weil backends/mint/ in
Phase 4 komplett entfernt wird.

Live verifiziert in der enterprise-QEMU-VM: installer.sh von Hand
gestartet, Module 00/05/10/12/15/17 liefen sauber durch, inkl. echtem
Server-Kontakt zu anode und echter Geraeteregistrierung (Liebherr-Org),
Commit-Gate erschien interaktiv wie erwartet, kontrollierter Abbruch ohne
jede destruktive Aktion.
2026-08-31 13:52:38 +02:00
ff4f48432e feat(boot-medium): live-build-Grundgerüst für unabhängiges Boot-Medium (Phase 0)
lb config für Debian trixie/amd64, iso-hybrid, GRUB-EFI+syslinux. Paketliste
(tuxflotte.list.chroot) übernimmt die Hardware-/WLAN-Abdeckung aus
build_golden_image.sh, ergänzt um btrfs-progs sowie die bisher erst zur
Laufzeit nachinstallierten Werkzeuge (jq, gettext-base, dosfstools,
e2fsprogs, zstd).

Ersetzt langfristig das Patchen der echten Mint-Live-ISO
(build_customer_iso.sh + Casper-Hook-Injection) - siehe Plan
~/.claude/plans/inherited-floating-treasure.md und Memory
project_independent_boot_medium.md. Auslöser: ein live gefundener Bug, bei
dem statt der direkten Partitionier-Mechanik unerwartet Ubiquity hochkam,
weil das Boot-Medium bislang weiterhin die echte, Ubiquity-tragende
Mint-ISO war.

Noch kein lauffähiges Image - nur das live-build-Grundgerüst, Bau + Boot-
Test folgt.
2026-08-31 12:40:19 +02:00
bc9cefa1b8 feat(mint-image): GOLDEN_IMAGE_URL auf echtes Referenz-VM-Archiv umgestellt
Zeigt jetzt auf das aus der Proxmox-Referenz-VM golden-linux-mint
gezogene, bereinigte Archiv (linux-mint-22.3-cinnamon.tar.zst,
2,3 GiB komprimiert), gehostet ueber die neue /golden-images/-Route in
provisioning-server. Live per Public-HTTPS verifiziert (voller
Download, byte-exakte Groesse, Traversal/fehlende Datei korrekt
abgelehnt).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 10:10:11 +02:00
86ebea6d66 fix(golden-image): tar --exclude braucht relative Pfade bei -C /
--exclude=/proc (mit fuehrendem Slash) matcht nicht gegen die von
'tar -C / .' erzeugten relativen Elementnamen (./proc/...). Live gegen
die echte Referenz-VM entdeckt: der erste Packlauf haette dadurch
/proc, /sys, /dev, /run, /tmp, /var/tmp real mit eingepackt (u.a.
/proc/kcore) statt sie auszuschliessen. Abgebrochen, Excludes auf
relative Pfade (proc, sys, dev, run, tmp, var/tmp) umgestellt und
lokal mit einem Testverzeichnis verifiziert (inkl. Gegenprobe: ein
'runner/'-Verzeichnis bleibt vom 'run'-Exclude unberuehrt).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 09:38:09 +02:00
cb182a058f feat: package_golden_image.sh - Golden Image aus einer echten Referenz-VM ziehen
Ersetzt debootstrap als Hauptweg (siehe ADR-0024-Nachtrag): laeuft direkt
auf einer fertig installierten Referenz-VM (Proxmox), bereinigt
maschinen-/betriebsspezifische Spuren (Testkonto, SSH-Autorisierung,
Root-Passwort, machine-id, SSH-Hostkeys, NetworkManager-Profile,
Caches/Logs) und packt den Dateibaum im selben tar/zstd-Format, das
image_deploy_extract_image() (Phase 1) bereits erwartet.

build_golden_image.sh (debootstrap) bleibt als dokumentierter Fallback
erhalten.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 09:31:03 +02:00
72d7a4b27d feat: neues Backend backends/mint-image/ (Golden-Image-Deployment, Phase 2)
Implementiert die von 40_backend.sh erwartete Fuenf-Funktionen-
Lebenszyklus-Schnittstelle (backend_init/validate/generate_config/
launch/postinstall) auf Basis der in Phase 1 isoliert verifizierten
Mechanik in scripts/lib/image_deploy.sh (siehe ADR-0024).

