- Migration 0041: "Buero & Produktivitaet" -> "Büro & Produktivität"
(ASCII-Ersatzschreibweise, key unveraendert - Fremdschluessel laufen
ueber kategorie_id, nicht ueber key).
- Migration 0042: fedora-Backend nach Nutzer-Bestaetigung komplett
entfernt (siehe Rueckfrage bei Migration 0040) - dazu erst die eine
darauf verweisende Bereitstellungsvorlage ("Schulcomputer (Fedora)")
und ihre 4 historischen Zuweisungen an bereits archivierte Testgeraete
geloescht (sonst ON DELETE RESTRICT), dann das Backend selbst
(Blueprints kaskadieren automatisch mit).
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- debug_mode_until wurde beim Ablaufen nie geloescht - Auftragskatalog-
Seite und Geraeteliste zeigten den Debug-Modus dadurch dauerhaft als
aktiv an, auch Tage nach Ablauf (live an zwei echten Geraeten gefunden,
abgelaufen am 02./09.09., trotzdem noch "aktiv" angezeigt).
_health_felder_aus_row() liefert das Feld jetzt nur noch, wenn es
tatsaechlich noch in der Zukunft liegt.
- fetch_unassigned_devices() (Flows "Unbestaetigte Geraete") hatte den
archived_at-Filter nie bekommen, den fetch_devices_for_organization()/
fetch_all_devices() schon hatten - bereits geloeschte Geraete ohne
Zuweisung erschienen dadurch dauerhaft als offene Aufgabe.
- Migration 0040: Backend-Namen gekuerzt (Debian/Mint/Ubuntu statt
"... (Golden Image) ..."), altes "mint"-Backend (vor dem Golden-Image-
Pivot, keine Bereitstellungsvorlage nutzt es mehr) geloescht. "fedora"
bewusst NICHT angefasst - echte Bereitstellungsvorlage+Zuweisungen
haengen dran, siehe Rueckfrage an den Nutzer.
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- Migration 0039: organizations.hostname_praefix/-stellen/-nummer_modus/
-naechste_sequenz. Leerer Präfix = keine Konvention (unverändertes
Verhalten, Client bestimmt den Hostnamen selbst).
- generate_hostname_for_organization(): erzeugt "<praefix>-<nummer>",
sequenziell (Zeilen-Lock via FOR UPDATE) oder zufällig (freie Nummer
per secrets.randbelow(), Kollisionsprüfung gegen vorhandene Hostnamen,
Fallback auf nächste freie sequenzielle Nummer nach 20 Versuchen).
- resolve_hostname_for_activation(): greift nur bei einem GENUIN NEUEN
Gerät (device_fingerprint noch unbekannt) - eine Re-Aktivierung eines
bekannten Geräts behält immer den vom Client gemeldeten Hostnamen,
überschreibt also keine manuelle Umbenennung.
- agent_checkin(): liefert jetzt auch "hostname" (devices.hostname) an
den Agenten.
- Neue Endpunkte GET/PUT /api/v1/organizations/{id}/hostname-konvention.
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- Migration 0038: gruppen.workspace_id (nullable FK), device_merkmale
Tabelle entfernt (keine Datenzeilen auf anode, geprüft vor Drop).
- set_gruppe_workspace()/clear_gruppe_workspace(): weist einer
Gerätegruppe einen alternativen Workspace zu, ersetzt die komplette
Baseline für Mitgliedsgeräte statt nur einzelner Merkmale. Prüft
Organisationszugehörigkeit des Workspace (global oder eigene Org) und
die Exklusivitätsregel (ein Gerät nur in einer workspace-tragenden
Gruppe gleichzeitig) - sowohl beim Zuweisen als auch beim Hinzufügen
eines Geräts zu einer bereits workspace-tragenden Gruppe.
- resolve_effective_workspace_id(): neue Auflösungsstufe zwischen
Bereitstellungsvorlage und OE-/Gruppen-Merkmal-Overrides.
- fetch_auftragskatalog_state()/_listing(): device_merkmale-Override-Ebene
entfernt (gewann bisher immer), select_auftrag/deselect_auftrag-
Endpunkte + set_auftrag_selection() entfernt. get_device_auftragskatalog
bleibt als reine Ist-Zustand-Anzeige.
- Neuer Endpunkt GET /api/v1/organizations/{id}/workspaces (global +
eigene, org-gefiltert - fetch_workspaces() bleibt admin-only, würde
sonst fremde private Workspaces preisgeben).
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Zwei zusammenhängende Fixes, beide Voraussetzung für die neue
optionen-Eingabe-UI in kundenplattform (struktur.py/gruppen.py):
1. set_auftrag_selection()/set_oe_auswahl()/set_gruppe_auswahl()
ersetzten optionen bisher komplett (kein natives JSONB-Merge im
UPSERT) - ein im Formular leer gelassenes Passwort-Feld
(parse_optionen_form() lässt solche Keys bewusst weg, siehe
optionen_felder.py) hätte ein zuvor gesetztes Passwort beim nächsten
Bearbeiten stillschweigend gelöscht. Neue merge_optionen()-Funktion:
bestehenden Wert holen, mit den neu eingegebenen Feldern
zusammenführen, erst dann verschlüsseln (encrypt_sensitive_optionen()
dafür idempotent gemacht - erkennt bereits "enc:"-präfigierte Werte
und verschlüsselt nicht doppelt).
