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43a18074e0 boot-medium: eigenen GRUB/isolinux-Boot-Splash statt live-build-Standard
Neue config/bootloaders/syslinux_common/splash.svg ersetzt live-builds
generische Boot-Grafik (Bauhelm-Symbol + Paketversionen + Baudatum/Uhrzeit
- /usr/share/live/build/bootloaders/syslinux_common/splash.svg) komplett:
live-build kopiert config/bootloaders/${_BOOTLOADER}/ und
config/bootloaders/syslinux_common/ als Nutzer-Override ueber die eigenen
Standard-Assets (siehe binary_syslinux: _SOURCE_USER_COMMON), rsvg-convert
rastert automatisch zu splash.png/splash800x600.png, GRUB uebernimmt
dieselbe Grafik (theme.txt "desktop-image").

Nutzer-Feedback (01.09.2026, echter Hardware-Test): "Gestaltung des
Bootmenüs ist sehr trixiehaft. Geht da auch eines unserer svg's?" - das
echte Tuxflotte-Logo (kundenplattform/static/tuxflotte-logo.svg) als
PNG eingebettet (statt der komplexen LibreOffice-Original-SVG direkt, um
rsvg-convert keine verschachtelten clipPath/defs-Strukturen zuzumuten),
auf schwarzem 800x600-Hintergrund, oberes Drittel - der Bereich ab y=312
(52% von 600, siehe boot_menu.top in theme.cfg) bleibt leer fuer
Bootmenue/Fusszeile/Timeout-Balken.

Live in QEMU boot-getestet: sauberer Boot bis zum Menue, Logo korrekt
gerendert (identisch zur lokalen rsvg-convert-Vorschau), kein
Versions-/Zeitstempeltext mehr sichtbar.
2026-09-01 15:46:34 +02:00
8615d9fde1 Konsole: kompakte Kreisel/Haken-Anzeige statt Log-Wand + Kernel-Zeitstempel entfernt
Nutzer-Feedback (01.09.2026, echter Hardware-Test) mit mehreren
zusammenhaengenden Konsolen-UX-Punkten:

- "Die Darstellung des Abarbeitens der Skripte und Module ist noch nicht
  schön... Modul XY läuft (kreiselnde Symbole)... gründer Haken als
  erledigt" - neue run_module_quiet() (utils.sh) fuehrt ein Modul im
  Hintergrund aus, zeigt waehrenddessen einen Kreisel auf derselben Zeile,
  am Ende [OK] (gruen) oder [FEHLER] (rot) + volle mitgeschnittene Ausgabe
  bei einem Fehlschlag. Nur im echten Auto-Modus aktiv (dort fragt kein
  Modul interaktiv nach) - 40_backend.sh bleibt bewusst verbose
  (TUXFLOTTE_VERBOSE_MODULES), da dort der neue Download-Fortschrittsbalken
  sichtbar bleiben soll.
- "Bei Entpacken und schreiben des Archivs, kann man das einen
  Fortschrittsbalken... anzeigen lassen?" - curl "--silent" durch
  "--progress-bar" ersetzt (image_deploy.sh).
- "Der Kernel Zeitstempel ist für den Kunden nicht interessant, sondern
  nur verwirrend." - eigentliche Ursache war nicht der GRUB-Splash
  (separater Commit), sondern StandardOutput=journal+console im
  systemd-Unit: journald spiegelt Konsolenausgaben im kmsg-Stil mit
  monotonem "[  12.345678]"-Zeitstempel, sah aus wie ein Kernel-Log.
  Jetzt "StandardOutput/Error=console" (direkt an /dev/tty1, kein
  journald) - journalctl zeigt dadurch nur noch Dienst-Lebenszyklus-
  Meldungen, die volle Ausgabe bleibt vollstaendig in
  /var/log/tuxflotte-installer.log (bereits der dokumentierte Weg).

Zwei echte Bugs beim eigenen Boot-Test dieser Aenderung gefunden+behoben:
(1) log_module_title() gab den Titel per Command-Substitution zurueck -
lief dadurch in einer Subshell, der TUXFLOTTE_STEP_COUNT-Zaehler blieb
immer bei 1 stehen ("[1/12]" bei jedem Modul). Jetzt ueber eine globale
TUXFLOTTE_CURRENT_TITLE-Variable statt Command-Substitution.
(2) Unicode-Kreisel (⠋⠙...) und Haken (✓/✗) wurden von der
vt-Konsolenschriftart nicht abgedeckt, zeigten nur einen generischen
Ersatz-Kasten - auf reines ASCII (|/-\, "[OK]"/"[FEHLER]") umgestellt,
garantiert auf jeder Konsolenschriftart lesbar.

Ausserdem: Beep + "Stick jetzt entfernen"-Hinweis + ENTER-Bestaetigung
(oder automatischer Neustart nach 5 Minuten) direkt vor dem finalen
Reboot in backend.sh (separater Commit, siehe backend_postinstall()).

Live in QEMU boot-getestet (Zaehler/Farben/Kreisel im Rohlog verifiziert,
kompletter Auto-Modus-Durchlauf inkl. Fehlerfall-Dump getestet, voller
End-to-End-Durchlauf bis zum echten Mint-Cinnamon-Login-Bildschirm nach
Reboot bestaetigt).
2026-09-01 15:46:18 +02:00
06ba89697b mint-image: device_fingerprint ohne sudo lesbar machen
/etc/tuxflotte auf 0755 gelockert (war 0700) + device_fingerprint
explizit chmod 0644 - andere Dateien darin (agent.credentials) bleiben
per eigenem chmod 0600 individuell geschuetzt, wie /etc/shadow trotz
durchsuchbarem /etc selbst.

Nutzer-Feedback (01.09.2026, echter Hardware-Test): "/etc/tuxflotte/
device_fingerprint sollte für User lesbar ohne sudo sein" - war trotz der
schon vorhandenen Absicht (Klartext, kein Secret, siehe Kommentar dort)
nicht moeglich, weil das umschliessende Verzeichnis 0700 blieb.
2026-09-01 15:45:57 +02:00
3f17885d55 mint-image: WLAN-/Netzwerkverbindungsprofil ins Zielsystem uebernehmen
Neue image_deploy_install_network_profile() kopiert das von
export_connection_profile() (05_network.sh) geschuetzt abgelegte
Verbindungsprofil nach /etc/NetworkManager/system-connections/ im
Zielsystem - backend_launch() ruft das nach dem Mounten auf.

Nutzer-Feedback (01.09.2026, echter Hardware-Test): "WLAN-Information sind
nicht konsistent. Nach Reboot muss PSK neu eingegeben werden." Root Cause:
export_connection_profile() legte das Profil zwar unter
/run/tuxflotte/network/connection.nmconnection ab, aber niemand holte es
von dort ab - das frisch installierte System stand beim ersten Boot ohne
gespeichertes Profil da.
2026-09-01 15:45:31 +02:00
3739da37dc mint-image/hardware: Boot-Medium-Platte in gemeinsame lib ausgelagert
_mint_image_boot_medium_disk() aus backend.sh nach scripts/lib/boot_medium.sh
verschoben (tuxflotte_boot_medium_disk()) - build_storage_devices_json()
(hardware_collectors.sh) braucht dieselbe Ausschluss-Logik jetzt ebenfalls.

