Live auf echter Hardware gefunden (01.09.2026): "Error: Partition(s) 1 on /dev/sda have been written, but we have been unable to inform the Kernel of the change, probably because it/they are in use." - parted schreibt die neue GPT-Tabelle zwar trotzdem, meldet aber einen Fehler, wenn eine alte Partition (Swap, gemountetes Dateisystem vom vorherigen Betriebssystem auf dieser Platte) noch belegt ist. In QEMU mit stets frischen Testplatten nie aufgetreten - reale Kundenhardware hat aber fast immer schon ein Vorleben auf der Platte. Zwei neue Bausteine in image_deploy_partition(): - _image_deploy_release_disk(): unmountet/deaktiviert Swap auf allen vorhandenen Partitionen der Zielplatte, bevor ueberhaupt mklabel aufgerufen wird. - _image_deploy_settle_partitions(): wiederholt partprobe/udevadm settle bis zu 5x statt nach einem einzigen Versuch aufzugeben, sowohl nach mklabel als auch nach dem Anlegen der eigentlichen Partitionen. Zusaetzlich wird nach mklabel explizit verifiziert, dass wirklich ein gueltiges GPT-Label vorliegt (parted print), statt parteds Exit-Code fuer den Kernel-Info-Schritt blind als Gesamtfehlschlag zu werten. Lokal verifiziert: einmal komplett durchinstalliert (frische Platte), dann OHNE die Platte zurueckzusetzen ein zweites Mal auf dieselbe, bereits mit einem echten System belegte Platte installiert - lief sauber durch, keine Kernel-Fehlermeldung mehr.
Tuxflotte Installer
Dieses Repository erzeugt die Tuxflotte-Provisioning-ISO.
Die ISO dient als universelles Installationsmedium für Tuxflotte Provisioning.
Ziele:
- automatischer Start der Installation
- Unterstützung mehrerer Distributionen
- einheitlicher Bootstrap
- WLAN-Unterstützung
- Rescue-Modus
- lokaler Festplattenstart
Die eigentliche Provisionierung erfolgt über den Tuxflotte Provisioning Server.
Boot-Medium (Mint)
Das Mint-Boot-Medium ist ein eigenständiges, per Debian live-build
gebautes Image (boot-medium/, siehe ADR-0025) - kein gepatchter
Distributions-Installer mehr. Es enthält nur Tuxflottes eigenen,
headless-tauglichen Code (Module scripts/modules/00-40,
backends/mint-image/) und bootet direkt in einen systemd-Dienst, der
installer.sh startet.
scripts/build_boot_medium.sh [--dev]baut das Basis-Image (boot-medium/live-image-amd64.hybrid.iso).--devaktiviert einen SSH-Debug-Zugang (tuxflotte/test123); ohne--devbleibt SSH deaktiviert (Produktiv-Default).scripts/build_customer_iso.sh <source.iso> <output.iso> <activation_code> [wifi_ssid] [wifi_psk] [volid]personalisiert ein bereits gebautes Basis-Image für eine konkrete Kundenorganisation (Aktivierungscode + WLAN-Zugangsdaten).
Fedora nutzt weiterhin das ältere Kickstart/Anaconda-Muster
(scripts/build.sh <source.iso> fedora) - noch nicht auf dasselbe
Boot-Medium-Muster umgestellt.
Description
Languages
Shell
98.4%
Smarty
1.6%