2. /api/v1/organisationseinheiten/{oe_id}/merkmale/{merkmal_key}/select
und die Gruppen-Entsprechung nahmen bisher gar keinen Payload-Body
entgegen (hartcodiert leeres optionen-Dict) - jetzt wie der
geräteweise Endpunkt mit AuftragSelectRequest. Ohne diesen Fix hätte
die neue OE-/Gruppen-UI (Kundenplattform) eingegebene AD-Domäne o.ä.
nie beim Server ankommen können.
Zusätzlich: fetch_oe_merkmale_listing()/fetch_gruppe_merkmale_listing()
liefern jetzt auch optionen (maskiert, siehe mask_sensitive_optionen())
für die "bereits gesetzt"-Anzeige im Formular.
ECHT gegen die Produktions-DB getestet (nicht nur Code-Review): OE-Ebene
erst mit Domain+Passwort setzen, dann NUR die Domain erneut setzen ohne
Passwort-Feld - Passwort blieb korrekt erhalten, Domain wurde aktualisiert.
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Fund beim Vorbereiten der AD/OIDC/Fileserver-Merkmale (10.09.2026):
resolve_katalog_overrides() selektierte nie die optionen-Spalte aus
oe_merkmale/gruppen_merkmale, obwohl set_oe_auswahl()/set_gruppe_auswahl()
sie langst speichern konnten - nur device_merkmale.optionen erreichte je
ein Geraet. Da die Geraete-Einzel-Ebene laut Entscheidung vom 09.09.2026
nicht der vorgesehene Ort fuer Merkmal-Konfiguration ist (siehe
project_phase2_app_store_merkmale-Memory), waere OE-/Gruppen-seitig
gesetzte Konfiguration (z.B. eine AD-Domaene) nie beim Geraet angekommen.
resolve_katalog_overrides() liefert jetzt (aktiv, quelle, quelle_id,
optionen) statt nur (aktiv, quelle, quelle_id) - beide Aufrufer
(fetch_auftragskatalog_state fuer den Agenten,
fetch_auftragskatalog_listing fuer die Kundenportal-Anzeige) angepasst.
Zusaetzlich neue At-Rest-Verschluesselung fuer optionen-Werte, deren Key
auf _passwort/_password/_secret/_token endet (Namenskonvention statt
Allowlist - neue Merkmale mit einem Zugangsdaten-Feld brauchen nur den
passenden Key-Namen, keine Codeaenderung). Gleiches Fernet-Muster wie
kundenplattform/encryption.py fuer den WLAN-PSK, aber eigenes Modul/eigener
Schluessel (TUXFLOTTE_ENCRYPTION_KEY) - provisioning-server muss bei jedem
Agent-Checkin entschluesseln koennen, anders als der einmalige ISO-Build-
Transfer dort. Kundenportal-Katalog-Listing zeigt sensible Werte nur als
maskierten Boolean (mask_sensitive_optionen()), nie im Klartext oder auch
nur verschluesselt im Browser.
Neue Abhaengigkeit: cryptography==50.0.0 (gleiche Version wie
kundenplattform), TUXFLOTTE_ENCRYPTION_KEY live auf anode gesetzt.
ECHT gegen die laufende Produktions-Datenbank getestet (nicht nur
Syntax-Check): OE-Ebene (verschluesselter Roh-DB-Wert, korrekter
Klartext im Agent-Checkin-Pfad, korrekt maskiert im Listing-Pfad) UND
Geraete-Ebene als Regressionstest (bestehender, meistgenutzter Pfad
funktioniert unveraendert weiter) - beide bestanden, Testdaten wieder
entfernt.
Voraussetzung fuer die anstehenden AD/OIDC/Fileserver-Merkmale (siehe
project_phase2_app_store_merkmale-Memory), die auf OE-/Gruppen-Ebene mit
echten Zugangsdaten konfiguriert werden sollen.
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Ergaenzung zum bisherigen rein kundeneigenen workspace_webapps: Admin
kann jetzt zusaetzlich global wiederverwendbare Vorlagen anlegen
('bereitstellen und zur Auswahl stellen'), Kunden aktivieren sie pro
Workspace zusaetzlich zu weiterhin frei erstellbaren eigenen
Eintraegen ('Kunden koennen selbst welche erstellen').
Neue Tabelle webapp_templates (Migration 0033, diesmal korrekt ueber
TUXFLOTTE_DATABASE_URL statt sudo-postgres angewendet - siehe Lehre aus
dem vorherigen Owner-Bug). workspace_webapps bekommt ein nullable
template_id (ON DELETE SET NULL) zur Aktivierungs-Nachverfolgung.
activate_webapp_template() kopiert Name/URL/Icon-Datei PHYSISCH unter
einem neuen, vom eigenen Eintrag abgeleiteten Dateinamen - keine
laufende Referenz auf die Vorlagen-Icon-Datei, sonst wuerde ein
spaeteres Loeschen/Aktualisieren der Vorlage die schon aktivierte Kopie
mit betreffen.
Neue Endpunkte: /api/v1/webapp-templates (CRUD),
/api/v1/workspaces/{id}/webapp-templates/available (noch nicht
aktivierte Vorlagen fuer einen Workspace), .../activate.
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Nachtrag: Migration 0030 (App-Store-Batch-1-Merkmale) war im letzten
Commit versehentlich nicht mit dabei - jetzt nachgeholt (git status hat
es aufgedeckt).