Nutzer-Feedback (01.09.2026, echter Hardware-Test): der Installations-
USB-Stick selbst tauchte in der Kundenplattform unter Flotte -> Aktionen ->
Hardware-Info -> Datenträger auf - fuer den Kunden irrefuehrend, da dieser
Datentraeger nach der Installation gar nicht mehr existiert. Gleiche
Ursache wie der parted-Bug (Commit fa54461): lsblk liefert das Boot-Medium
auf echter USB-Stick-Hardware als normalen TYPE="disk" zurueck.
2026-09-01 15:45:25 +02:00
20 changed files with 724 additions and 82 deletions

View File

@ -21,6 +21,13 @@ BACKEND_DIR="$(cd "$(dirname "${BASH_SOURCE[0]}")" && pwd)"
REPO_DIR="$(cd "${BACKEND_DIR}/../.." && pwd)"
POSTINSTALL_SCRIPT="${BACKEND_DIR}/postinstall.sh"
IMAGE_DEPLOY_LIB="${REPO_DIR}/scripts/lib/image_deploy.sh"
BOOT_MEDIUM_LIB="${REPO_DIR}/scripts/lib/boot_medium.sh"
# Vom Netzwerkmodul geschuetzt abgelegtes WLAN-/Ethernet-Verbindungsprofil
# (siehe export_connection_profile() in 05_network.sh) - existiert nur,
# wenn das Provisionierungsinterface ueber ein aktives NetworkManager-
# Profil lief (z.B. WLAN mit PSK).
NETWORK_PROFILE_EXPORT="/run/tuxflotte/network/connection.nmconnection"
RUNTIME_BLUEPRINT_FILE="/run/tuxflotte/runtime/runtime_blueprint.json"
SERVER_RESPONSE_FILE="/run/tuxflotte/server/response.json"
@ -52,38 +59,15 @@ backend_fatal() {
return 1
}
# Live auf echter USB-Stick-Hardware gefunden (01.09.2026): auf einem
# CD-ROM (wie in allen bisherigen QEMU-Tests) ist das Boot-Medium ein
# eigener Geraetetyp ("rom"), der von der lsblk-Filterung unten schon
# ausgeschlossen wird - auf einem echten USB-Stick ist das Boot-Medium
# selbst aber ein ganz normales "disk"-Blockgeraet, genau wie die interne
# Zielplatte. Ohne Ausschluss kann die Erkennung darunter den Stick selbst
# waehlen (abhaengig von der Aufzaehlungsreihenfolge) - "parted mklabel"
# darauf schlaegt dann IMMER fehl ("...have been unable to inform the
# Kernel of the change, probably because it/they are in use"), weil man
# nicht die Platte partitionieren kann, von der man gerade lebt. Der
# vorherige Fix (Zielplatte freigeben + Neueinlesen wiederholen) half
# deshalb nicht - das war die falsche Diagnose fuer dieses Problem.
_mint_image_boot_medium_disk() {
local medium_source parent
medium_source="$(findmnt --noheadings --output SOURCE /run/live/medium 2>/dev/null)" || return 1
[[ -n "${medium_source}" ]] || return 1
parent="$(lsblk --noheadings --output PKNAME "${medium_source}" 2>/dev/null | head -n1)"
[[ -n "${parent}" ]] || return 1
printf '/dev/%s\n' "${parent}"
}
# Analog zu _tuxflotte_detect_target_disk() in backends/mint/backend.sh -
# bewusst hier dupliziert statt geteilt, um dieses Backend unabhaengig vom
# Mint-Referenzbackend zu halten (siehe Modul-Kommentar oben). Ein Umzug in
# eine gemeinsame lib waere ein sinnvolles spaeteres Aufraeumen, sobald
# mehr als zwei Backends dieselbe Logik brauchen.
# Zieldatentraeger-Erkennung - schliesst das Boot-Medium selbst aus (siehe
# tuxflotte_boot_medium_disk() in scripts/lib/boot_medium.sh: auf echter
# USB-Stick-Hardware enumeriert das Medium als normales "disk"-Blockgeraet,
# genau wie die Zielplatte - ohne Ausschluss schlaegt "parted mklabel"
# darauf IMMER fehl, weil man nicht die Platte partitionieren kann, von der
# man gerade lebt).
_mint_image_detect_target_disk() {
local boot_medium_disk
boot_medium_disk="$(_mint_image_boot_medium_disk || true)"
boot_medium_disk="$(tuxflotte_boot_medium_disk || true)"
lsblk --nodeps --noheadings --bytes --output NAME,TYPE,SIZE --paths |
awk -v exclude="${boot_medium_disk}" '
@ -119,6 +103,11 @@ backend_init() {
# shellcheck source=../../scripts/lib/image_deploy.sh
source "${IMAGE_DEPLOY_LIB}"
[[ -r "${BOOT_MEDIUM_LIB}" ]] ||
{ backend_fatal "Boot-Medium-Bibliothek nicht gefunden: ${BOOT_MEDIUM_LIB}"; return 1; }
# shellcheck source=../../scripts/lib/boot_medium.sh
source "${BOOT_MEDIUM_LIB}"
[[ -r "${POSTINSTALL_SCRIPT}" ]] ||
{ backend_fatal "Postinstall-Skript nicht gefunden: ${POSTINSTALL_SCRIPT}"; return 1; }
@ -241,6 +230,16 @@ backend_launch() {
backend_log "Mounte unter ${TARGET_DIR}"
image_deploy_mount "${TARGET_DIR}" "${boot_part}" "${root_part}" || return 1
# Live gefunden (01.09.2026, echter Hardware-Test): export_connection_profile()
# in 05_network.sh legt das aktive WLAN-/Ethernet-Profil zwar geschuetzt unter
# /run/tuxflotte/network/connection.nmconnection ab, aber bis hierhin holte es
# nie jemand von dort ab - das frisch installierte System stand deshalb beim
# ersten Boot ohne gespeichertes WLAN-Profil da und fragte den PSK erneut ab.
if [[ -f "${NETWORK_PROFILE_EXPORT}" ]]; then
backend_log "Übernehme WLAN-/Netzwerkverbindungsprofil ins Zielsystem"
image_deploy_install_network_profile "${TARGET_DIR}" "${NETWORK_PROFILE_EXPORT}" || return 1
fi
# Live gefunden (31.08.2026, erster echter End-to-End-Lauf mit dem vollen
# Referenz-VM-Archiv): "erst nach /run/tuxflotte/... herunterladen, dann
# entpacken" scheiterte an /run (RAM-Tmpfs, viel kleiner als das
@ -335,6 +334,19 @@ backend_postinstall() {
umount --recursive "${TARGET_DIR}" ||
{ backend_fatal "${TARGET_DIR} konnte nicht ausgehängt werden."; return 1; }
# Nutzer-Feedback (01.09.2026, echter Hardware-Test): akustischer Hinweis
# + klare Ansage, dass der USB-Stick jetzt gefahrlos gezogen werden kann
# (ab hier wird nur noch von der Zielplatte gebootet) - Bestaetigung mit
# ENTER, sonst automatischer Neustart nach 5 Minuten (kein Warten auf
# eine Person, die vielleicht schon weitergegangen ist). "\a" (BEL) statt
# eines externen Tonwerkzeugs - funktioniert auf jeder PC-Lautsprecher-
# Hardware ohne zusaetzliches Paket.
printf '\a\a\a'
echo
echo "Fertig! Sie können den USB-Stick jetzt entfernen."
echo "Weiter mit ENTER, oder automatischer Neustart in 5 Minuten."
read -r -t 300 _ || true
backend_log "Starte neu - kein Rücksprung erwartet, ab hier läuft das frisch installierte System."
reboot
}

View File

@ -16,7 +16,12 @@ tuxflotte_agent_fatal() {
ANODE_URL="https://anode.tuxflotte.de"
AGENT_REPO_RAW="https://git.tuxflotte.de/admin/provisioning-agent/raw/branch/main"
install -d -m 0700 /etc/tuxflotte ||
# 0755 statt 0700: /etc/tuxflotte muss fuer alle Nutzer durchsuchbar sein,
# damit device_fingerprint (siehe unten) ohne sudo lesbar ist - einzelne
# Dateien darin bleiben trotzdem individuell geschuetzt (agent.credentials
# unten explizit chmod 0600, genau wie /etc/shadow trotz durchsuchbarem
# /etc selbst geschuetzt bleibt).
install -d -m 0755 /etc/tuxflotte ||
tuxflotte_agent_fatal "Verzeichnis /etc/tuxflotte konnte nicht angelegt werden."
# Identifikation soll in beide Richtungen moeglich sein: die Geraeteliste
@ -24,10 +29,15 @@ install -d -m 0700 /etc/tuxflotte ||
# gab es auf dem installierten Geraet selbst keine Datei, um ihn mit einem
# einfachen "cat" gegenzupruefen - build_device_fingerprint() (10_hardware.sh)
# berechnet ihn nur einmalig waehrend des Live-Boots und haelt ihn sonst
# nirgends fest. Absichtlich Klartext, kein Secret - reiner Hardware-Hash,
# kein chmod 0600 noetig wie bei agent.credentials.
# nirgends fest. Absichtlich Klartext, kein Secret - reiner Hardware-Hash.
# Live gefunden (01.09.2026, echter Hardware-Test): trotz dieser Absicht
# war die Datei vorher nicht ohne sudo lesbar, weil das umschliessende
# Verzeichnis 0700 war (siehe oben) - explizites chmod 0644 hier, damit
# sich das nicht auf einen zufaelligen umask verlaesst.
echo "${TUXFLOTTE_DEVICE_FINGERPRINT}" > /etc/tuxflotte/device_fingerprint ||
tuxflotte_agent_fatal "device_fingerprint konnte nicht abgelegt werden."
chmod 0644 /etc/tuxflotte/device_fingerprint ||
tuxflotte_agent_fatal "Rechte fuer device_fingerprint konnten nicht gesetzt werden."
cat > /etc/tuxflotte/runtime_blueprint.json <<'RUNTIME_BLUEPRINT_EOF'
${TUXFLOTTE_BLUEPRINTS_JSON}

