Auf echter USB-Stick-Hardware (anders als in bisherigen QEMU-Tests mit CD-ROM-Boot-Medium) enumeriert das Boot-Medium selbst als "disk"-Typ, genau wie die interne Zielplatte - _mint_image_detect_target_disk() konnte deshalb den eigenen Stick waehlen, dessen Partitionierung dann immer mit dem "unable to inform the Kernel of the change"-Fehler scheitert (man kann die Platte nicht partitionieren, von der man lebt). _mint_image_boot_medium_disk() findet das Boot-Medium ueber findmnt/lsblk (dem Live-Mountpoint /run/live/medium bis zur Elternplatte folgend) und schliesst es aus der Kandidatenliste aus. Verifiziert in QEMU: Boot-Medium-ISO absichtlich als device='disk' auf hda (vor dem eigentlichen Ziel-qcow2 auf hdb) angehaengt, um die reale Aufzaehlungsreihenfolge einer USB-Stick-Installation nachzustellen - ohne diesen Fix waere hda (das Boot-Medium) gewaehlt worden. Mit dem Fix: "Zieldatentraeger: /dev/sdb", Partitionierung/Formatierung ohne Fehler, komplette Golden-Image-Bereitstellung durchgelaufen, Reboot in den echten Linux-Mint-Cinnamon-Login-Bildschirm bestaetigt (Hostname "debian", Login "tuxflotte", deutsches Tastaturlayout).
Tuxflotte Installer
Dieses Repository erzeugt die Tuxflotte-Provisioning-ISO.
Die ISO dient als universelles Installationsmedium für Tuxflotte Provisioning.
Ziele:
- automatischer Start der Installation
- Unterstützung mehrerer Distributionen
- einheitlicher Bootstrap
- WLAN-Unterstützung
- Rescue-Modus
- lokaler Festplattenstart
Die eigentliche Provisionierung erfolgt über den Tuxflotte Provisioning Server.
Boot-Medium (Mint)
Das Mint-Boot-Medium ist ein eigenständiges, per Debian live-build
gebautes Image (boot-medium/, siehe ADR-0025) - kein gepatchter
Distributions-Installer mehr. Es enthält nur Tuxflottes eigenen,
headless-tauglichen Code (Module scripts/modules/00-40,
backends/mint-image/) und bootet direkt in einen systemd-Dienst, der
installer.sh startet.
scripts/build_boot_medium.sh [--dev]baut das Basis-Image (boot-medium/live-image-amd64.hybrid.iso).--devaktiviert einen SSH-Debug-Zugang (tuxflotte/test123); ohne--devbleibt SSH deaktiviert (Produktiv-Default).scripts/build_customer_iso.sh <source.iso> <output.iso> <activation_code> [wifi_ssid] [wifi_psk] [volid]personalisiert ein bereits gebautes Basis-Image für eine konkrete Kundenorganisation (Aktivierungscode + WLAN-Zugangsdaten).
Fedora nutzt weiterhin das ältere Kickstart/Anaconda-Muster
(scripts/build.sh <source.iso> fedora) - noch nicht auf dasselbe
Boot-Medium-Muster umgestellt.
Description
Languages
Shell
98.4%
Smarty
1.6%