Neue Tabelle workspace_webapps (Migration 0032): kundeneigene
{name, url}-Eintraege pro Workspace, kein fester Katalog wie bei
Merkmalen - jede Organisation/jeder Workspace hat ihre/seine eigene
Liste (Nutzer-Anforderung 09.09.2026: 'der Kunde hat diverse URLs').
app.py-Aenderungen:
- fetch_favicon(): bestes-Effort-Ermittlung des Website-Favicons
(erst <link rel=icon> per Regex aus dem HTML, sonst /favicon.ico an
der Domain-Wurzel) - bewusst ohne neue pip-Abhaengigkeit (nur
urllib, passt zum bisher sehr schlanken requirements.txt).
- CRUD-Endpunkte /api/v1/workspaces/{id}/webapps[/{webapp_id}]
(GET/POST/PUT/DELETE), Icon-Serving unter /webapp-icons/{filename}
(unauthentifiziert wie /golden-images/, gleicher
Path-Traversal-Schutz).
- Checkin-Response um 'webapps' erweitert (fetch_workspace_webapps(),
gleiches assignments->bereitstellungsvorlagen-Join-Muster wie
fetch_assigned_blueprints()).
- WICHTIG: Server komponiert nie eine eigene oeffentliche URL (ANODE_URL
ist nur client-seitig bekannt, siehe agent.py/backend.sh) - Checkin
liefert nur den relativen icon_path, der Agent haengt ANODE_URL davor.
Gehört zusammen mit admin/ansible-content (neue Rolle
webapp-shortcuts, echt end-to-end getestet) und admin/kundenplattform
(Admin-UI unter /admin/technik/workspaces/{id}, Icon-Proxy analog zum
bestehenden ISO-Download-Proxy-Muster).
Live auf anode angewendet: Migration 0032 (workspace_webapps-Tabelle).
app.py-Deployment (git pull + Neustart) folgt separat.
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Fund beim Start von Phase 2 (Merkmal-Ausbau): bestehende App-Store-
Merkmale (brave, google-earth, guest-session, libreoffice, onlyoffice)
waren nur fuer die alten Backends mint/fedora verdrahtet, nicht fuer
die inzwischen tatsaechlich genutzten Golden-Image-Backends
(mint-image/debian-image/ubuntu-image) - der Auftragskatalog lieferte
diese Merkmale fuer jedes real provisionierte Geraet nicht aus. Per
INSERT...SELECT nachgezogen (gleicher Ansible-Rollenname, alle Rollen
sind bereits distributionsunabhaengig).
Zusaetzlich acht neue App-Store-Unterkategorien fuer die anstehende
App-Auswahl (siehe Plan-Datei/Memory project_phase2_app_store_merkmale).
Bestehende vier Merkmale bleiben vorerst bei der groben 'app-store'-
Kategorie, Umsortierung ist ein separater Schritt.
Live auf anode angewendet + verifiziert (15 Blueprint-Zeilen, 8 neue
Kategorien).
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01VLk93dhDMrkPXefVdknMV9
Registriert das neue backends/debian-image/backend.sh (siehe
tuxflotte-installer@63df40d) in der backends-Tabelle und legt eine
Test-/Entwicklungsvorlage "Tuxflotte-Debian-Entwicklung-v0.1" in der
Liebherr-Org/Entwickler-Workspace an, analog zur bestehenden
Tuxflotte-Mint-Entwicklung-v0.1 - fuer den anstehenden E2E-Nachweis von
Phase 1 (zweite Referenz-Distribution).
Noch NICHT auf anode angewendet (DB-Schreibzugriff braucht User-Freigabe,
siehe Session).
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01LpNs8yZeQkHgMWx6WNT1QH
Neues Feld installation_directives.partitioning.target_disk_rank (Default
1 = groesste Platte) auf CreateBereitstellungsvorlageRequest/
create_bereitstellungsvorlage() - ersetzt den bisherigen impliziten
Default in backends/mint-image/backend.sh ("erste Platte in
lsblk-Erkennungsreihenfolge", nicht deterministisch bei mehreren internen
Datentraegern). Migration 0026 setzt den neuen Default in der
partitioning-Spalte und zieht bestehende Zeilen nach.
Siehe platform-docs/roadmap/multi-distro-merkmal-workspace-creator.md,
Phase 0 (Mehrplatten-Heuristik), 08.09.2026 mit dem Nutzer entschieden.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01LpNs8yZeQkHgMWx6WNT1QH
provisioning-server.service, provisioning-server-iso-build.sudoers und ein
erstes README.md - vorher existierte ueberhaupt kein Unit-File und keine
Deploy-Dokumentation im Repo, nur der Env-Datei-Pfad war erwaehnt.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01KMczXJkjyv59Ds3TsDw8H3
provisioning-server laeuft auf der neuen anode-VM nicht mehr als root
(siehe kundenplattform.service als Vorbild fuer die Haertung). Der
ISO-Build braucht weiterhin root (CAP_CHOWN/CAP_FOWNER fuers Erhalten
der Datei-Eigentuemer im Squashfs, siehe Kommentar in
build_customer_iso.sh) - deshalb hier per eng gefasster NOPASSWD-
sudo-Regel (/etc/sudoers.d/provisioning-server-iso-build, nur genau
dieser Skriptpfad) statt den ganzen Dienst wieder privilegiert laufen
zu lassen. End-to-End getestet: echter ISO-Build ueber denselben
systemd-Namespace wie der Produktionsdienst, inkl. Loeschbarkeit der
root-erzeugten Ausgabedatei durch den provisioning-server-User.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01KMczXJkjyv59Ds3TsDw8H3
Neue has_completed_installation() prueft device_installation_events auf
ein 'installation_completed'-Ereignis - device_created=False allein reicht
nicht (ein bekanntes Geraet koennte auch an einem frueheren Commit-Gate
abgebrochen sein). Wird jetzt im /api/v1/activate-Antwortobjekt
mitgeliefert (.device.previously_installed).