File diff suppressed because one or more lines are too long

View File

@ -8,8 +8,8 @@ Wants=NetworkManager.service
Type=idle
ExecStart=/opt/tuxflotte/scripts/boot-autostart.sh
StandardInput=tty-force
StandardOutput=journal+console
StandardError=journal+console
StandardOutput=console
StandardError=console
TTYPath=/dev/tty1
TTYReset=yes
TTYVHangup=yes
@ -18,6 +18,22 @@ TTYVHangup=yes
# TTY-Teardown). Geloest stattdessen in boot-autostart.sh selbst: die
# Konsole faellt nach installer.sh deterministisch in eine interaktive
# Shell, kein getty-Neustart noetig.
#
# StandardOutput/Error war zuerst "journal+console" (journalctl konnte die
# Installationsausgabe so zusaetzlich zeigen) - Nutzer-Feedback (01.09.2026,
# echter Hardware-Test): "Der Kernel Zeitstempel ist für den Kunden nicht
# interessant, sondern nur verwirrend." journald spiegelt Konsolen-Ausgaben
# im kmsg-Stil mit einem monotonen "[ 12.345678]"-Zeitstempel je Zeile -
# genau das sah aus wie ein Kernel-Log, obwohl es nur unsere eigene
# Installationsausgabe war. "console" (ohne "journal+") verbindet fd1/fd2
# stattdessen direkt mit /dev/tty1, ohne journald-Vermittlung: kein
# Zeitstempel-Praefix mehr, und "-t 1" ist ab hier wieder ein echter,
# zuverlaessiger tty-Test (siehe TUXFLOTTE_TTY_LIVE in boot-autostart.sh).
# journalctl -u tuxflotte-installer zeigt dadurch nur noch die eigenen
# Lebenszyklus-Meldungen des Dienstes, nicht mehr die volle
# Installationsausgabe - die bleibt weiterhin vollstaendig in
# /var/log/tuxflotte-installer.log einsehbar (das war laut Kopfkommentar
# oben ohnehin schon der dokumentierte Weg, "ohne journalctl zu brauchen").
[Install]
WantedBy=multi-user.target

View File

@ -21,6 +21,13 @@ BACKEND_DIR="$(cd "$(dirname "${BASH_SOURCE[0]}")" && pwd)"
REPO_DIR="$(cd "${BACKEND_DIR}/../.." && pwd)"
POSTINSTALL_SCRIPT="${BACKEND_DIR}/postinstall.sh"
IMAGE_DEPLOY_LIB="${REPO_DIR}/scripts/lib/image_deploy.sh"
BOOT_MEDIUM_LIB="${REPO_DIR}/scripts/lib/boot_medium.sh"
# Vom Netzwerkmodul geschuetzt abgelegtes WLAN-/Ethernet-Verbindungsprofil
# (siehe export_connection_profile() in 05_network.sh) - existiert nur,
# wenn das Provisionierungsinterface ueber ein aktives NetworkManager-
# Profil lief (z.B. WLAN mit PSK).
NETWORK_PROFILE_EXPORT="/run/tuxflotte/network/connection.nmconnection"
RUNTIME_BLUEPRINT_FILE="/run/tuxflotte/runtime/runtime_blueprint.json"
SERVER_RESPONSE_FILE="/run/tuxflotte/server/response.json"
@ -52,38 +59,15 @@ backend_fatal() {
return 1
}
# Live auf echter USB-Stick-Hardware gefunden (01.09.2026): auf einem
# CD-ROM (wie in allen bisherigen QEMU-Tests) ist das Boot-Medium ein
# eigener Geraetetyp ("rom"), der von der lsblk-Filterung unten schon
# ausgeschlossen wird - auf einem echten USB-Stick ist das Boot-Medium
# selbst aber ein ganz normales "disk"-Blockgeraet, genau wie die interne
# Zielplatte. Ohne Ausschluss kann die Erkennung darunter den Stick selbst
# waehlen (abhaengig von der Aufzaehlungsreihenfolge) - "parted mklabel"
# darauf schlaegt dann IMMER fehl ("...have been unable to inform the
# Kernel of the change, probably because it/they are in use"), weil man
# nicht die Platte partitionieren kann, von der man gerade lebt. Der
# vorherige Fix (Zielplatte freigeben + Neueinlesen wiederholen) half
# deshalb nicht - das war die falsche Diagnose fuer dieses Problem.
_mint_image_boot_medium_disk() {
local medium_source parent
medium_source="$(findmnt --noheadings --output SOURCE /run/live/medium 2>/dev/null)" || return 1
[[ -n "${medium_source}" ]] || return 1
parent="$(lsblk --noheadings --output PKNAME "${medium_source}" 2>/dev/null | head -n1)"
[[ -n "${parent}" ]] || return 1
printf '/dev/%s\n' "${parent}"
}
# Analog zu _tuxflotte_detect_target_disk() in backends/mint/backend.sh -
# bewusst hier dupliziert statt geteilt, um dieses Backend unabhaengig vom
# Mint-Referenzbackend zu halten (siehe Modul-Kommentar oben). Ein Umzug in
# eine gemeinsame lib waere ein sinnvolles spaeteres Aufraeumen, sobald
# mehr als zwei Backends dieselbe Logik brauchen.
# Zieldatentraeger-Erkennung - schliesst das Boot-Medium selbst aus (siehe
# tuxflotte_boot_medium_disk() in scripts/lib/boot_medium.sh: auf echter
# USB-Stick-Hardware enumeriert das Medium als normales "disk"-Blockgeraet,
# genau wie die Zielplatte - ohne Ausschluss schlaegt "parted mklabel"
# darauf IMMER fehl, weil man nicht die Platte partitionieren kann, von der
# man gerade lebt).
_mint_image_detect_target_disk() {
local boot_medium_disk
boot_medium_disk="$(_mint_image_boot_medium_disk || true)"
boot_medium_disk="$(tuxflotte_boot_medium_disk || true)"
lsblk --nodeps --noheadings --bytes --output NAME,TYPE,SIZE --paths |
awk -v exclude="${boot_medium_disk}" '
@ -119,6 +103,11 @@ backend_init() {
# shellcheck source=../../scripts/lib/image_deploy.sh
source "${IMAGE_DEPLOY_LIB}"
[[ -r "${BOOT_MEDIUM_LIB}" ]] ||
{ backend_fatal "Boot-Medium-Bibliothek nicht gefunden: ${BOOT_MEDIUM_LIB}"; return 1; }
# shellcheck source=../../scripts/lib/boot_medium.sh
source "${BOOT_MEDIUM_LIB}"
[[ -r "${POSTINSTALL_SCRIPT}" ]] ||
{ backend_fatal "Postinstall-Skript nicht gefunden: ${POSTINSTALL_SCRIPT}"; return 1; }
@ -241,6 +230,16 @@ backend_launch() {
backend_log "Mounte unter ${TARGET_DIR}"
image_deploy_mount "${TARGET_DIR}" "${boot_part}" "${root_part}" || return 1
# Live gefunden (01.09.2026, echter Hardware-Test): export_connection_profile()
# in 05_network.sh legt das aktive WLAN-/Ethernet-Profil zwar geschuetzt unter
# /run/tuxflotte/network/connection.nmconnection ab, aber bis hierhin holte es
# nie jemand von dort ab - das frisch installierte System stand deshalb beim
# ersten Boot ohne gespeichertes WLAN-Profil da und fragte den PSK erneut ab.
if [[ -f "${NETWORK_PROFILE_EXPORT}" ]]; then
backend_log "Übernehme WLAN-/Netzwerkverbindungsprofil ins Zielsystem"
image_deploy_install_network_profile "${TARGET_DIR}" "${NETWORK_PROFILE_EXPORT}" || return 1
fi
# Live gefunden (31.08.2026, erster echter End-to-End-Lauf mit dem vollen
# Referenz-VM-Archiv): "erst nach /run/tuxflotte/... herunterladen, dann
# entpacken" scheiterte an /run (RAM-Tmpfs, viel kleiner als das
@ -335,6 +334,19 @@ backend_postinstall() {
umount --recursive "${TARGET_DIR}" ||
{ backend_fatal "${TARGET_DIR} konnte nicht ausgehängt werden."; return 1; }
# Nutzer-Feedback (01.09.2026, echter Hardware-Test): akustischer Hinweis
# + klare Ansage, dass der USB-Stick jetzt gefahrlos gezogen werden kann
# (ab hier wird nur noch von der Zielplatte gebootet) - Bestaetigung mit
# ENTER, sonst automatischer Neustart nach 5 Minuten (kein Warten auf
# eine Person, die vielleicht schon weitergegangen ist). "\a" (BEL) statt
# eines externen Tonwerkzeugs - funktioniert auf jeder PC-Lautsprecher-
# Hardware ohne zusaetzliches Paket.
printf '\a\a\a'
echo
echo "Fertig! Sie können den USB-Stick jetzt entfernen."
echo "Weiter mit ENTER, oder automatischer Neustart in 5 Minuten."
read -r -t 300 _ || true
backend_log "Starte neu - kein Rücksprung erwartet, ab hier läuft das frisch installierte System."
reboot
}

