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5b9d3fdf6a fix(installer): Zielplatte vor dem Partitionieren freigeben + Kernel-Neueinlesen mit Wiederholung
Live auf echter Hardware gefunden (01.09.2026): "Error: Partition(s) 1
on /dev/sda have been written, but we have been unable to inform the
Kernel of the change, probably because it/they are in use." - parted
schreibt die neue GPT-Tabelle zwar trotzdem, meldet aber einen Fehler,
wenn eine alte Partition (Swap, gemountetes Dateisystem vom vorherigen
Betriebssystem auf dieser Platte) noch belegt ist. In QEMU mit stets
frischen Testplatten nie aufgetreten - reale Kundenhardware hat aber
fast immer schon ein Vorleben auf der Platte.

Zwei neue Bausteine in image_deploy_partition():
- _image_deploy_release_disk(): unmountet/deaktiviert Swap auf allen
  vorhandenen Partitionen der Zielplatte, bevor ueberhaupt mklabel
  aufgerufen wird.
- _image_deploy_settle_partitions(): wiederholt partprobe/udevadm settle
  bis zu 5x statt nach einem einzigen Versuch aufzugeben, sowohl nach
  mklabel als auch nach dem Anlegen der eigentlichen Partitionen.
  Zusaetzlich wird nach mklabel explizit verifiziert, dass wirklich ein
  gueltiges GPT-Label vorliegt (parted print), statt parteds Exit-Code
  fuer den Kernel-Info-Schritt blind als Gesamtfehlschlag zu werten.

Lokal verifiziert: einmal komplett durchinstalliert (frische Platte),
dann OHNE die Platte zurueckzusetzen ein zweites Mal auf dieselbe,
bereits mit einem echten System belegte Platte installiert - lief
sauber durch, keine Kernel-Fehlermeldung mehr.
2026-09-01 12:00:55 +02:00
ebd827ee2f feat(installer): Netzwerkverbindung mit Wiederholungsversuchen statt Sofortabbruch
Live auf echter Hardware gefunden (01.09.2026): eine vorkonfigurierte SSID
war im Moment des Scans nicht sichtbar (Kunde stand ungluenstig, das
eigene Handy war im selben WLAN aber verbunden) - bisher brach
05_network.sh beim ersten Fehlschlag sofort fatal ab, ohne dem Kunden
eine Chance zu geben, den Standort zu wechseln oder ein Netzwerkkabel
einzustecken.

Neue establish_network_connection()-Schleife (Default: 10 Versuche,
15s Pause, beides per TUXFLOTTE_NETWORK_MAX_ATTEMPTS/
TUXFLOTTE_NETWORK_RETRY_DELAY konfigurierbar) wiederholt bei jedem
Versuch die KOMPLETTE Erkennung von vorne (nicht nur WLAN erneut) -
damit wird auch ein waehrend der Wartezeit eingestecktes Netzwerkkabel
erkannt, nicht nur ein erneuter WLAN-Versuch.

Lokal in der enterprise-QEMU-VM verifiziert: Netzwerk-Link waehrend des
Boots per virsh domif-setlink kurzzeitig deaktiviert - Retry-Meldung
"Verbindungsversuch 1/10 fehlgeschlagen..." erschien korrekt, nach
Wiederherstellen des Links lief der Installer beim naechsten Versuch
automatisch weiter bis zur Golden-Image-Installation.
2026-09-01 10:52:25 +02:00
27d6fa0f47 feat(boot-medium): build_customer_iso.sh ans neue Struktur anpassen (Phase 3) + vier echte Deployment-Bugs behoben
Phase 3: Personalisierung (Aktivierungscode/WLAN) funktioniert jetzt ohne
Xorriso-Extraktion der ganzen ISO / Casper-Hook-Injection. /opt/tuxflotte/
liegt innerhalb von /live/filesystem.squashfs (read-only) - ein direktes
xorriso -update auf eine Datei darin traf live getestet ins Leere.
Stattdessen: Squashfs entpacken (unsquashfs), installer.conf ersetzen, neu
packen (mksquashfs -comp xz, ~1 Minute reine Kompression, kein
debootstrap/apt), als Ganzes per xorriso -update einspielen. Muss als root
laufen (Datei-Eigentuemer im Squashfs sonst falsch).