Nutzer-Wunsch (02.09.2026): "Was ist eigentlich, wenn der Stick bei einem
bereits installierten System erneut ausgeführt wird?" - bisher gar
nichts, der Auto-Modus haette die Zielplatte stillschweigend erneut
komplett geloescht. tuxflotte-installer liest dieses Feld jetzt in
25_installation_confirm.sh und erzwingt eine echte Rueckfrage, auch im
Auto-Modus (siehe dortigen Commit).
Vor dem UPDATE geprueft, ob agent_secret_issued_at noch NIE gesetzt war -
nur dann (echte Neuinstallation, nicht ein spaeterer Self-Heal-Re-
Bootstrap bei 401 auf checkin) wird debug_mode_until gleich mit auf
jetzt+DEBUG_MODE_DURATION_HOURS gesetzt.
Nutzer-Wunsch (02.09.2026): kurz nach dem ersten Boot des fertig
installierten Systems soll ein frisch zugewiesenes Merkmal ohne
stundenlange Wartezeit (normales Poll-Intervall: 6 Stunden) ankommen -
der Debug-Modus (60s-Intervall) ist dafuer schon vorhanden, sprang bisher
aber nie automatisch an.
load_or_create_device() aktualisierte bei einem bekannten device_fingerprint
bisher nur hostname/last_seen - archived_at/deprovisioned_at blieben
unangetastet.
Live gefunden (02.09.2026, echter Hardware-Test): ein per "Gerät löschen"
archiviertes Geraet (archive_device(), Soft Delete - Historie bleibt
erhalten) blieb nach einer frischen Neuinstallation derselben physischen
Hardware (gleicher device_fingerprint, neue /api/v1/activate-Anfrage)
dauerhaft aus fetch_devices_for_organization() verschwunden, weil
archived_at nie zurueckgesetzt wurde - fuer den Nutzer sah es aus, als
waere das neu registrierte Geraet nie angekommen.
Ein erfolgreicher /api/v1/activate-Aufruf ist der eindeutigste mögliche
Beweis, dass ein Geraet wieder aktiv genutzt wird - setzt jetzt beide
Felder explizit auf NULL zurueck.
Neue Tabelle (Migration 0025) + POST /api/v1/devices/{device_id}/
installation-events (device_fingerprint-authentifiziert statt Service-
Token - das Geraet hat waehrend der Installation noch kein agent_secret,
gleiches Vertrauensniveau wie /api/v1/activate) + GET-Gegenstueck
(Service-Token, fuer die Kundenplattform).
Nutzer-Wunsch (01.09.2026, nach dem ersten echten Hardware-Test):
Fehlschlaege waehrend der Installation sichtbar machen, ohne am
Bildschirm mitschreiben zu muessen ("das ist kein Flow"). Bewusst
getrennt von device_merkmal_events (andere Lebensphase, andere Auth,
kein Merkmal-Bezug) und zunaechst nur admin-/operatorseitig ausgewertet -
ob/wie umfangreich der Kunde das in seiner eigenen GUI sieht, ist noch
offen (Nutzer: "das können wir noch wann anders diskutieren").
Neue Spalte size_bytes (Migration 0024, analog zu sha256/Migration 0023) -
wird direkt nach erfolgreichem Bau einmalig berechnet (output_path.stat().
st_size) und zusammen mit sha256 gespeichert, kein Neuberechnen bei jedem
Seitenaufruf noetig.
Nutzer-Feedback (01.09.2026, echter Hardware-Test): "Bitte nach ISO-Build
auch die Größe anzeigen lassen" - kundenplattform zeigt sie jetzt auf
/installationsmedium an (iso_build.size_bytes | filesizeformat).
Analog zur bestehenden /installers/fedora-workstation/ks.cfg-Route:
GET /golden-images/{filename} liefert eine Datei aus data/golden-images/
(Env-Override TUXFLOTTE_GOLDEN_IMAGES_DIR), ohne Auth-Token - das
Zielgeraet hat beim Laden des Golden Image in backend_launch() noch
keins. Kein personalisierter Inhalt (anders als die ISO-Build-Downloads),
deshalb bewusst keine Authentifizierung noetig. Path-Traversal ueber den
Dateinamen wird per Path(...).name-Vergleich abgelehnt (400).