View File

@ -16,7 +16,12 @@ tuxflotte_agent_fatal() {
ANODE_URL="https://anode.tuxflotte.de"
AGENT_REPO_RAW="https://git.tuxflotte.de/admin/provisioning-agent/raw/branch/main"
install -d -m 0700 /etc/tuxflotte ||
# 0755 statt 0700: /etc/tuxflotte muss fuer alle Nutzer durchsuchbar sein,
# damit device_fingerprint (siehe unten) ohne sudo lesbar ist - einzelne
# Dateien darin bleiben trotzdem individuell geschuetzt (agent.credentials
# unten explizit chmod 0600, genau wie /etc/shadow trotz durchsuchbarem
# /etc selbst geschuetzt bleibt).
install -d -m 0755 /etc/tuxflotte ||
tuxflotte_agent_fatal "Verzeichnis /etc/tuxflotte konnte nicht angelegt werden."
# Identifikation soll in beide Richtungen moeglich sein: die Geraeteliste
@ -24,10 +29,15 @@ install -d -m 0700 /etc/tuxflotte ||
# gab es auf dem installierten Geraet selbst keine Datei, um ihn mit einem
# einfachen "cat" gegenzupruefen - build_device_fingerprint() (10_hardware.sh)
# berechnet ihn nur einmalig waehrend des Live-Boots und haelt ihn sonst
# nirgends fest. Absichtlich Klartext, kein Secret - reiner Hardware-Hash,
# kein chmod 0600 noetig wie bei agent.credentials.
# nirgends fest. Absichtlich Klartext, kein Secret - reiner Hardware-Hash.
# Live gefunden (01.09.2026, echter Hardware-Test): trotz dieser Absicht
# war die Datei vorher nicht ohne sudo lesbar, weil das umschliessende
# Verzeichnis 0700 war (siehe oben) - explizites chmod 0644 hier, damit
# sich das nicht auf einen zufaelligen umask verlaesst.
echo "${TUXFLOTTE_DEVICE_FINGERPRINT}" > /etc/tuxflotte/device_fingerprint ||
tuxflotte_agent_fatal "device_fingerprint konnte nicht abgelegt werden."
chmod 0644 /etc/tuxflotte/device_fingerprint ||
tuxflotte_agent_fatal "Rechte fuer device_fingerprint konnten nicht gesetzt werden."
cat > /etc/tuxflotte/runtime_blueprint.json <<'RUNTIME_BLUEPRINT_EOF'
${TUXFLOTTE_BLUEPRINTS_JSON}

View File

@ -23,6 +23,24 @@ if [[ -r "${BANNER_FILE}" ]]; then
{ cat "${BANNER_FILE}"; echo; } | tee -a "${LOG_FILE}"
fi
# TUXFLOTTE_TTY_LIVE steuert, ob log_module_ok()/log_module_failed()
# (logging.sh) Kreisel/Haken mit ANSI-Fettschrift/Farbe zeigen oder einen
# reinen Klartext-Fallback. "-t 1" selbst ist hier IMMER falsch: das
# systemd-Unit setzt "StandardOutput=journal+console" (siehe
# tuxflotte-installer.service) - fd1 dieses Prozesses ist deshalb ein
# Journal-Socket, kein rohes tty-Zeichengeraet, ganz unabhaengig von der
# "installer.sh | tee"-Pipe weiter unten. journald spiegelt die Bytes
# trotzdem unveraendert (inkl. ANSI-Escapes) auf die echte Konsole - live
# gefunden (01.09.2026, QEMU-Regressionstest): mit "-t 1" als Kriterium
# blieb die geplante Fettschrift/Kreisel-Darstellung auf der echten Konsole
# deshalb IMMER inaktiv (Klartext-Fallback), obwohl ein Mensch am Geraet
# echte ANSI-Codes zu sehen bekommen haette. Da dieses Skript ausschliesslich
# ueber genau dieses systemd-Unit gestartet wird, ist "immer aktiv" hier die
# richtige, zuverlaessige Antwort - "-t 1" bleibt in logging.sh als Fallback
# fuer andere Aufrufkontexte (z.B. installer.sh manuell per SSH-Pty).
export TUXFLOTTE_TTY_LIVE=true
export TUXFLOTTE_LOG_FILE="${LOG_FILE}"
/opt/tuxflotte/scripts/installer.sh 2>&1 | tee -a "${LOG_FILE}"
STATUS="${PIPESTATUS[0]}"

View File

@ -0,0 +1,35 @@
#!/usr/bin/env bash
# Gemeinsame Hilfsfunktion rund um das Boot-Medium selbst (nicht das
# Zielsystem). Wird an mehreren Stellen gebraucht:
# - backends/mint-image/backend.sh (_mint_image_detect_target_disk):
# verhindert, dass das Boot-Medium selbst als Zieldatentraeger gewaehlt
# und dann partitioniert wird.
# - scripts/lib/hardware_collectors.sh (build_storage_devices_json):
# verhindert, dass das Boot-Medium in der an den Server gemeldeten
# Datentraeger-Liste auftaucht (dort fuer den Kunden irrefuehrend, siehe
# Hardware-Info in der Kundenplattform).
#
# Urspruenglich in backend.sh dupliziert (siehe Commit fa54461) - mit dem
# zweiten Verwendungsort (Hardware-Erfassung) lohnt sich jetzt der Umzug in
# eine gemeinsame lib, wie im urspruenglichen Kommentar dort schon vermerkt.
# Live auf echter USB-Stick-Hardware gefunden (01.09.2026): auf einem
# CD-ROM (wie in allen bisherigen QEMU-Tests) ist das Boot-Medium ein
# eigener lsblk-Geraetetyp ("rom"), der von reinen "disk"-Filtern schon
# ausgeschlossen wird - auf einem echten USB-Stick ist das Boot-Medium
# selbst aber ein ganz normales "disk"-Blockgeraet, genau wie die interne
# Zielplatte. Ohne expliziten Ausschluss kann eine Datentraeger-Erkennung
# darunter den Stick selbst waehlen (abhaengig von der Aufzaehlungs-
# reihenfolge).
tuxflotte_boot_medium_disk() {
local medium_source parent
medium_source="$(findmnt --noheadings --output SOURCE /run/live/medium 2>/dev/null)" || return 1
[[ -n "${medium_source}" ]] || return 1
parent="$(lsblk --noheadings --output PKNAME "${medium_source}" 2>/dev/null | head -n1)"
[[ -n "${parent}" ]] || return 1
printf '/dev/%s\n' "${parent}"
}

View File

@ -24,16 +24,28 @@ get_memory_bytes() {
' /proc/meminfo
}
# Live gefunden (01.09.2026, echter Hardware-Test): auf einem echten
# USB-Stick enumeriert das Boot-Medium selbst als normales "disk"-
# Blockgeraet (siehe tuxflotte_boot_medium_disk() in boot_medium.sh) - ohne
# Ausschluss tauchte der Installations-Stick selbst in der an den Server
# gemeldeten Datentraeger-Liste auf und war dort fuer den Kunden
# irrefuehrend sichtbar (Hardware-Info in der Kundenplattform).
build_storage_devices_json() {
local boot_medium_disk boot_medium_name
boot_medium_disk="$(tuxflotte_boot_medium_disk 2>/dev/null || true)"
boot_medium_name="${boot_medium_disk#/dev/}"
lsblk \
--bytes \
--json \
--nodeps \
--output NAME,TYPE,MODEL,SERIAL,SIZE,TRAN |
jq '
jq --arg exclude "${boot_medium_name}" '
[
.blockdevices[]
| select(.type == "disk")
| select($exclude == "" or .name != $exclude)
| {
name: .name,
model: (