- backend_generate_config() liest dieselben Werte wie das bestehende
  Mint-Backend (Hostname, Device-ID, Device-Fingerprint, Root-Dateisystem,
  Blueprints-JSON), schreibt sie aber als konsolidierte JSON-Datei statt
  eines Preseed/Kickstart-Templates.
- backend_launch() laedt das Golden Image von anode, partitioniert,
  formatiert, entpackt, schreibt fstab, macht chroot-Fixup, installiert
  den Bootloader.
- backend_postinstall() rendert dasselbe postinstall.sh (per Symlink
  geteilt mit backends/mint/, unveraendert wiederverwendet) per envsubst,
  fuehrt es per chroot aus, haengt aus, startet neu.
- backend_validate() beschraenkt sich bewusst auf das einfache
  Partitionierungsschema ('single') - 'custom' mit extra_partitions ist
  noch nicht auf die parted-basierte Mechanik uebertragen, klarer Fehler
  statt stiller Fehlinterpretation.

backends/mint/ bleibt unveraendert als Referenz erhalten - neuer,
eigenstaendiger backend_id ('mint-image'), nichts wird live umgeschaltet.

Noch offen (Phase 3): Golden Image muss noch auf anode bereitgestellt
werden (GOLDEN_IMAGE_URL zeigt bereits dorthin), End-to-End-Test ueber
den echten Self-Service-Flow steht noch aus.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 19:04:15 +02:00
8be6ece0d3 feat: Golden Image auf Debian trixie umstellen, WLAN-Abdeckung erweitern
trixie statt bookworm: bookworm ist inzwischen oldstable, trixie liefert
ausserdem von Haus aus einen neueren Kernel - direkt relevant fuers Ziel
'moeglichst breite Hardwareunterstuetzung'. Secure-Boot-Kette
(shim-signed/grub-efi-amd64-signed) funktioniert in beiden Suiten
identisch, kein Unterschied dort.

WLAN-Paketliste erweitert: firmware-brcm80211 (Broadcom, vorher nicht
abgedeckt), wireless-regdb (Regulatory-Datenbank - ohne sie
Kanal-/Sendeleistungs-Einschraenkungen, leicht zu uebersehen),
wpasupplicant explizit (kam vorher nur transitiv mit), iw + rfkill
(Diagnose/Kontrolle).

Noch nicht neu gebaut/getestet - naechster Schritt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 18:45:24 +02:00
d35f1d257e fix: zstd -f setzen, damit wiederholte Golden-Image-Baeulaeufe die vorherige Ausgabedatei ueberschreiben
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 23:39:46 +02:00
fec208be5f fix: Root-Dateisystem des Golden Image auf 0755 statt 0700 korrigieren
Real beim Testen entdeckt: mktemp -d legt WORK_DIR mit Modus 0700 an -
debootstrap aendert die Rechte des Zielverzeichnisses selbst nicht, tar -p
uebernimmt diesen Modus beim Verpacken/Entpacken 1:1 als Root-Verzeichnis-
Rechte des gesamten ausgerollten Dateisystems. Ergebnis auf der realen
QEMU-Testplatte: dbus-daemon (wechselt intern auf den unprivilegierten
'messagebus'-Benutzer) bekam 'Permission denied' schon beim Traversieren
von '/', was in einer kompletten Boot-Fehlerkaskade endete (dbus, logind,
NetworkManager, wpa_supplicant, ModemManager schlugen alle fehl - kein
Netzwerk, das eigentliche Ziel von Phase 1). Fix: chmod 0755 direkt nach
debootstrap.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 23:36:19 +02:00
f57bdea9b1 fix: GRUB zusaetzlich auf EFI-Fallback-Pfad installieren (--removable)
Real beim Testen entdeckt: grub-install konnte im Testkontext keinen
NVRAM-Booteintrag setzen ('EFI variables are not supported on this
system'), ohne --removable blieb dann nur der benannte
/EFI/tuxflotte/-Pfad uebrig, den die Firmware ohne NVRAM-Eintrag nie
findet - Ergebnis: 'No bootable option or device was found' beim
Testboot von der frisch beschriebenen Platte. Fix: zusaetzlicher
grub-install-Lauf mit --removable schreibt auf den Standard-Fallback-Pfad
EFI/BOOT/BOOTX64.EFI, den jede UEFI-Firmware ohne NVRAM-Eintrag
automatisch versucht - robuster generell fuer heterogene Zielhardware,
nicht nur fuer dieses Testszenario.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 22:52:22 +02:00
5845e0108a feat: Golden-Image-Deployment als Ersatz fuer Ubiquity-Automatisierung (Phase 0+1)
Neue Richtung nach ADR-0024-Diskussion: statt Distributions-Installer
(Ubiquity/Anaconda) zu automatisieren - strukturell fragil, siehe
ADR-0023-Nachtrag zum partman-rebuild-cache-Loop - wird das
curtin/FAI-Muster genutzt: Zieldatentraeger direkt partitionieren, ein
fertiges Root-Filesystem-Image entpacken, per chroot nacharbeiten.