Vorbereitung fuer ADR-0024 Phase 3 (backends/mint-image/backend.sh
GOLDEN_IMAGE_URL zeigt als naechstes hierher).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Siehe Fund #7 im heutigen Self-Service-Flow-Test (Memory). Migration 0023
(iso_builds.sha256), compute_file_sha256() haest die Datei einmalig direkt
nach erfolgreichem Bau (gestreamt, nicht komplett im Speicher - ISOs sind
mehrere GB), update_iso_build() nimmt den Wert jetzt entgegen. Ermoeglicht
Integritaetspruefung unabhaengig vom Kundenplattform-Download-Proxy-Pfad.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Siehe neue ADR (platform-docs). Migration 0022 (devices.debug_mode_until +
6 Health-Spalten). AGENT_POLL_INTERVAL_SECONDS-Default 300 -> 21600 (6h,
Jitter kommt agentenseitig). agent_checkin() liefert dynamisch das kurze
Debug-Intervall statt des Standards, solange debug_mode_until in der
Zukunft liegt - reiner Zeitvergleich, kein Cron zum Zurücksetzen nötig.
Neue Endpunkte POST/DELETE /api/v1/devices/{id}/debug-mode. Check-in
nimmt optional health-Objekt entgegen (Disk/RAM/Uptime/Load), schreibt es
kombiniert mit agent_last_checkin in einem UPDATE. fetch_devices_for_
organization()/fetch_all_devices() liefern debug_mode_until + Health jetzt
mit aus (Kundenplattform braucht sie für Anzeige/Toggle-Zustand, kein
Zusatz-Request nötig).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
compute_iso_volid() sanitisiert den Organisationsnamen ISO9660-konform
(Grossbuchstaben/Ziffern/Unterstrich, max. 32 Zeichen, NFKD-Fallback fuer
Umlaute, 'ORG'-Fallback falls kein ASCII-Zeichen uebrig bleibt) und haengt
das Bau-Datum (UTC) an. run_iso_build() reicht das Ergebnis als sechsten
Parameter an build_customer_iso.sh durch, statt des bisher fest codierten
'TUXFLOTTE'-Labels.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neue Spalten kontakt_name, adresse, telefon, kontakt_email, notizen -
bewusst nur einfache Kontaktdaten, keine Richtlinien-/Sicherheitsfelder
(Network Profile/Secret Reference bleiben laut ADR-0001 weiterhin
unspezifiziert, eigenständiges Thema). Bestehender PATCH-Endpoint
(/api/v1/organizations/{id}) wird nur breiter, keine neue Route.
fetch_organizations() (Liste, fuer den Admin-Bereich) und
fetch_organization() (Einzelabruf, fuer Self-Service) beide erweitert,
damit intern und im Kundenportal dieselben Daten sichtbar sind.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
resolve_katalog_overrides() liefert jetzt zusätzlich quelle_id (konkrete
oe_id/gruppe_id, die eine Auftragskatalog-Einstellung geliefert hat) statt
nur den Herkunfts-Typ - Grundlage für anklickbare Herkunfts-Links im
Kundenplattform-Auftragskatalog. fetch_auftragskatalog_listing() gibt
quelle_id mit aus, fetch_auftragskatalog_state() (Agent-Pfad) ignoriert
sie weiterhin.
fetch_all_devices() (Admin-Geräteliste) bekommt denselben OE-Join wie
fetch_devices_for_organization() letzte Session - Grundlage für OE-Spalte
in der Admin-Geräteliste.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Anders als beim geräteweisen select (das optionen für Merkmale wie
browser-brave transportiert) bieten die OE-/Gruppen-Editoren keine
Merkmal-Optionen an. select_oe_merkmal()/select_gruppe_merkmal()
erwarteten trotzdem einen AuftragSelectRequest-Body - keiner der
Kundenplattform-Aufrufer sendet einen, jeder Aufruf schlug mit 422
fehl (gefunden bei der Live-Verifikation).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neues Datenmodell (Migration 0018/0019 + Backfill-Script):
- organisationseinheiten: Baum pro Organisation, ein Gerät gehört zu
genau einer OE (devices.oe_id). Jede Organisation bekommt automatisch
eine geschützte Standard-OE 'Neue Geräte' als Landeplatz für neu
aktivierte Geräte (create_organization() legt sie mit an,
load_or_create_device() weist sie neuen Geräten zu).
- gruppen + device_gruppen: flach, M:N - ein Gerät kann in mehreren
Gruppen gleichzeitig sein.
- oe_merkmale/gruppen_merkmale: sparsame present/absent-Overrides,
gleiches Muster wie device_merkmale.
Resolution-Algorithmus (resolve_katalog_overrides): Workspace-Default →
OE-Kette (spezifischste OE gewinnt, klassische Vererbung) → Gruppen
('mehr gewinnt' bei Widerspruch, OE-Kettenergebnis zählt als weitere
Stimme) → Geräte-Override (gewinnt immer, wie bisher).
fetch_auftragskatalog_listing() liefert zusätzlich die Herkunft
('workspace'/'oe'/'gruppe'/'geraet') für die Kundenportal-UI.
