/etc/tuxflotte auf 0755 gelockert (war 0700) + device_fingerprint explizit chmod 0644 - andere Dateien darin (agent.credentials) bleiben per eigenem chmod 0600 individuell geschuetzt, wie /etc/shadow trotz durchsuchbarem /etc selbst. Nutzer-Feedback (01.09.2026, echter Hardware-Test): "/etc/tuxflotte/ device_fingerprint sollte für User lesbar ohne sudo sein" - war trotz der schon vorhandenen Absicht (Klartext, kein Secret, siehe Kommentar dort) nicht moeglich, weil das umschliessende Verzeichnis 0700 blieb.
Tuxflotte Installer
Dieses Repository erzeugt die Tuxflotte-Provisioning-ISO.
Die ISO dient als universelles Installationsmedium für Tuxflotte Provisioning.
Ziele:
- automatischer Start der Installation
- Unterstützung mehrerer Distributionen
- einheitlicher Bootstrap
- WLAN-Unterstützung
- Rescue-Modus
- lokaler Festplattenstart
Die eigentliche Provisionierung erfolgt über den Tuxflotte Provisioning Server.
Boot-Medium (Mint)
Das Mint-Boot-Medium ist ein eigenständiges, per Debian live-build
gebautes Image (boot-medium/, siehe ADR-0025) - kein gepatchter
Distributions-Installer mehr. Es enthält nur Tuxflottes eigenen,
headless-tauglichen Code (Module scripts/modules/00-40,
backends/mint-image/) und bootet direkt in einen systemd-Dienst, der
installer.sh startet.
scripts/build_boot_medium.sh [--dev]baut das Basis-Image (boot-medium/live-image-amd64.hybrid.iso).--devaktiviert einen SSH-Debug-Zugang (tuxflotte/test123); ohne--devbleibt SSH deaktiviert (Produktiv-Default).scripts/build_customer_iso.sh <source.iso> <output.iso> <activation_code> [wifi_ssid] [wifi_psk] [volid]personalisiert ein bereits gebautes Basis-Image für eine konkrete Kundenorganisation (Aktivierungscode + WLAN-Zugangsdaten).
Fedora nutzt weiterhin das ältere Kickstart/Anaconda-Muster
(scripts/build.sh <source.iso> fedora) - noch nicht auf dasselbe
Boot-Medium-Muster umgestellt.
Description
Languages
Shell
98.5%
Smarty
1.5%