- build_golden_image.sh: baut eine schlanke Debian-bookworm-Basis per
  debootstrap (Kernel, breites linux-firmware, NetworkManager,
  openssh-server) - KEINE Desktop-Umgebung, die kommt wie jedes andere
  Merkmal per Ansible-Blueprint nach dem ersten Boot (ADR-0002). Keine
  SSH-Hostkeys/kein Root-Passwort im Ergebnis - reale Zugangsdaten
  entstehen erst durch den Provisioning Agent pro Geraet.
- scripts/lib/image_deploy.sh: Kernmechanik als wiederverwendbare
  Funktionsbibliothek (partitionieren, formatieren, mounten, Image
  entpacken, fstab aus echten UUIDs, chroot-Fixup fuer machine-id/SSH-
  Hostkeys/initramfs, Bootloader-Installation UEFI+BIOS).
- scripts/image_deploy_test.sh: isolierter Testtreiber fuer Phase 1,
  ruft dieselben Funktionen auf, die spaeter backends/mint-image/
  backend.sh (Phase 2) nutzen wird.

Golden Image real gebaut und verifiziert (enterprise/LMDE 6, debootstrap
bookworm): 302 MB, Kernel vorhanden, keine SSH-Hostkeys, machine-id leer.
Deployment-Mechanik noch nicht live getestet - naechster Schritt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 22:26:37 +02:00
dfb8c2fc72 fix: Status-Text-Suche liest auch das AT-SPI-Text-Interface
Der 'wird ueberprueft'-Text wurde trotz sichtbar auf dem Screenshot nie
gefunden - GtkLabel exponiert seinen Text ueblicherweise nicht ueber
.name/.description (bleiben oft leer), sondern nur ueber das separate
Text-Interface (queryText().getText(0, -1)). _node_text() sammelt jetzt
alle drei Quellen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 18:02:09 +02:00
4bf1992eb9 fix: Autoklicker wartet auf Ubiquitys Hintergrundpruefung statt sie zu unterbrechen
Timing-Hypothese fuer den partman-rebuild-cache-Loop: der $bootable{}-Fix
brachte live keine Aenderung (siehe ADR-0023-Nachtrag), was gegen einen
rein rezeptseitigen Fehler spricht. Stattdessen zeigt die 'Etwas
Anderes'-Seite waehrend der Klickphase ein Status-Panel 'Konfiguration
der Installation wird ueberprueft ...' - ein Klick auf 'Jetzt
installieren' WAEHREND dieser Pruefung noch laeuft koennte sie
unterbrechen/neu anstossen statt sie abschliessen zu lassen.

atspi_click.py sucht jetzt vor jedem Klickversuch aktiv nach diesem
sichtbaren Text (find_showing_text(), rollenunabhaengig) und gibt bei
Treffer Exit-Code 3 zurueck, ohne zu klicken. autoclicker.sh behandelt
das als eigenen, nicht als Fehlversuch gezaehlten Zustand.

Noch nicht live verifiziert - naechster Schritt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 17:53:10 +02:00
2e68dbea71 fix: Root-Partition auf UEFI nicht mehr zusaetzlich $bootable{ } markieren
Real beim Testen entdeckt: nach einem nachweislich korrekten Klick auf
'Jetzt installieren' (Debug-Log erreichte sogar 'grub-installer/bootdev
seen') sprang der Installer immer wieder zurueck auf dieselbe
Partitionierungsseite - ausgeloest durch die wiederholt gestellte
Debconf-Frage 'ubiquity/partman-rebuild-cache'
(/lib/partman/update.d/99signal_ubiquity), die ubi-partman.py's
rebuild_cache() aufruft.

Vergleich mit der Original-Recipe, aus der unsere ESP-Stanza kopiert
wurde (/usr/lib/partman/recipes-amd64-efi/30atomic): dort traegt NUR die
ESP-Stanza die Boot-Kennzeichnung (method{ efi }), die Root-Partition
bekommt kein zusaetzliches $bootable{ }. Unser Rezept setzte
$bootable{ } bisher unbedingt auf Root, unabhaengig von EFI/BIOS -
moeglicherweise die Ursache der wiederholten Neubewertung durch partman.