View File

@ -217,10 +217,20 @@ image_deploy_extract_image_from_url() {
local target="$2"
local pipe_status
# "--progress-bar" statt "--silent": mit Abstand der laengste Schritt
# der ganzen Installation (Minuten statt Sekunden) - Nutzer-Feedback
# (01.09.2026, echter Hardware-Test) wollte hier ausdruecklich eine
# sichtbare Fortschrittsanzeige statt einer stillen Wartezeit. Der
# Balken geht an stderr, unabhaengig vom stdout/stderr-Umleiten des
# restlichen Moduls (siehe TUXFLOTTE_VERBOSE_MODULES in utils.sh -
# 40_backend.sh bleibt deshalb bewusst von der Kreisel-Kompaktdarstellung
# ausgenommen, sonst waere dieser Balken fuer die Person vor dem Geraet
# unsichtbar).
#
# "|| true" verhindert, dass "set -e" hier sofort abbricht - der
# eigentliche Fehlerfall wird gleich anhand von PIPESTATUS gezielt
# ausgewertet, statt die Pipeline roh durchschlagen zu lassen.
curl --silent --show-error --fail --location "${url}" |
curl --progress-bar --show-error --fail --location "${url}" |
tar --zstd -xpf - -C "${target}" || true
pipe_status=("${PIPESTATUS[@]}")
@ -235,6 +245,33 @@ image_deploy_extract_image_from_url() {
# /etc/fstab aus den tatsaechlichen Partitions-UUIDs neu erzeugen - kein
# genfstab auf Debian/Mint verfuegbar (das ist ein Arch-Linux-Werkzeug),
# blkid reicht fuer unseren einfachen Fall (Root + optional ESP) locker.
# Uebernimmt das vom Netzwerkmodul exportierte, aktive NetworkManager-
# Verbindungsprofil (siehe export_connection_profile() in 05_network.sh)
# ins Zielsystem - ohne diesen Schritt bleibt das Profil nur unter
# /run/tuxflotte/network/... auf dem Boot-Medium liegen und geht beim
# Reboot ins frisch installierte System verloren. Live gefunden
# (01.09.2026, echter Hardware-Test): Kunde musste den WLAN-PSK nach dem
# ersten Boot erneut eingeben, weil genau dieser Kopierschritt fehlte.
# Keine Fatal-Bedingung, falls die Datei fehlt - das Provisionierungs-
# interface kann auch unmanaged/kabelgebunden ohne Profil gelaufen sein.
image_deploy_install_network_profile() {
local target="$1"
local profile_file="$2"
local dest_dir="${target}/etc/NetworkManager/system-connections"
local dest_name
[[ -n "${profile_file}" && -f "${profile_file}" ]] || return 0
dest_name="$(basename "${profile_file}")"
install -d --mode=0700 --owner=root --group=root "${dest_dir}" ||
{ image_deploy_fatal "Verzeichnis ${dest_dir} konnte nicht angelegt werden"; return 1; }
install --mode=0600 --owner=root --group=root \
"${profile_file}" "${dest_dir}/${dest_name}" ||
{ image_deploy_fatal "Verbindungsprofil konnte nicht nach ${dest_dir} kopiert werden"; return 1; }
}
image_deploy_write_fstab() {
local target="$1"
local boot_part="$2"

View File

@ -16,6 +16,26 @@ log_success() {
echo "[ OK ] $*"
}
# Live gefunden (01.09.2026, echter Hardware-Test): "[[ -t 1 ]]" ist auf
# der echten Konsole IMMER falsch, weil boot-autostart.sh installer.sh
# grundsaetzlich durch "| tee -a logfile" schickt (fuer die persistente
# Logdatei, siehe Phase 2) - installer.sh selbst schreibt deshalb nie
# direkt auf ein tty, sondern immer in eine Pipe. Ergebnis: die geplante
# Fettschrift/Farb-Hervorhebung war auf dem echten Geraet nie aktiv, ganz
# unabhaengig vom Terminal, das der Kunde tatsaechlich vor sich hat.
# boot-autostart.sh prueft "[[ -t 1 ]]" deshalb VOR dem Aufbau dieser Pipe
# (an der Stelle noch zuverlaessig) und exportiert das Ergebnis als
# TUXFLOTTE_TTY_LIVE - hier nur noch auswerten, mit "-t 1" als Fallback
# fuer direkte, nicht ueber boot-autostart.sh gestartete Läufe (z.B.
# manuelles Testen von installer.sh per SSH).
_tuxflotte_console_is_live() {
if [[ -n "${TUXFLOTTE_TTY_LIVE:-}" ]]; then
[[ "${TUXFLOTTE_TTY_LIVE}" == true ]]
else
[[ -t 1 ]]
fi
}
# Klar abgesetzte Fortschrittsanzeige fuer die tty-Konsole des Boot-Mediums
# (kein Desktop, kein Kiosk-Browser - die Terminal-Ausgabe selbst ist die
# einzige UI, die eine Person vor dem Geraet sieht). Gilt fuer Dev- UND
@ -58,7 +78,7 @@ log_step() {
# umgeleitet wird) - kein tput-Aufruf, ncurses-bin ist bewusst nicht Teil
# des schlanken Paketsatzes, rohe ANSI-Codes reichen und sind ueberall
# ohne Zusatzpaket verfuegbar.
if [[ -t 1 ]]; then
if _tuxflotte_console_is_live; then
bold=$'\033[1m'
reset=$'\033[0m'
fi
@ -69,3 +89,57 @@ log_step() {
printf '\n%s%s%s\n' "${bold}" "${title}" "${reset}"
printf '%s\n\n' "$(printf '=%.0s' $(seq 1 ${#title}))"
}
# Kompakte Alternative zu log_step() fuer den unbeaufsichtigten
# Auto-Modus (echte Kunden-Installation, siehe run_module_quiet() in
# utils.sh). Live-Rueckmeldung des Nutzers (01.09.2026) nach dem ersten
# erfolgreichen Hardware-Test: die bisherige Fülle an [INFO]/[WARN]-Zeilen
# je Modul ist "nicht schön für das menschliche Auge" - Vorschlag:
# ein Kreisel waehrend ein Modul laeuft, ein gruener Haken wenn fertig,
# Details nur bei einem Fehlschlag. Ein einziges Ergebnis pro Modul statt
# einer ganzen Log-Wand ist genau das ("dann sind es nicht soviel
# Zeichen").
# Reines ASCII statt Unicode-Braille/Haken-Zeichen (⠋⠙.../✓/✗): live gefunden
# (01.09.2026, QEMU-Regressionstest) - die vt-Konsolenschriftart des
# Boot-Mediums deckt diese Codepoints nicht ab, gerendert wurde nur ein
# generischer Ersatz-Kasten statt eines Haekchens. ASCII-Zeichen sind auf
# jeder Konsolenschriftart garantiert vorhanden, unabhaengig von Hardware/
# Zeichensatz.
_TUXFLOTTE_SPINNER_FRAMES=(\| / - \\)
# Setzt TUXFLOTTE_CURRENT_TITLE statt den Titel per "echo"+Command-
# Substitution zurueckzugeben - Command-Substitution laeuft in einer
# Subshell, deren Variablenaenderungen (hier: der TUXFLOTTE_STEP_COUNT-
# Zaehler) beim Verlassen verloren gehen. Live gefunden (01.09.2026, QEMU-
# Regressionstest): mit "title=\"\$(log_module_title ...)\"" blieb der
# Zaehler wegen genau dieser Subshell dauerhaft bei 1 stehen ("[1/12]" bei
# jedem Modul statt hochzuzaehlen).
log_module_title() {
local module_name="$1"
local label="${TUXFLOTTE_STEP_LABELS[$module_name]:-$module_name}"
local total="${#TUXFLOTTE_STEP_ORDER[@]}"
TUXFLOTTE_STEP_COUNT=$((TUXFLOTTE_STEP_COUNT + 1))
TUXFLOTTE_CURRENT_TITLE="[${TUXFLOTTE_STEP_COUNT}/${total}] ${label}"
}
log_module_ok() {
local title="$1"
if _tuxflotte_console_is_live; then
printf '\r%s \033[1;32m[OK]\033[0m\n' "${title}"
else
printf '%s [OK]\n' "${title}"
fi
}
log_module_failed() {
local title="$1"
if _tuxflotte_console_is_live; then
printf '\r%s \033[1;31m[FEHLER]\033[0m\n' "${title}"
else
printf '%s [FEHLER]\n' "${title}"
fi
}