Neue Endpunkte: CRUD für OEs/Gruppen, Merkmale-Select/Deselect/Unset je
OE/Gruppe, Geräte-OE-Verschiebung, Geräte-Gruppen-Mitgliedschaft.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Ohne dieses Gate würde der neue Self-Heal-Re-Bootstrap im Agenten (siehe
provisioning-agent) die De-Provisionierung wirkungslos machen: der Agent
hätte sich bei jedem 401 auf checkin einfach selbst ein neues Secret
geholt, ganz ohne dass jemand 'erneut provisionieren' ausgelöst hat.
reprovision_device() (löscht deprovisioned_at) ist jetzt die tatsächliche
Voraussetzung dafür, dass ein erneuter Bootstrap-Aufruf erfolgreich ist.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Fundament für die neue Aktionen-Spalte im Kundenportal (/geraete):
- devices.deprovisioned_at / archived_at (Migration 0017)
- GET /api/v1/devices/{id}/hardware, GET .../events
- POST .../deprovision, .../reprovision, .../archive
- fetch_devices_for_organization/fetch_all_devices blenden archivierte
Geräte aus, liefern deprovisioned_at mit
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bislang gab es dafuer keinen API-/UI-Weg - Bereitstellungsvorlagen kamen
nur per Seed-Migration (0005/0011) fuer die "Default Lab"-Organisation
zustande. Eine wirklich neue Kundenorganisation hatte dadurch eine leere
Vorlagenauswahl auf der Kundenplattform-Installationsmedium-Seite (in
Phase 5 als offene Luecke dokumentiert).
Neuer POST /api/v1/organizations/{id}/bereitstellungsvorlagen: waehlt
Workspace + Backend, einfache Root-Dateisystem-Wahl (single-scheme,
ext4/btrfs - ein custom-Schema mit extra_partitions bleibt Sache
direkter DB-Pflege), optional Default/Diskverschluesselung/Secure-Boot.
Beachtet den bestehenden Unique-Index (nur eine is_default=TRUE-Zeile je
Organisation) durch expliziten Zwei-Schritte-Reset, gleiches Muster wie
Migration 0011.
Lokal end-to-end verifiziert: frische Organisation ohne jede Vorlage,
zwei Vorlagen nacheinander angelegt (zweite mit is_default=true kippt
die erste korrekt auf false), Partitioning/Diskverschluesselung/
Secure-Boot-Flags korrekt in der DB, Kundenplattform-Installationsmedium-
Seite zeigt die neue Vorlage danach korrekt in der Auswahl.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei neue Endpunkte, die die Kundenplattform-Selfservice-UI (Phase 5)
braucht:
- GET /api/v1/organizations/{id}: Einzelabruf statt der bisherigen
reinen Liste - die Liste zeigt alle Organisationen uebergreifend
(bislang nur fuer den organisationsuebergreifenden Admin-Bereich
genutzt) und waere fuer einen normalen Kunden ein Datenleck.
- PATCH /api/v1/enrollment-sessions/{id}: erhoeht Kontingent
(additiv, "aufladen" statt "neu setzen") und/oder verlaengert die
Gueltigkeit einer bestehenden Session. Eine bereits ausgeteilte,
personalisierte Kunden-ISO bettet die Session-Id fest als
Aktivierungscode ein - das Aufladen macht sie weiter nutzbar, ohne
dass eine neue ISO gebaut/neu verteilt werden muss.
Lokal end-to-end verifiziert (siehe kundenplattform-Commit).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Gleiche Ursache wie im vorherigen Commit (MINT_ISO_PATH): der als $2 an
build_customer_iso.sh uebergebene Ausgabepfad wird von xorriso relativ
zu dessen Subprocess-cwd (TUXFLOTTE_INSTALLER_DIR) aufgeloest, nicht
relativ zum eigenen Arbeitsverzeichnis - xorriso brach beim Live-Test
auf anode entsprechend mit "Cannot acquire drive" ab.
Lokal reproduziert (relative Pfade + abweichendes Subprocess-cwd) und
verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
run_iso_build() startet build_customer_iso.sh mit
cwd=TUXFLOTTE_INSTALLER_DIR - der bisherige relative Default-Pfad fuer
MINT_ISO_PATH wurde also dort statt relativ zum eigenen
Arbeitsverzeichnis gesucht. Live-Test auf anode ist deshalb sofort mit
"Quell-ISO nicht gefunden" fehlgeschlagen. Jetzt wird der Pfad beim
Laden per Path(...).resolve() absolut aufgeloest.
Lokal reproduziert und verifiziert (relativer Pfad + abweichendes
Subprocess-cwd wie auf anode), danach erfolgreich gegen anodes Live-
Service getestet.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neue iso_builds-Tabelle (Migration 0016) + vier Endpunkte, die
tuxflotte-installer/scripts/build_customer_iso.sh als Hintergrund-Thread
anstossen: POST/GET .../iso-builds (Trigger + Liste), GET
/api/v1/iso-builds/{id} (Status-Poll) und .../download (fertige ISO
ausliefern). Aeltere abgeschlossene Builds derselben Organisation werden
nach einem erfolgreichen neuen Build automatisch aufgeraeumt (Datei +
DB-Zeile) - anodes Root-Dateisystem ist mit 28GB knapp bemessen.
WLAN-Zugangsdaten werden bewusst nicht in iso_builds gespeichert, nur
transient an build_customer_iso.sh durchgereicht.