Root_extra_flags jetzt bedingt: nur im BIOS-Zweig (wo keine ESP existiert,
die diese Rolle uebernehmen koennte) weiterhin $bootable{ } gesetzt.
Noch nicht live verifiziert - naechster Schritt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 16:57:43 +02:00
124594e2ae chore: erneut versehentlich mitgestagete SOURCE_ISO.sha256 entfernen
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 16:03:03 +02:00
2669252703 fix: username=/hostname=mint auch im kexec-Append fuer den zweiten Boot
Real beim Testen entdeckt: ohne diese beiden Parameter (im Gegensatz zum
ersten Boot, dessen grub.cfg-Eintrag sie explizit setzt) verlangt der
Konsolenlogin auf dem zweiten (kexec-)Boot ein echtes, unbekanntes
Passwort statt des sonst leeren Live-Session-Passworts - erschwerte die
Fehlersuche via tty2-Konsole unnoetig. Fuer den GTK-Assistenten selbst
(kein Konsolenlogin noetig) folgenlos, aber Konsistenz zwischen beiden
Boots ist fuer kuenftige Diagnosen wertvoll.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 16:02:57 +02:00
97bdbae58c chore: unbeabsichtigt mitgestagete Build-Artefakte entfernen, __pycache__ ignorieren
SOURCE_ISO.sha256 (Fedora-Testrest) und der lokale pyc-Cache aus dem
letzten Commit landeten versehentlich per 'git add -A' im Repo.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 15:43:04 +02:00
6e99b3bf3a fix: atspi_click.py sprachunabhaengig statt reine deutsche Werteliste
Real beim Testen entdeckt: die Mint-eigene 'Multimedia-Codecs'-Seite zeigt
trotz debian-installer/language=de englische Buttons ('Quit'/'Back'/
'Continue') - vermutlich derselbe fehlende .mo-Uebersetzungskatalog wie
beim bereits gepatchten ubi-prepare.py-None-Bug. Die deutsche
FORWARD_LABELS-Werteliste haette hier fuer immer haengen bleiben.

Neue Strategie in select_target(): bekannte rueckwaerts-/abbrechende
Beschriftungen (zweisprachig) werden ausgeschlossen, danach wird bevorzugt
wer eine bekannte vorwaerts-Beschriftung traegt, sonst der einzige
verbleibende Kandidat (Sole-Survivor) - deckt auch unbekannte/nicht
uebersetzte Labels ab. Bei echter Mehrdeutigkeit (mehrere unbekannte
Kandidaten gleichzeitig) wird bewusst NICHT geklickt statt zu raten.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 15:42:55 +02:00
a415de1eaa feat: Autoklicker auf AT-SPI umgestellt statt Bildschirmkoordinaten
xdotool/Enter-Taste-Ansatz war nicht zuverlaessig genug (Metacity erzeugt
mehrere ueberlappende X11-Fenster aehnlicher Groesse, 'groesstes Fenster'-
Heuristik traf wiederholt das falsche; Enter aktiviert auf der
Partitionierungs-Uebersicht einen Ausklapp-Pfeil statt 'Jetzt
installieren' - siehe ADR-0023-Nachtrag).

- live-updates/usr/share/ubiquity/tuxflotte-atspi-env.sh (neu): aktiviert
  GTK_MODULES=gail:atk-bridge + Session-/A11y-Bus VOR dem GTK-Start von
  Ubiquity - muss vor dem Init passieren, eine Bruecke wird von einer
  bereits laufenden GTK-App nicht nachgeladen.
- initrd-hooks/casper-bottom/99casperboot: bindet obige Datei per
  Ein-Zeilen-Sed-Patch in start-ubiquity-dm ein (dry-run gegen den echten
  Datei-Inhalt verifiziert).
- live-updates/opt/tuxflotte/scripts/atspi_click.py (neu): findet+klickt
  den passenden 'Weiter'-Button ueber Rolle+Name im Accessibility-Baum,
  feste deutsche Werteliste (Sprache per Preseed fest de_DE), niemals
  Zurueck/Abbrechen/Beenden.
- autoclicker.sh: ruft atspi_click.py in Schleife statt xdotool/Enter auf,
  wartet auf den ubiquity-Prozess statt auf den X-Socket.

Noch nicht live verifiziert - naechster Schritt: QEMU-Testlauf auf lenny.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 15:34:28 +02:00
941a58535d fix: noninteractive verworfen, automatic-ubiquity+Autoklicker, drei echte Bugs behoben
- noninteractive-Frontend endgueltig verworfen: PageNoninteractive-Stubs
  fuehren strukturell zur Endlosschleife im choose_partition-Zustands-
  automaten von ubi-partman.py, unabhaengig vom Preseed-Stand.
- Umstieg auf automatic-ubiquity (echte GTK-Oberflaeche) + eigener
  Autoklicker (live-updates/opt/tuxflotte/scripts/autoclicker.sh +
  systemd-Service), ausgeloest per Boot-Keyword tuxflotte-autoclick.
- Bug 1: jq fehlte beim echten Kiosk-Auslauf (kein manueller Vorab-
  Installationsschritt wie in Testlaeufen) - neues Modul
  00_preflight.sh installiert es als allererstes.
- Bug 2: echter Ubiquity-Crash in ubi-prepare.py (TypeError: Argument 1
  does not allow None as a value) - gezielter Sed-Patch im bestehenden
  99casperboot-Hook.
- Bug 3: 'd-i partman/choose_partition select finish' zwang denselben
  Endlosschleifen-Zustandsautomaten wie bei noninteractive, auch im
  GTK-Modus - Zeile ersatzlos entfernt, partman-auto/method+recipe
  genuegen.
- autoclicker.sh: Fenstersuche nach 'ubiquity' korrigiert (Fenstertitel
  ist tatsaechlich 'Installation (as superuser)', enthaelt das Wort nie).
- Alle vier Fixes live per QEMU verifiziert (jeweils frische Disk, realer
  Kiosk-Ausloeser/kexec-Pfad, nicht nur manuelle Nachstellung).

