Thomas Stallinger d179f9c2f5 chore(boot-medium): Phase 4 - alte Ubiquity-Ära-Dateien entfernen, build.sh auf Fedora reduzieren
Entfernt (Historie bleibt ueber Git-Log erhalten, siehe ADR-0025 in
platform-docs fuer die vollstaendige Begruendung/den Gesamtrueckblick):
- backends/mint/ (Ubiquity-Preseed-Backend, backend_launch()-Pfad nicht
  mehr referenziert seit Phase 1, postinstall.sh dort bereits migriert)
- scripts/lib/initrd.sh, initrd-hooks/ (Casper-Bottom-Hook-Injection,
  nur fuer das Patchen einer fremden fertigen Mint-ISO noetig)
- grub/mint-boot-grub.cfg, grub/mint-isolinux-live.cfg
- live-updates/ (Cinnamon-Kiosk, AT-SPI-Autoklicker)

scripts/build.sh (das alte Test-Build-Skript) bedient jetzt nur noch das
Fedora-Backend (Kickstart/Anaconda, unveraendert, ausserhalb dieses
Plans) - Mint-Zweig entfernt (bake_test_preseed(), patch_initrd(),
initrd.sh-Source, mint-spezifische GRUB-Pfade). Die unbedingte
live-updates/-Kopie in prepare_updates() entfiel ebenfalls - sie wurde
fuer Fedora nie inhaltlich gebraucht (Anaconda/Kickstart kennt kein
Cinnamon-Kiosk/keinen AT-SPI-Autoklicker), nur bisher blind mitkopiert.

README.md um einen Abschnitt zum neuen Boot-Medium-Bauweg ergaenzt
(build_boot_medium.sh/build_customer_iso.sh vs. weiterhin
Fedora-spezifisches build.sh).
2026-09-01 09:22:19 +02:00

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# Tuxflotte Installer
Dieses Repository erzeugt die Tuxflotte-Provisioning-ISO.
Die ISO dient als universelles Installationsmedium für Tuxflotte Provisioning.
Ziele:
- automatischer Start der Installation
- Unterstützung mehrerer Distributionen
- einheitlicher Bootstrap
- WLAN-Unterstützung
- Rescue-Modus
- lokaler Festplattenstart
Die eigentliche Provisionierung erfolgt über den Tuxflotte Provisioning Server.
## Boot-Medium (Mint)
Das Mint-Boot-Medium ist ein eigenständiges, per Debian `live-build`
gebautes Image (`boot-medium/`, siehe ADR-0025) - kein gepatchter
Distributions-Installer mehr. Es enthält nur Tuxflottes eigenen,
headless-tauglichen Code (Module `scripts/modules/00`-`40`,
`backends/mint-image/`) und bootet direkt in einen systemd-Dienst, der
`installer.sh` startet.
- `scripts/build_boot_medium.sh [--dev]` baut das Basis-Image
(`boot-medium/live-image-amd64.hybrid.iso`). `--dev` aktiviert einen
SSH-Debug-Zugang (`tuxflotte`/`test123`); ohne `--dev` bleibt SSH
deaktiviert (Produktiv-Default).
- `scripts/build_customer_iso.sh <source.iso> <output.iso> <activation_code> [wifi_ssid] [wifi_psk] [volid]`
personalisiert ein bereits gebautes Basis-Image für eine konkrete
Kundenorganisation (Aktivierungscode + WLAN-Zugangsdaten).
Fedora nutzt weiterhin das ältere Kickstart/Anaconda-Muster
(`scripts/build.sh <source.iso> fedora`) - noch nicht auf dasselbe
Boot-Medium-Muster umgestellt.