Lokal end-to-end gegen einen Wegwerf-Postgres-Container verifiziert (alle
Migrationen 0001-0016, echter build_customer_iso.sh-Lauf gegen die
gecachte Mint-ISO, Status-Uebergaenge pending->running->completed,
Download-Endpunkt liefert byte-identische Datei, Cleanup-Logik entfernt
den vorherigen Build einer Organisation nach dem naechsten erfolgreichen
Bau). Testorganisation danach wieder geloescht.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
/api/v1/activate akzeptiert jetzt zusätzlich Enrollment-Session-Codes
(die Session-id selbst dient als Bearer-Credential, kein neues
code-Feld nötig) neben den bestehenden organisationsweiten
Aktivierungscodes - fällt bei Nicht-UUID sofort auf den klassischen
Pfad zurück, kein Konflikt. Prüft Widerruf/Ablauf/Kontingent, zählt
devices_used bei Erfolg hoch. Ungültige Sessions melden denselben
invalid_activation_code-Fehlschlag wie ein ungültiger klassischer
Code - das bricht den Installer schon beim Server-Handshake ab, lange
vor jeder destruktiven Aktion (siehe ADR-0008), kein zusätzlicher
Mechanismus nötig.
Antwort-templates werden bei Enrollment-Session-Aktivierung auf die
eine zur Session gehörende Vorlage gefiltert und mit is_default=true
markiert - der bereits in tuxflotte-installer Phase 2 gebaute
Auto-Modus (wählt automatisch die als is_default markierte Vorlage)
funktioniert dadurch ohne jede Installer-Änderung korrekt.
organizations: neuer PATCH-Endpoint (nur Name, weitere Felder bewusst
noch offen).
bereitstellungsvorlagen.partitioning: von TEXT auf JSONB umgestellt,
bestehende "default"-Werte auf {"scheme": "single", "root_filesystem":
"ext4"} migriert - das ist der Vertrag, den tuxflotte-installers
backend_generate_config() (Phase 2) bereits erwartet.
Lokal gegen eine Wegwerf-Postgres mit allen Migrationen 0001-0015
verifiziert: Enrollment-Session-Aktivierung (Vorlagen-Filterung,
is_default-Erzwingung, devices_used-Zählung), Kontingent-Erschöpfung,
Widerruf, Ablauf, Rückfall auf klassische Aktivierungscodes
(Regression), PATCH organizations (Erfolg + 404), /resolve liefert
partitioning jetzt korrekt als JSON-Objekt statt String.
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Merkmal + Blueprints (fedora, mint -> ansible_role 'google-earth')
in der app-store-Kategorie, analog zu LibreOffice nicht Teil von
workspace_merkmale (kein Basisbedarf, Kunde wählt aktiv).
Lokal gegen eine Wegwerf-Postgres mit allen Migrationen 0001-0014
verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Merkmal + Blueprints (fedora, mint -> ansible_role 'libreoffice',
siehe ansible-content) in der app-store-Kategorie neben OnlyOffice.
Bewusst nicht Teil von workspace_merkmale - kein Gerät bekommt beide
Suiten automatisch, Kunde wählt aktiv im Auftragskatalog.
Lokal gegen eine Wegwerf-Postgres mit allen Migrationen 0001-0013
verifiziert (Katalog-Query liefert state=absent für beide Backends).
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Endpoints für den Admin-Bereich "Verwaltung -> Flows": Enrollment
Sessions anlegen/auflisten/widerrufen, unbestätigte Geräte je
Organisation auflisten (Geräte ohne Bereitstellungsvorlagen-Zuweisung),
Bereitstellungsvorlagen einer Organisation abrufen (bisher nur intern
in fetch_templates() für /activate genutzt, jetzt auch als eigener
Endpoint). Die Bestätigung selbst nutzt den bereits bestehenden
/api/v1/templates/{id}/resolve-Endpoint - kein neuer Mechanismus nötig.
Deckt den serverseitigen Teil aus ADR-0008 ab. Der Installer-seitige
Wartemechanismus (Auto-Modus-Gate pollt auf Freigabe) ist bewusst nicht
Teil dieser Änderung - separates Folgeprojekt in tuxflotte-installer.
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CRUD-Endpoints für den Admin-Bereich "Verwaltung -> Technik/Datenbank":
Merkmale (inkl. Kategorie-Zuordnung, im_auftragskatalog-Flag),
Kategorien, Workspaces samt Zusammensetzung aus Merkmalen
(workspace_merkmale hinzufügen/entfernen - Kernbaustein des später
geplanten Workspace-Creators). Backends/Blueprints nur lesend, da deren
Änderung echten Ansible-Rollen-Code voraussetzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neuer Endpoint GET /api/v1/devices (alle Geräte, Organisationsname
gejoint) für den Admin-Bereich "Verwaltung -> Geräte".
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neue Endpoints GET/POST /api/v1/organizations und GET/POST
/api/v1/organizations/{id}/activation-codes für den neuen Kunden-
Management-Bereich der Kundenplattform. Aktivierungscodes werden
serverseitig generiert (kein manuelles Ausdenken nötig).
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Datenmodell für zeitlich begrenzte, organisationsgebundene Vorab-
Freigaben für geplante Massenrollouts. Verwaltung (anlegen/auflisten/
widerrufen) folgt in einem späteren Schritt zusammen mit der
Neugerät-Bestätigung im Kundenplattform-Admin-Bereich. Der eigentliche
Verbrauch (Auto-Modus-Gate im Installer) ist bewusst nicht Teil dieser
Migration - separates, noch nicht begonnenes Folgeprojekt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neue Env-Var TUXFLOTTE_KUNDENPLATTFORM_TOKEN, require_admin_token zu
require_service_token verallgemeinert (akzeptiert Admin- oder
Kundenplattform-Token). Neuer GET /api/v1/organizations/{id}/devices
Endpoint für Kundenplattforms Geräteliste + Besitz-Validierung (ADR-0011).