Offen: automatisierter Klick auf 'Jetzt installieren' auf der
Partitionierungs-Uebersichtsseite noch nicht zuverlaessig (Enter trifft
dort einen Ausklapp-Pfeil statt den Button). Siehe ADR-0023-Nachtrag.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 15:16:41 +02:00
6087243c82 fix: echte unbeaufsichtigte Mint-Installation (noninteractive-Frontend + Live-User-Bug)
Zwei unabhängige, live in der QEMU-Test-VM gefundene und verifizierte
Bugs, die zusammen jede automatisierte Installation verhindert haben:

1. start-kiosk.sh hatte /home/liveuser hartkodiert (mkdir + Epiphany-
   Profilpfad). Der tatsächliche Live-Benutzername auf dieser ISO ist
   'mint' (siehe grub/mint-*.cfg, username=mint überall) - /home/liveuser
   existiert nie und ist für den Live-User nicht anlegbar. Mit
   'set -euo pipefail' brach das Skript an dieser Stelle sofort ab,
   TUXFLOTTE_AUTO_MODE wurde nie erreicht, installer.sh lief nie los.
   Fix: $HOME statt hartkodiertem Pfad. Passend dazu die sudoers.d/
   90-tuxflotte-Regel von 'liveuser' auf 'mint' korrigiert (war zwar
   nicht der eigentliche Blocker, da Casper dem Live-User ohnehin
   bereits passwortloses sudo gibt, aber inhaltlich falsch/irreführend).

2. backend_launch()s kexec-Sprung nutzte 'automatic-ubiquity' allein -
   das startet weiterhin Ubiquitys GTK-Oberfläche (ubiquity-dm), die
   Werte aus dem Preseed zwar vorbelegt, aber pro Seite trotzdem auf
   einen Klick wartet (live verifiziert: Multimedia-Codecs-Seite blieb
   ohne Klick >60s unverändert stehen). Das erklärt die auf echter
   Hardware beobachteten "automatischen" Installationen, die dennoch
   jede Seite einzeln abfragten. Fix: zusätzliches Boot-Keyword
   'noninteractive' (siehe /usr/share/ubiquity/start-ubiquity-dm) lässt
   Casper stattdessen 'ubiquity noninteractive' direkt aufrufen -
   Ubiquitys eigenes, mitgeliefertes Headless-Frontend
   (frontend/noninteractive.py), das jede Seite mit auto_process=True
   rein über Debconf abarbeitet, ohne je ein Fenster zu zeichnen.

Live-verifiziert (QEMU, frische Disk): zweiter Boot nach kexec hat
'noninteractive' korrekt im Kernel-Cmdline, ps aux zeigt keinen
GTK-ubiquity-dm-Prozess mehr. /var/log/installer/debug bestätigt den
Frontend-Wechsel eindeutig per Exception-Traceback
(ubiquity.frontend.noninteractive.Wizard.question_dialog wirft
absichtlich NotImplementedError statt zu warten) - zugleich der
nächste, noch offene Befund: ubi-partman.py (Zeile 3484) stellt eine
Frage, die im aktuellen Preseed noch nicht beantwortet ist. Das ist
die einzige verbleibende Lücke zur echten Stille, siehe ADR-0023-
Nachtrag und project_e2e_flow_dogfooding_2026-08-28 (Memory).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 20:12:45 +02:00
c6489bb661 priority=critical fuer wirklich unbeaufsichtigtes Mint-Auto-Install
Siehe ADR-0023 (platform-docs) fuer die volle Fehlersuche. automatic-
ubiquity+noprompt allein reicht nicht, um jede Ubiquity-Seite zu
unterdruecken (live gefunden: Zeitzone/Codecs/Ueberschreiben/Benutzer-
anlage kamen trotz vollstaendigem Preseed interaktiv). priority=critical
ergaenzt, nur beim Tuxflotte-Auto-Install-Menuepunkt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 12:11:18 +02:00
18738be01d Merge: Volume-ID-Feature (anderer Session-Strang) + device_fingerprint-Lokalablage zusammenführen 2026-08-28 10:36:19 +02:00
385a42034a device_fingerprint zusaetzlich lokal auf dem Geraet hinterlegen
Siehe ADR-0022 (platform-docs). Beide Backends lesen den bereits waehrend
des Live-Boots berechneten Fingerprint aus hardware.json und schreiben ihn
nach /etc/tuxflotte/device_fingerprint - ermoeglicht beidseitige
Identifikation (Geraeteliste <-> Geraet selbst), vorher nur einseitig
moeglich.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 10:36:07 +02:00
d5010f5c7b feat: Volume-ID der Kunden-ISO per Parameter statt fest 'TUXFLOTTE'
Sechster, optionaler Parameter (volid) - provisioning-server berechnet ihn
jetzt aus Organisationsname + Bau-Datum (siehe compute_iso_volid() in
app.py) und reicht ihn durch. Fallback 'TUXFLOTTE' fuer Aufrufe ohne
sechsten Parameter (z.B. manuelle Tests). Keine Aenderung an den
GRUB-/isolinux-Boot-Configs noetig - iso-scan/filename=${iso_path} bzw.
boot=casper referenzieren die Volume-ID nicht direkt, anders als ein
frueherer Notiz-Stand vermuten liess.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 09:04:38 +02:00
517c2de919 fix: unsicheren GRUB-Standard-Boot-Eintrag aufräumen (Mint + Fedora)
mint-boot-grub.cfg: der nicht-EFI-Zweig ('grub_platform != efi') hatte
keinen 'lokale Festplatte booten'-Eintrag und defaultete via 'set
default="0"' auf den ersten Menüeintrag (normaler Live-Boot). Vermutlich
unerreichbar (BIOS läuft laut scripts/build.sh über isolinux, nicht über
diese grub.cfg), aber sicherer, den Zweig genauso abzusichern wie den
EFI-Zweig statt sich auf die Nichterreichbarkeit zu verlassen.