Beim ersten echten End-to-End-Testlauf mit dem vollen Golden-Image-Archiv
(vorher nie bis zum Ende gekommen - immer am Ubiquity-Bug oder an einem
Commit-Gate gestoppt) vier echte, bisher unentdeckte Bugs gefunden und
behoben:

1. Golden-Image-Download landete in /run/tuxflotte/backend/ (RAM-Tmpfs,
   hier 392 MB) statt auf echtem Speicher - "curl: (23) Failure writing
   output to destination" bei 2,3 GB Archiv, unabhaengig von RAM-Groesse.
   Fix: image_deploy_extract_image_from_url() streamt Download direkt in
   die Extraktion (curl | tar), kein Zwischenspeichern mehr noetig.
   backend_launch() partitioniert/formatiert/mountet jetzt VOR dem
   Download-Versuch statt danach.

2. /etc/resolv.conf im Zielbaum ist bei der echten Referenz-VM ein von
   NetworkManager verwalteter Symlink - "cp" verweigerte das Schreiben
   "through a dangling symlink". Fix: Ziel vor dem Kopieren explizit
   entfernen.

3. mount --bind auf /dev, /proc, /sys schlug fehl, weil diese Verzeichnisse
   nach dem Entpacken gar nicht existierten (package_golden_image.sh
   schliesst sie bewusst aus) - und zwar SILENT, weil das bisherige
   "cmd && stack_ref+=(...)"-Muster einen Fehlschlag unter "set -e" nicht
   als Statement-Fehler wertet. Fiel dadurch erst beim naechsten
   chroot-Aufruf auf ("ssh-keygen -A: Couldn't open /dev/null"), weit weg
   von der eigentlichen Ursache. Fix: neue image_deploy_restore_excluded_dirs()
   legt alle sechs von package_golden_image.sh ausgeschlossenen
   Verzeichnisse (proc/sys/dev/run/tmp/var-tmp) direkt nach der Extraktion
   wieder an; jeder Mount wird jetzt einzeln explizit geprueft statt auf
   &&-Verkettung zu vertrauen.

4. package_golden_image.sh: "--exclude=dev" (ohne "./"-Praefix) matcht bei
   GNU tar gegen JEDEN Verzeichnis-Basisnamen im ganzen Baum, nicht nur
   den Top-Level-Eintrag - hat dadurch auch kernel/drivers/net/can/dev/
   (ein zufaellig gleichnamiger, voellig unverwandter Kernelmodul-Ordner)
   aus dem Archiv gerissen, update-initramfs scheiterte an fehlenden
   can-dev.ko.zst-Abhaengigkeiten. Lokal mit einem Wegwerf-Testbaum
   verifiziert (wie beim "run"-Fund vom selben Tag): "./"-Praefix
   verankert das Muster auf den exakten Top-Level-Pfad, gleichnamige
   verschachtelte Ordner bleiben erhalten. Betrifft das AKTUELL AUF ANODE
   GEHOSTETE Archiv - muss mit dem korrigierten Skript auf der
   Referenz-VM neu gepackt und hochgeladen werden (steht noch aus,
   Nutzer verschlankt die Referenz-VM gerade zusaetzlich).

Live-Fortschritt in der enterprise-QEMU-VM: nach Fix 1-3 kam der
Deployment-Versuch bis kurz vor update-initramfs durch (Partitionierung,
Formatierung, Mounten, Download+Extraktion, chroot-Fixup bis machine-id +
SSH-Hostkeys liefen alle sauber) - Fund 4 (das defekte Archiv) ist der
letzte noch offene Blocker fuer einen vollstaendig erfolgreichen
End-to-End-Durchlauf.
2026-08-31 16:36:35 +02:00
95447f7486 feat(boot-medium): Begrüßungsbanner (Tuxflotte-Schriftzug + Flottengrafik)
80-Spalten-ASCII-Banner (pics/tuxflotte-terminal-80.txt, lose Asset-Datei,
nicht versioniert - pics/ ist kein Git-Repo) wird beim Boot vor
installer.sh angezeigt, sowohl im Dev- als auch im Produktiv-Build.
Schriftzug frisch per figlet (Font "big") erzeugt, passt sauber in 80
Spalten. Grafik-Teil aus der bestehenden 160-Spalten-Vorlage per
Spalten-Verdichtung (2:1) abgeleitet, da die Original-SVG-Logo-Konturen
(reine offene Pfade ohne Fill) bei 80 Spalten direkt aus dem Vektor
konvertiert nur noch vereinzelte Punkte ergeben - live geprueft, siehe
Konversation.

boot-autostart.sh zeigt das Banner nur wenn lesbar (if statt &&, sonst
wuerde ein fehlendes Banner das Skript unter set -e sofort beenden).