View File

@ -12,24 +12,113 @@ load_config() {
fi
}
# Module, die auch im Auto-Modus verbose bleiben (keine Kreisel/Haken-
# Kompaktdarstellung, siehe run_module_quiet()): 40_backend.sh ist der mit
# Abstand langlaeufigste Schritt (Minuten statt Sekunden, Golden-Image-
# Download+Extraktion) - hier bleibt die eigene Schritt-fuer-Schritt-
# Ausgabe (Partitionieren/Formatieren/... + der Download-Fortschrittsbalken,
# siehe image_deploy_extract_image_from_url()) sichtbar, statt hinter einem
# einzelnen Kreisel zu verschwinden.
declare -a TUXFLOTTE_VERBOSE_MODULES=(40_backend.sh)
_tuxflotte_module_is_verbose() {
local module_name="$1"
local candidate
for candidate in "${TUXFLOTTE_VERBOSE_MODULES[@]}"; do
[[ "${candidate}" == "${module_name}" ]] && return 0
done
return 1
}
# Kompakte Modul-Ausfuehrung fuer den unbeaufsichtigten Auto-Modus (siehe
# log_module_title()/log_module_ok()/log_module_failed() in logging.sh):
# Modul laeuft im Hintergrund, waehrenddessen ein Kreisel auf derselben
# Zeile, am Ende entweder ein gruener Haken (Erfolg, Detailausgabe nur ins
# Logfile) oder ein rotes Kreuz + die volle mitgeschnittene Ausgabe auf der
# Konsole (Fehlschlag - Fehlersuche darf nie schlechter werden als vorher).
run_module_quiet() {
local module="$1"
local module_name
module_name="$(basename "${module}")"
log_module_title "${module_name}"
local title="${TUXFLOTTE_CURRENT_TITLE}"
local output_file
output_file="$(mktemp)"
# shellcheck disable=SC1090
"${module}" >"${output_file}" 2>&1 &
local pid=$!
if _tuxflotte_console_is_live; then
printf '%s ' "${title}"
local frame_index=0
local frame_count="${#_TUXFLOTTE_SPINNER_FRAMES[@]}"
while kill -0 "${pid}" 2>/dev/null; do
printf '\r%s %s' "${title}" "${_TUXFLOTTE_SPINNER_FRAMES[$((frame_index % frame_count))]}"
frame_index=$((frame_index + 1))
sleep 0.1
done
fi
# "wait || status=$?" statt eines nackten "wait"-Aufrufs - genau das
# bekannte &&/||-Gegenstueck zu "set -e" (siehe die mount-Bind-Lehre in
# image_deploy.sh), hier bewusst genutzt, um den echten Exit-Code sauber
# auszuwerten statt das ganze Skript sofort abzubrechen.
local status=0
wait "${pid}" || status=$?
if [[ "${status}" -eq 0 ]]; then
log_module_ok "${title}"
else
log_module_failed "${title}"
echo
cat "${output_file}"
echo
fi
[[ -n "${TUXFLOTTE_LOG_FILE:-}" ]] && cat "${output_file}" >>"${TUXFLOTTE_LOG_FILE}" 2>/dev/null
rm -f "${output_file}"
return "${status}"
}
run_module() {
local module="$1"
local mode="${2:-normal}"
local module_name
module_name="$(basename "$module")"
[[ -f "$module" ]] || error_exit "Modul nicht gefunden: $module"
log_step "$(basename "$module")"
log_info "Starte Modul: $(basename "$module")"
if [[ "${DRY_RUN:-false}" == true && "$mode" != "always" ]]; then
log_step "${module_name}"
log_warn "Dry-Run: Modul übersprungen: $module"
return 0
fi
# Kompakte Kreisel/Haken-Darstellung nur im echten Auto-Modus: nur dort
# ist sichergestellt, dass kein Modul interaktiv nach Eingaben fragt
# (12_enrollment_auth.sh/20_profile_selection.sh/25_installation_confirm.sh
# pruefen TUXFLOTTE_AUTO_MODE selbst und ueberspringen ihre Prompts) -
# ein Prompt-Text waere sonst zusammen mit der restlichen Ausgabe in
# output_file gefangen und fuer die Person vor dem Geraet unsichtbar.
if [[ "${TUXFLOTTE_AUTO_MODE:-false}" == "true" ]] && ! _tuxflotte_module_is_verbose "${module_name}"; then
run_module_quiet "$module"
return "$?"
fi
log_step "${module_name}"
log_info "Starte Modul: ${module_name}"
# shellcheck disable=SC1090
"$module"
log_success "Modul abgeschlossen: $(basename "$module")"
log_success "Modul abgeschlossen: ${module_name}"
}
require_root() {

View File

@ -23,6 +23,7 @@ SCRIPT_DIR="$(
readonly SCRIPT_DIR
readonly COLLECTORS_FILE="${SCRIPT_DIR}/../lib/hardware_collectors.sh"
readonly BOOT_MEDIUM_FILE="${SCRIPT_DIR}/../lib/boot_medium.sh"
if [[ ! -r "${COLLECTORS_FILE}" ]]; then
printf '[%s] FEHLER: Collector-Library nicht gefunden: %s\n' \
@ -31,8 +32,17 @@ if [[ ! -r "${COLLECTORS_FILE}" ]]; then
exit 1
fi
if [[ ! -r "${BOOT_MEDIUM_FILE}" ]]; then
printf '[%s] FEHLER: Boot-Medium-Library nicht gefunden: %s\n' \
"${0##*/}" \
"${BOOT_MEDIUM_FILE}" >&2
exit 1
fi
# shellcheck source=../lib/hardware_collectors.sh
source "${COLLECTORS_FILE}"
# shellcheck source=../lib/boot_medium.sh
source "${BOOT_MEDIUM_FILE}"
readonly SCRIPT_NAME="${0##*/}"

View File

@ -23,6 +23,24 @@ if [[ -r "${BANNER_FILE}" ]]; then
{ cat "${BANNER_FILE}"; echo; } | tee -a "${LOG_FILE}"
fi
# TUXFLOTTE_TTY_LIVE steuert, ob log_module_ok()/log_module_failed()
# (logging.sh) Kreisel/Haken mit ANSI-Fettschrift/Farbe zeigen oder einen
# reinen Klartext-Fallback. "-t 1" selbst ist hier IMMER falsch: das
# systemd-Unit setzt "StandardOutput=journal+console" (siehe
# tuxflotte-installer.service) - fd1 dieses Prozesses ist deshalb ein
# Journal-Socket, kein rohes tty-Zeichengeraet, ganz unabhaengig von der
# "installer.sh | tee"-Pipe weiter unten. journald spiegelt die Bytes
# trotzdem unveraendert (inkl. ANSI-Escapes) auf die echte Konsole - live
# gefunden (01.09.2026, QEMU-Regressionstest): mit "-t 1" als Kriterium
# blieb die geplante Fettschrift/Kreisel-Darstellung auf der echten Konsole
# deshalb IMMER inaktiv (Klartext-Fallback), obwohl ein Mensch am Geraet
# echte ANSI-Codes zu sehen bekommen haette. Da dieses Skript ausschliesslich
# ueber genau dieses systemd-Unit gestartet wird, ist "immer aktiv" hier die
# richtige, zuverlaessige Antwort - "-t 1" bleibt in logging.sh als Fallback
# fuer andere Aufrufkontexte (z.B. installer.sh manuell per SSH-Pty).
export TUXFLOTTE_TTY_LIVE=true
export TUXFLOTTE_LOG_FILE="${LOG_FILE}"
/opt/tuxflotte/scripts/installer.sh 2>&1 | tee -a "${LOG_FILE}"
STATUS="${PIPESTATUS[0]}"