EFI-BOOT-grub.cfg + boot-grub2-grub.cfg (Fedora): echter, nicht nur
theoretischer Fund - 'set default="0"' zeigte dort direkt auf
'Tuxflotte Provisioning (automatisch)', den unbeaufsichtigten
Install-Eintrag. Exakt die unsichere Standardauswahl, die für Mint
bereits am 01.08.2026 korrigiert wurde (siehe ADR-0009), hier aber nie
nachgezogen - das Fedora-Backend bleibt laut ADR-0009 bewusst im Code
für eine mögliche künftige Wiederaufnahme, diese Dateien wären also im
Ernstfall tatsächlich die verwendeten Configs. Jetzt defaulten beide auf
den jeweiligen 'lokal booten'-Eintrag, wie bei Mint.

Alle vier Dateien mit grub2-script-check syntaktisch verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 21:59:24 +02:00
683cf70af5 fix: /updates auf dem Live-System deployen + Kunden-ISO-Build (Phase 4)
Casper merged /updates nie automatisch auf das gebootete Live-System -
eine seit Projektbeginn unverifizierte Annahme, die erst beim echten
QEMU-Boot (UEFI, kompletter GRUB->Live-Desktop-Pfad) einer personalisierten
Kunden-ISO aufgefallen ist: /opt/tuxflotte fehlte trotz korrekt auf dem
Medium liegendem /cdrom/updates vollständig.

Fix per casper-bottom-Hook, eingebettet via Initrd-Cpio-Konkatenation
(scripts/lib/initrd.sh, derselbe in Phase 1 verifizierte Mechanismus wie
beim Kexec-Preseed). Wichtig dabei: ein komplett neuer Hook-Skriptname wird
nie ausgeführt, weil mkinitramfs eine statische ORDER-Datei mit der
Aufrufliste ins Initrd backt - stattdessen wird der Inhalt des bereits
gelisteten, garantiert letzten Skripts (99casperboot) überschrieben.

start-kiosk.sh erkennt jetzt TUXFLOTTE_AUTO_MODE und startet den Installer
automatisch statt der Kiosk-Startseite. build_customer_iso.sh baut daraus
personalisierte Kunden-ISOs (WLAN-Zugangsdaten + Enrollment-Session-Code).

Nebenbei zwei vorbestehende Bugs behoben: xorriso -osirrox übernimmt
Original-ISO-Dateirechte (oft 444/555, kein Write-Bit), was cp/rm -rf in
build.sh/build_customer_iso.sh bisher unbemerkt kaputt gemacht hat.