Bestehende Auftragskatalog-Endpoints akzeptieren jetzt beide Tokens.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Fedora-Installer wurde zurückgestellt, Fokus liegt auf Mint (siehe
Rollen-Umbenennung in ansible-content, Migration 0010). Neue Geräte ohne
explizite Vorlagen-Auswahl bekommen jetzt standardmäßig die
Mint-Bereitstellungsvorlage zugewiesen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Begleitet die Umbenennung in ansible-content (brave-fedora/brave-mint ->
brave, onlyoffice-fedora/onlyoffice-mint -> onlyoffice). Beide Backends
nutzen ab jetzt dieselbe Flatpak-basierte, distro-unabhängige Rolle statt
zweier getrennter (von denen die -mint-Variante nie implementiert war).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
data/ ist Laufzeit-Gerätespeicher (z.B. Hardware-Snapshots), keine
Quelldatei. *.bak-* ist die etablierte Namenskonvention der bisherigen
scp-Backups vor jedem Deploy - beides soll git status auf anode sauber
halten, jetzt wo dort direkt gepullt statt gescpt wird.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Ohne das Flag interpretiert Kickstart --password als bereits gehashten
Wert - das Klartext-Passwort würde fehlinterpretiert und der Login
schlägt fehl. War bereits live auf anode direkt gefixt, aber nie
committed (Fund beim Aufräumen des dortigen Checkouts).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neue Migrationen 0008 (device_merkmale.optionen JSONB) und 0009 (Kategorien
app-store/individuelle-systemkonfiguration, Katalogfähigkeit für
guest-session-ephemeral/browser-brave/office-onlyoffice). Check-in-Antwort
gibt optionen je Auftrag mit. Neue admin-token-geschützte Endpoints zum
Auflisten/Auswählen/Abwählen von Aufträgen pro Gerät.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
fetch_auftragskatalog_state() hardcoded absent as the default when no
device_merkmale row exists (COALESCE(dm.aktiv, FALSE)), regardless of
whether the Merkmal is part of the device's workspace. Since the
catalog is meant to be the same pool of Merkmale that workspaces are
composed from (see ADR-0010's clarification), that default was wrong:
flagging an already workspace-composed, actively-in-use Merkmal as
catalog-eligible would silently remove it from every device using
that workspace on their next check-in, without anyone ever deselecting
it.
Now joins workspace_merkmale for the device's assigned workspace and
defaults to present when the Merkmal is a member, absent otherwise;
an explicit device_merkmale row always overrides that default in
either direction. Verified against anode: catalog-eligible + already
workspace-composed Merkmal now defaults to present with no
device_merkmale row, explicit aktiv=false overrides to absent,
explicit aktiv=true overrides back to present.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Check-in now also returns "auftraege": the full present/absent state
of every catalog-eligible Merkmal (im_auftragskatalog = true) for the
device's backend, derived statelessly from device_merkmale rather than
just the workspace-resolved blueprints list, which stays untouched.
This is what lets a deselected Auftrag actually be reverted once the
corresponding Ansible role grows an absent branch (ADR-0010) - the
agent doesn't have that branch yet, so this is additive and inert
until it does.
Adds POST /api/v1/agent/report so the agent can write execution
results (applied/apply_failed/removed/remove_failed) back into
device_merkmal_events; selected/deselected is intentionally rejected
here since those are meant to come from wherever Auftrag selection
ends up being triggered, not from the agent itself.
Migration 0007 adds the backing tables (kategorien, device_merkmale,
device_merkmal_events) and the two new merkmale columns.
Verified against anode: checkin toggles present/absent correctly
after inserting a device_merkmale row, report endpoint accepts valid
entries and rejects unknown merkmale / non-agent event types / bad
secrets, and the written event round-trips through device_merkmal_events
correctly as jsonb.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Adds POST /api/v1/agent/bootstrap (issues a hashed agent secret for a
device) and POST /api/v1/agent/checkin (Bearer-authenticated, resolves
the device's assigned blueprints via its Bereitstellungsvorlage and
returns them alongside the ansible-content repo URL and poll
interval). Migration 0006 adds the backing columns on devices
(agent_secret_hash, agent_secret_issued_at, agent_last_checkin).
This was implemented and verified end to end (activate -> resolve ->
bootstrap -> checkin, plus a full QEMU agent test) in an earlier
session but never committed to this repo, even though it has been
running in production on anode since. Committing now to close that
gap before building on top of it.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
runtime_blueprint.backend_id/workspace_id must be the stable, distro-neutral
key (e.g. "fedora") as documented in 08-provisioning-api.md, not the
internal database UUID - the installer's backend dispatch
(backends/${backend_id}/backend.sh) depends on it being a directory-safe
key.
Replaces the config.json-backed flat profile model with the
Postgres-backed Workspace/Merkmal/Backend/Blueprint/Bereitstellungsvorlage
schema (migrations 0003-0005). /api/v1/activate now returns Bereitstellungsvorlage
templates instead of profiles, and a new POST /api/v1/templates/{id}/resolve
endpoint resolves a chosen template to a full Runtime Blueprint (workspace,
backend, resolved Merkmal->Ansible-role blueprints, and installation
directives), recording the resulting device assignment.
Removes the now-unused config.json and file-based device registry
directory in favor of the PostgreSQL-backed activation codes and
device tables.