View File

@ -0,0 +1,35 @@
#!/usr/bin/env bash
# Gemeinsame Hilfsfunktion rund um das Boot-Medium selbst (nicht das
# Zielsystem). Wird an mehreren Stellen gebraucht:
# - backends/mint-image/backend.sh (_mint_image_detect_target_disk):
# verhindert, dass das Boot-Medium selbst als Zieldatentraeger gewaehlt
# und dann partitioniert wird.
# - scripts/lib/hardware_collectors.sh (build_storage_devices_json):
# verhindert, dass das Boot-Medium in der an den Server gemeldeten
# Datentraeger-Liste auftaucht (dort fuer den Kunden irrefuehrend, siehe
# Hardware-Info in der Kundenplattform).
#
# Urspruenglich in backend.sh dupliziert (siehe Commit fa54461) - mit dem
# zweiten Verwendungsort (Hardware-Erfassung) lohnt sich jetzt der Umzug in
# eine gemeinsame lib, wie im urspruenglichen Kommentar dort schon vermerkt.
# Live auf echter USB-Stick-Hardware gefunden (01.09.2026): auf einem
# CD-ROM (wie in allen bisherigen QEMU-Tests) ist das Boot-Medium ein
# eigener lsblk-Geraetetyp ("rom"), der von reinen "disk"-Filtern schon
# ausgeschlossen wird - auf einem echten USB-Stick ist das Boot-Medium
# selbst aber ein ganz normales "disk"-Blockgeraet, genau wie die interne
# Zielplatte. Ohne expliziten Ausschluss kann eine Datentraeger-Erkennung
# darunter den Stick selbst waehlen (abhaengig von der Aufzaehlungs-
# reihenfolge).
tuxflotte_boot_medium_disk() {
local medium_source parent
medium_source="$(findmnt --noheadings --output SOURCE /run/live/medium 2>/dev/null)" || return 1
[[ -n "${medium_source}" ]] || return 1
parent="$(lsblk --noheadings --output PKNAME "${medium_source}" 2>/dev/null | head -n1)"
[[ -n "${parent}" ]] || return 1
printf '/dev/%s\n' "${parent}"
}

View File

@ -24,16 +24,28 @@ get_memory_bytes() {
' /proc/meminfo
}
# Live gefunden (01.09.2026, echter Hardware-Test): auf einem echten
# USB-Stick enumeriert das Boot-Medium selbst als normales "disk"-
# Blockgeraet (siehe tuxflotte_boot_medium_disk() in boot_medium.sh) - ohne
# Ausschluss tauchte der Installations-Stick selbst in der an den Server
# gemeldeten Datentraeger-Liste auf und war dort fuer den Kunden
# irrefuehrend sichtbar (Hardware-Info in der Kundenplattform).
build_storage_devices_json() {
local boot_medium_disk boot_medium_name
boot_medium_disk="$(tuxflotte_boot_medium_disk 2>/dev/null || true)"
boot_medium_name="${boot_medium_disk#/dev/}"
lsblk \
--bytes \
--json \
--nodeps \
--output NAME,TYPE,MODEL,SERIAL,SIZE,TRAN |
jq '
jq --arg exclude "${boot_medium_name}" '
[
.blockdevices[]
| select(.type == "disk")
| select($exclude == "" or .name != $exclude)
| {
name: .name,
model: (

View File

@ -217,10 +217,20 @@ image_deploy_extract_image_from_url() {
local target="$2"
local pipe_status
# "--progress-bar" statt "--silent": mit Abstand der laengste Schritt
# der ganzen Installation (Minuten statt Sekunden) - Nutzer-Feedback
# (01.09.2026, echter Hardware-Test) wollte hier ausdruecklich eine
# sichtbare Fortschrittsanzeige statt einer stillen Wartezeit. Der
# Balken geht an stderr, unabhaengig vom stdout/stderr-Umleiten des
# restlichen Moduls (siehe TUXFLOTTE_VERBOSE_MODULES in utils.sh -
# 40_backend.sh bleibt deshalb bewusst von der Kreisel-Kompaktdarstellung
# ausgenommen, sonst waere dieser Balken fuer die Person vor dem Geraet
# unsichtbar).
#
# "|| true" verhindert, dass "set -e" hier sofort abbricht - der
# eigentliche Fehlerfall wird gleich anhand von PIPESTATUS gezielt
# ausgewertet, statt die Pipeline roh durchschlagen zu lassen.
curl --silent --show-error --fail --location "${url}" |
curl --progress-bar --show-error --fail --location "${url}" |
tar --zstd -xpf - -C "${target}" || true
pipe_status=("${PIPESTATUS[@]}")
@ -235,6 +245,33 @@ image_deploy_extract_image_from_url() {
# /etc/fstab aus den tatsaechlichen Partitions-UUIDs neu erzeugen - kein
# genfstab auf Debian/Mint verfuegbar (das ist ein Arch-Linux-Werkzeug),
# blkid reicht fuer unseren einfachen Fall (Root + optional ESP) locker.
# Uebernimmt das vom Netzwerkmodul exportierte, aktive NetworkManager-
# Verbindungsprofil (siehe export_connection_profile() in 05_network.sh)
# ins Zielsystem - ohne diesen Schritt bleibt das Profil nur unter
# /run/tuxflotte/network/... auf dem Boot-Medium liegen und geht beim
# Reboot ins frisch installierte System verloren. Live gefunden
# (01.09.2026, echter Hardware-Test): Kunde musste den WLAN-PSK nach dem
# ersten Boot erneut eingeben, weil genau dieser Kopierschritt fehlte.
# Keine Fatal-Bedingung, falls die Datei fehlt - das Provisionierungs-
# interface kann auch unmanaged/kabelgebunden ohne Profil gelaufen sein.
image_deploy_install_network_profile() {
local target="$1"
local profile_file="$2"
local dest_dir="${target}/etc/NetworkManager/system-connections"
local dest_name
[[ -n "${profile_file}" && -f "${profile_file}" ]] || return 0
dest_name="$(basename "${profile_file}")"
install -d --mode=0700 --owner=root --group=root "${dest_dir}" ||
{ image_deploy_fatal "Verzeichnis ${dest_dir} konnte nicht angelegt werden"; return 1; }
install --mode=0600 --owner=root --group=root \
"${profile_file}" "${dest_dir}/${dest_name}" ||
{ image_deploy_fatal "Verbindungsprofil konnte nicht nach ${dest_dir} kopiert werden"; return 1; }
}
image_deploy_write_fstab() {
local target="$1"
local boot_part="$2"