Real per QEMU verifiziert (echter GRUB-Boot einer gebauten Kunden-ISO).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 22:18:04 +02:00
108444ecf7 feat: Auto-Modus + prozentuale Partitionierung für Mint (Phase 2)
Auto-Modus (TUXFLOTTE_AUTO_MODE=true, über config/installer.conf als
exportierte Env-Var vor 05_network.sh gesetzt) überspringt alle drei
interaktiven Gates, die bei genauerem Hinsehen existierten (nicht nur
das eine ursprünglich im Plan genannte):
- 05_network.sh: nicht-interaktiver WLAN-Pfad über TUXFLOTTE_WIFI_SSID/
  TUXFLOTTE_WIFI_PSK, analog zum bestehenden TUXFLOTTE_ACTIVATION_CODE-
  Muster in 12_enrollment_auth.sh (unverändert, unterstützte das schon).
- 17_device_status.sh: "Provisionierung fortsetzen?"-Prompt übersprungen.
- 20_profile_selection.sh: "Vorlage auswählen?"-Prompt übersprungen,
  wählt automatisch die als is_default markierte Vorlage (echter
  Server-Hinweis via Enrollment Session erst mit Phase 3 möglich).
- 25_installation_confirm.sh: eigentliches Commit-Gate übersprungen.

Alle drei Auto-Modus-Zweige lokal verifiziert (Skripte direkt mit
TUXFLOTTE_AUTO_MODE=true und präparierten Eingabedateien ausgeführt,
kein Hängenbleiben an read -p, korrekte state.env/template.json-Ausgabe).

Partitionierung: installation_directives.partitioning von einfachem
String auf strukturiertes Objekt umgestellt ({"scheme": "single"|
"custom", "root_filesystem", "extra_partitions": [{"mountpoint",
"filesystem", "percent"}]}) - Vertrag, an den sich provisioning-server
in Phase 3 halten muss. backend_generate_config() baut daraus ein
partman-auto/expert_recipe (ersetzt die bisherige choose_recipe-
Fallunterscheidung mit nur "default"/"atomic"), Prozentangaben werden
anhand der realen Zieldatenträgergröße (lsblk/blockdev, erst live auf
dem Zielgerät bekannt) in feste MB-Größen umgerechnet.

Auf UEFI-Systemen wird zusätzlich eine EFI-System-Partition ins Recipe
aufgenommen (sonst verweigert/warnt der Installer, "No EFI System
Partition was found") - exakte Stanza-Syntax nicht aus der Erinnerung
geraten, sondern aus /usr/lib/partman/recipes-amd64-efi/30atomic auf
dem echten Live-Medium ausgelesen ($reusemethod{ } war der fehlende
Teil in einem ersten, geparsten aber nicht erkannten Versuch).

backend_init() installiert jetzt auch jq/envsubst(gettext-base)/cpio
bei Bedarf nach (vorbestehende Lücke neben dem schon in Phase 1
behobenen kexec-tools).

Real per QEMU verifiziert: eigene Ein-Datenträger-Erkennung musste
gehärtet werden (nbd/zram-Geräte mit Größe 0 wurden fälschlich vor dem
echten Datenträger gewählt - auf einer sauberen VM allein wäre das nicht
aufgefallen). Custom-Recipe mit ext4-Root + ext4-/home (20%) +
btrfs-/var (10%) auf 40GB-Testplatte: vollständige unbeaufsichtigte
Installation inkl. Paketinstallation durchlaufen lassen, danach von der
Festplatte (nicht der Live-CD) gebootet - Login-Bildschirm mit korrektem
Hostname erscheint, System bootet einwandfrei per UEFI/ESP.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 16:12:56 +02:00
d6a01462ef feat: backend_launch() für Mint real implementieren (Phase 1)
Startet die unbeaufsichtigte Ubiquity-Installation direkt aus dem
laufenden Live-System heraus per kexec - das personalisierte, erst
zur Laufzeit erzeugte Preseed (Hostname/Geräte-ID/Partitionierung
sind erst hier bekannt) wird dafür in eine zusätzliche Initrd-Schicht
eingebettet (aneinandergehängte cpio-Archive, vom Kernel nativ
unterstützt) statt per file=/cdrom/... (read-only Medium) oder
url=<lokaler Server> (Prozess-/Netzwerkzustand geht beim Kexec-Sprung
verloren).

backend_init() installiert kexec-tools jetzt bei Bedarf nach (auf dem
Live-Medium anders als im Zielsystem nicht vorinstalliert).

Real per QEMU verifiziert: kexec aus laufender Live-Sitzung heraus
funktioniert, automatic-ubiquity mit sowohl url= als auch
initrd-eingebettetem file= erreicht, komplette unbeaufsichtigte
Installation (Partitionierung, Paketinstallation, success_command)
bis zum funktionierenden Login-Bildschirm durchlaufen lassen. Danach
zusätzlich der tatsächliche, committete backend.sh-Code (nicht nur
die Spike-Annäherung) end-to-end über alle fünf Lifecycle-Funktionen
gegen ein reales runtime_blueprint.json/response.json bestätigt.