Live verifiziert in der enterprise-QEMU-VM: Banner erscheint korrekt vor
[1/12] Vorbereitung, passt vollstaendig in die 80-Spalten-Konsole.
2026-08-31 14:57:09 +02:00
bc13169418 feat(boot-medium): systemd-Autostart, Fortschrittsanzeige, SSH-Dev-Modus (Phase 2)
Neuer Service tuxflotte-installer.service startet installer.sh beim Boot
direkt auf tty1 (Type=idle, Conflicts=getty@tty1.service) - kein manuelles
Anmelden/sudo mehr noetig, egal ob Auto-Modus oder interaktiver
Test-/Entwicklungslauf. Wrapper boot-autostart.sh spiegelt die Ausgabe
zusaetzlich nach /var/log/tuxflotte-installer.log.

log_step() (scripts/lib/logging.sh) gibt vor jedem Modul einen klar
abgesetzten "[n/12] <Label>"-Block aus - gilt fuer Dev- UND Produktiv-Build
gleichermassen (die tty-Konsole ist die einzige UI, die eine Person vor
dem Geraet sieht, kein Kiosk-Browser mehr).

scripts/build_boot_medium.sh buendelt lb clean/config/build (loeste die
bisherigen Hand-Aufrufe ab) und steuert per --dev-Flag einen SSH-
Debug-Zugang (tuxflotte/test123) - ohne --dev bleibt SSH deaktiviert,
keine gebackenen Zugangsdaten (Produktiv-Default).

Zwei echte, live gefundene Bugs unterwegs behoben:
- Debians trixie-sshd_config deaktiviert PasswordAuthentication per
  Default - fuer den Dev-Testzugang explizit wieder aktiviert.
- Ein ExecStopPost, der getty@tty1.service nach Dienstende neu startet,
  ist unzuverlaessig (Race mit dem eigenen TTY-Teardown, Job wurde
  angestossen, blieb aber inactive/dead). Geloest durch einen
  deterministischen Fallback in boot-autostart.sh selbst: die Konsole
  faellt nach installer.sh in eine interaktive Shell statt auf einen
  eventuell nie zurueckkehrenden getty zu warten.

Live verifiziert in der enterprise-QEMU-VM (zwei frische Enrollment-
Sessions, echte anode-Aktivierung, "Bekanntes Geraet erkannt"-Pfad):
Boot laeuft ohne jede manuelle Anmeldung direkt in installer.sh, alle
12 Fortschritts-Banner erscheinen korrekt nummeriert, Commit-Gate und
kontrollierter Abbruch funktionieren, SSH-Login mit Passwort
funktioniert, Fallback-Shell nach Programmende reagiert auf Eingaben.
2026-08-31 14:40:39 +02:00
2190d6f403 feat(boot-medium): Tuxflotte-Nutzlast ins Boot-Medium einbauen (Phase 1)
scripts/ (installer.sh, lib/*, modules/00-99) und backends/mint-image/
(inkl. echtem postinstall.sh statt Symlink auf backends/mint/) werden ueber
config/includes.chroot/opt/tuxflotte/ ins Image kopiert - bewusst nur die
zur Laufzeit benoetigten Dateien, nicht die Build-Host-Werkzeuge
(build_customer_iso.sh, build_golden_image.sh, package_golden_image.sh,
lib/initrd.sh etc. bleiben aussen vor).

00_preflight.sh und backend_init() (backends/mint-image/backend.sh)
verlieren ihre Laufzeit-apt-get-Nachinstallation (jq, parted, dosfstools,
e2fsprogs, zstd, btrfs-progs, gettext-base, curl) - alles bereits in
Phase 0 vorinstalliert. Werden durch reine Assertions ersetzt, die frueh
und klar melden, falls die Paketliste doch mal luecken sollte.

backends/mint/postinstall.sh nach backends/mint-image/postinstall.sh als
echte Datei verschoben (war Symlink) - noetig, weil backends/mint/ in
Phase 4 komplett entfernt wird.

Live verifiziert in der enterprise-QEMU-VM: installer.sh von Hand
gestartet, Module 00/05/10/12/15/17 liefen sauber durch, inkl. echtem
Server-Kontakt zu anode und echter Geraeteregistrierung (Liebherr-Org),
Commit-Gate erschien interaktiv wie erwartet, kontrollierter Abbruch ohne
jede destruktive Aktion.
2026-08-31 13:52:38 +02:00