View File

@ -16,6 +16,26 @@ log_success() {
echo "[ OK ] $*"
}
# Live gefunden (01.09.2026, echter Hardware-Test): "[[ -t 1 ]]" ist auf
# der echten Konsole IMMER falsch, weil boot-autostart.sh installer.sh
# grundsaetzlich durch "| tee -a logfile" schickt (fuer die persistente
# Logdatei, siehe Phase 2) - installer.sh selbst schreibt deshalb nie
# direkt auf ein tty, sondern immer in eine Pipe. Ergebnis: die geplante
# Fettschrift/Farb-Hervorhebung war auf dem echten Geraet nie aktiv, ganz
# unabhaengig vom Terminal, das der Kunde tatsaechlich vor sich hat.
# boot-autostart.sh prueft "[[ -t 1 ]]" deshalb VOR dem Aufbau dieser Pipe
# (an der Stelle noch zuverlaessig) und exportiert das Ergebnis als
# TUXFLOTTE_TTY_LIVE - hier nur noch auswerten, mit "-t 1" als Fallback
# fuer direkte, nicht ueber boot-autostart.sh gestartete Läufe (z.B.
# manuelles Testen von installer.sh per SSH).
_tuxflotte_console_is_live() {
if [[ -n "${TUXFLOTTE_TTY_LIVE:-}" ]]; then
[[ "${TUXFLOTTE_TTY_LIVE}" == true ]]
else
[[ -t 1 ]]
fi
}
# Klar abgesetzte Fortschrittsanzeige fuer die tty-Konsole des Boot-Mediums
# (kein Desktop, kein Kiosk-Browser - die Terminal-Ausgabe selbst ist die
# einzige UI, die eine Person vor dem Geraet sieht). Gilt fuer Dev- UND
@ -58,7 +78,7 @@ log_step() {
# umgeleitet wird) - kein tput-Aufruf, ncurses-bin ist bewusst nicht Teil
# des schlanken Paketsatzes, rohe ANSI-Codes reichen und sind ueberall
# ohne Zusatzpaket verfuegbar.
if [[ -t 1 ]]; then
if _tuxflotte_console_is_live; then
bold=$'\033[1m'
reset=$'\033[0m'
fi
@ -69,3 +89,57 @@ log_step() {
printf '\n%s%s%s\n' "${bold}" "${title}" "${reset}"
printf '%s\n\n' "$(printf '=%.0s' $(seq 1 ${#title}))"
}
# Kompakte Alternative zu log_step() fuer den unbeaufsichtigten
# Auto-Modus (echte Kunden-Installation, siehe run_module_quiet() in
# utils.sh). Live-Rueckmeldung des Nutzers (01.09.2026) nach dem ersten
# erfolgreichen Hardware-Test: die bisherige Fülle an [INFO]/[WARN]-Zeilen
# je Modul ist "nicht schön für das menschliche Auge" - Vorschlag:
# ein Kreisel waehrend ein Modul laeuft, ein gruener Haken wenn fertig,
# Details nur bei einem Fehlschlag. Ein einziges Ergebnis pro Modul statt
# einer ganzen Log-Wand ist genau das ("dann sind es nicht soviel
# Zeichen").
# Reines ASCII statt Unicode-Braille/Haken-Zeichen (⠋⠙.../✓/✗): live gefunden
# (01.09.2026, QEMU-Regressionstest) - die vt-Konsolenschriftart des
# Boot-Mediums deckt diese Codepoints nicht ab, gerendert wurde nur ein
# generischer Ersatz-Kasten statt eines Haekchens. ASCII-Zeichen sind auf
# jeder Konsolenschriftart garantiert vorhanden, unabhaengig von Hardware/
# Zeichensatz.
_TUXFLOTTE_SPINNER_FRAMES=(\| / - \\)
# Setzt TUXFLOTTE_CURRENT_TITLE statt den Titel per "echo"+Command-
# Substitution zurueckzugeben - Command-Substitution laeuft in einer
# Subshell, deren Variablenaenderungen (hier: der TUXFLOTTE_STEP_COUNT-
# Zaehler) beim Verlassen verloren gehen. Live gefunden (01.09.2026, QEMU-
# Regressionstest): mit "title=\"\$(log_module_title ...)\"" blieb der
# Zaehler wegen genau dieser Subshell dauerhaft bei 1 stehen ("[1/12]" bei
# jedem Modul statt hochzuzaehlen).
log_module_title() {
local module_name="$1"
local label="${TUXFLOTTE_STEP_LABELS[$module_name]:-$module_name}"
local total="${#TUXFLOTTE_STEP_ORDER[@]}"
TUXFLOTTE_STEP_COUNT=$((TUXFLOTTE_STEP_COUNT + 1))
TUXFLOTTE_CURRENT_TITLE="[${TUXFLOTTE_STEP_COUNT}/${total}] ${label}"
}
log_module_ok() {
local title="$1"
if _tuxflotte_console_is_live; then
printf '\r%s \033[1;32m[OK]\033[0m\n' "${title}"
else
printf '%s [OK]\n' "${title}"
fi
}
log_module_failed() {
local title="$1"
if _tuxflotte_console_is_live; then
printf '\r%s \033[1;31m[FEHLER]\033[0m\n' "${title}"
else
printf '%s [FEHLER]\n' "${title}"
fi
}

View File

@ -12,24 +12,113 @@ load_config() {
fi
}
# Module, die auch im Auto-Modus verbose bleiben (keine Kreisel/Haken-
# Kompaktdarstellung, siehe run_module_quiet()): 40_backend.sh ist der mit
# Abstand langlaeufigste Schritt (Minuten statt Sekunden, Golden-Image-
# Download+Extraktion) - hier bleibt die eigene Schritt-fuer-Schritt-
# Ausgabe (Partitionieren/Formatieren/... + der Download-Fortschrittsbalken,
# siehe image_deploy_extract_image_from_url()) sichtbar, statt hinter einem
# einzelnen Kreisel zu verschwinden.
declare -a TUXFLOTTE_VERBOSE_MODULES=(40_backend.sh)
_tuxflotte_module_is_verbose() {
local module_name="$1"
local candidate
for candidate in "${TUXFLOTTE_VERBOSE_MODULES[@]}"; do
[[ "${candidate}" == "${module_name}" ]] && return 0
done
return 1
}
# Kompakte Modul-Ausfuehrung fuer den unbeaufsichtigten Auto-Modus (siehe
# log_module_title()/log_module_ok()/log_module_failed() in logging.sh):
# Modul laeuft im Hintergrund, waehrenddessen ein Kreisel auf derselben
# Zeile, am Ende entweder ein gruener Haken (Erfolg, Detailausgabe nur ins
# Logfile) oder ein rotes Kreuz + die volle mitgeschnittene Ausgabe auf der
# Konsole (Fehlschlag - Fehlersuche darf nie schlechter werden als vorher).
run_module_quiet() {
local module="$1"
local module_name
module_name="$(basename "${module}")"
log_module_title "${module_name}"
local title="${TUXFLOTTE_CURRENT_TITLE}"
local output_file
output_file="$(mktemp)"
# shellcheck disable=SC1090
"${module}" >"${output_file}" 2>&1 &
local pid=$!
if _tuxflotte_console_is_live; then
printf '%s ' "${title}"
local frame_index=0
local frame_count="${#_TUXFLOTTE_SPINNER_FRAMES[@]}"
while kill -0 "${pid}" 2>/dev/null; do
printf '\r%s %s' "${title}" "${_TUXFLOTTE_SPINNER_FRAMES[$((frame_index % frame_count))]}"
frame_index=$((frame_index + 1))
sleep 0.1
done
fi
# "wait || status=$?" statt eines nackten "wait"-Aufrufs - genau das
# bekannte &&/||-Gegenstueck zu "set -e" (siehe die mount-Bind-Lehre in
# image_deploy.sh), hier bewusst genutzt, um den echten Exit-Code sauber
# auszuwerten statt das ganze Skript sofort abzubrechen.
local status=0
wait "${pid}" || status=$?
if [[ "${status}" -eq 0 ]]; then
log_module_ok "${title}"
else
log_module_failed "${title}"
echo
cat "${output_file}"
echo
fi
[[ -n "${TUXFLOTTE_LOG_FILE:-}" ]] && cat "${output_file}" >>"${TUXFLOTTE_LOG_FILE}" 2>/dev/null
rm -f "${output_file}"
return "${status}"
}
run_module() {
local module="$1"
local mode="${2:-normal}"
local module_name
module_name="$(basename "$module")"
[[ -f "$module" ]] || error_exit "Modul nicht gefunden: $module"
log_step "$(basename "$module")"
log_info "Starte Modul: $(basename "$module")"
if [[ "${DRY_RUN:-false}" == true && "$mode" != "always" ]]; then
log_step "${module_name}"
log_warn "Dry-Run: Modul übersprungen: $module"
return 0
fi
# Kompakte Kreisel/Haken-Darstellung nur im echten Auto-Modus: nur dort
# ist sichergestellt, dass kein Modul interaktiv nach Eingaben fragt
# (12_enrollment_auth.sh/20_profile_selection.sh/25_installation_confirm.sh
# pruefen TUXFLOTTE_AUTO_MODE selbst und ueberspringen ihre Prompts) -
# ein Prompt-Text waere sonst zusammen mit der restlichen Ausgabe in
# output_file gefangen und fuer die Person vor dem Geraet unsichtbar.
if [[ "${TUXFLOTTE_AUTO_MODE:-false}" == "true" ]] && ! _tuxflotte_module_is_verbose "${module_name}"; then
run_module_quiet "$module"
return "$?"
fi
log_step "${module_name}"
log_info "Starte Modul: ${module_name}"
# shellcheck disable=SC1090
"$module"
log_success "Modul abgeschlossen: $(basename "$module")"
log_success "Modul abgeschlossen: ${module_name}"
}
require_root() {

View File

@ -23,6 +23,7 @@ SCRIPT_DIR="$(
readonly SCRIPT_DIR
readonly COLLECTORS_FILE="${SCRIPT_DIR}/../lib/hardware_collectors.sh"
readonly BOOT_MEDIUM_FILE="${SCRIPT_DIR}/../lib/boot_medium.sh"
if [[ ! -r "${COLLECTORS_FILE}" ]]; then
printf '[%s] FEHLER: Collector-Library nicht gefunden: %s\n' \
@ -31,8 +32,17 @@ if [[ ! -r "${COLLECTORS_FILE}" ]]; then
exit 1
fi
if [[ ! -r "${BOOT_MEDIUM_FILE}" ]]; then
printf '[%s] FEHLER: Boot-Medium-Library nicht gefunden: %s\n' \
"${0##*/}" \
"${BOOT_MEDIUM_FILE}" >&2
exit 1
fi
# shellcheck source=../lib/hardware_collectors.sh
source "${COLLECTORS_FILE}"
# shellcheck source=../lib/boot_medium.sh
source "${BOOT_MEDIUM_FILE}"
readonly SCRIPT_NAME="${0##*/}"