Bekannte Restlücke: jq/envsubst/base64 sind auf dem Live-Medium
ebenfalls nicht vorinstalliert (backend_init prüft nur, installiert
nicht nach) - vorbestehende Lücke, nicht Teil dieser Änderung.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 14:35:11 +02:00
15965551ec feat: Mint-Backend fuer den Installer (backend.sh + preseed.tpl)
Fehlte bisher komplett - backends/mint/ enthielt nur handgepatchte
WLAN-Test-Artefakte, kein backend.sh, sodass 40_backend.sh mit
"Kein Backend für 'mint' gefunden" abbrach.

Baut auf dem bereits real erprobten wlan-test.seed-Muster auf (Ubiquity/
Preseed, nicht Subiquity/Autoinstall - siehe ADR-0009), generalisiert zu
einem echten Template mit denselben Platzhaltern wie Fedoras kickstart.tpl:

- backends/mint/backend.sh: 5-Funktionen-Contract 1:1 wie Fedora
  (backend_init/validate/generate_config/launch/postinstall),
  backend_launch() bewusst als Stub (echte Parität mit Fedoras
  heutigem Stand, kein Vorgriff auf das noch nicht entschiedene
  Self-Service-Portal-Modell).
- backends/mint/preseed.tpl + postinstall.sh: echter Agent-Bootstrap
  (curl agent.py, Bootstrap-POST, Credentials, systemd enable) im
  ubiquity/success_command, zweistufig envsubst+base64 gerendert
  (Debconf-Fallstrick bei mehrzeiligen Preseed-Werten, real erprobt).
- scripts/build.sh: Backend-Argument (fedora|mint), Mint-Pfade real
  gegen die vorhandene Test-ISO verifiziert (/boot/grub/grub.cfg,
  /isolinux/live.cfg, /preseed/tuxflotte.seed - keine zweite ESP-Kopie
  wie bei Fedora), Test-Preseed-Bake mit Platzhalterwerten.
- profiles/mint-desktop/profile.json: installer.type von "autoinstall"
  auf "preseed" korrigiert (ADR-0009 hatte den alten Wert als vermutlich
  falsch benannt markiert - jetzt bestätigt und korrigiert).

End-to-end auf echter QEMU-Hardware verifiziert: automatisierte
Installation, Reboot, Agent-Bootstrap, Check-in, ansible-pull-Zyklus
(PLAY RECAP failed=0) - kompletter Kreislauf funktioniert. Dabei
gefunden und gefixt: d-i pkgsel/include string ansible-core git fehlte
(Pendant zu Fedoras kickstart.tpl %packages) - ohne das lief der
Agent-Dienst in einer Restart-Fehlerschleife.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 19:00:16 +02:00
715658893c feat: implement backend_postinstall() for the Fedora backend
Fetch the provisioning agent from git.tuxflotte.de, register it via
POST /api/v1/agent/bootstrap using the device id from the activation
response, write /etc/tuxflotte/agent.credentials, and enable the
tuxflotte-agent systemd service so it starts on first boot. Verified
end to end against a QEMU test VM and the real anode API.

The device id is now threaded through backend_generate_config() and
substituted into the kickstart template like the existing hostname
and blueprint values. %post drops the implicit chroot-wide set -e in
favor of per-step error handling, since localectl calls in this
section are known to fail best-effort without a running D-Bus.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 19:58:29 +02:00
05dfacab4a test: fix boot menu default direction, record the early_command dead end
Boot menus now default to "boot from local disk" instead of the
destructive auto-install entry -- the earlier version would have run
the destructive install automatically on a timeout with no action
taken, backwards from the intended safety gate.

early-command-test-FAILED.sh is kept as-is (not wired into the seed)
purely as a record of what was tried: d-i preseed/early_command never
executed at all under Ubiquity, see ADR-0009's 01.08.2026 update for
why (Ubiquity's own Python plugin architecture has no hook for it).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 11:59:47 +02:00
c990283676 test: add Mint/Ubiquity preseed artifacts that validated ADR-0009 end to end
Manual test artifacts (like backends/fedora/*-test.cfg), not part of a
backend lifecycle yet -- Mint has no backend.sh implementation. These
are what actually proved on real hardware that WLAN works during
Ubiquity's install, live contact with anode during install works, and
a directly-written .nmconnection file survives into the installed
system and reconnects automatically.

wlan-test.seed: the deployed preseed (file=/cdrom/preseed/...seed,
automatic-ubiquity). success_command is base64-encoded -- the
human-readable source for that is wlan-test-post-install.sh; a
straightforward multi-line quoted success_command value silently never
ran at all, traced to debconf's own preseed line-continuation
handling, not a bash issue (see ADR-0009's 31.07.2026 updates).

wlan-test-boot-grub.cfg / wlan-test-isolinux-live.cfg: the patched
UEFI/BIOS boot menus, unlike Fedora's ISO this medium has no hidden
second FAT/ESP grub.cfg copy to patch separately.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-31 16:29:16 +02:00