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d496adad09 installer: Installations-Meilensteine/Fehlschlaege an anode melden
Neue scripts/lib/reporting.sh (tuxflotte_report_installation_event())
meldet best-effort an POST /api/v1/devices/{device_id}/installation-events
(device_fingerprint-authentifiziert, siehe provisioning-server-Commit
51fbf0f) - ein Fehlschlag beim Melden selbst darf die eigentliche
Installation nie aufhalten.

Vier Meldepunkte:
- "activation_confirmed" direkt nach erfolgreichem Provisioning-Handshake
  (15_server_handshake.sh)
- "installation_started" direkt nach bestaetigtem Commit Point
  (installer.sh)
- "installation_completed" ganz am Ende von backend_postinstall(), vor dem
  finalen Reboot (backend.sh)
- "installation_failed" zentral in boot-autostart.sh (einziger Ort, an dem
  der echte Exit-Code von installer.sh bekannt ist, ohne jedes Modul
  einzeln instrumentieren zu muessen) - Detail = letzte 40 Logzeilen,
  enthalten bereits die eigentliche [FEHLER]-Meldung des gescheiterten
  Moduls. Nur bei STATUS != 0, nicht bei einem kontrollierten Abbruch an
  einem Commit-Gate (STATUS = 0).

Nutzer-Wunsch (01.09.2026, nach dem ersten echten Hardware-Test):
Fehlschlaege waehrend der Installation sichtbar machen, ohne am
Bildschirm mitschreiben zu muessen ("das ist kein Flow... fuer die
Weiterentwicklung eines irgendwann fehlerfreien Betriebs sind fuer uns
diese Meldungen Gold wert").

Live in QEMU end-to-end verifiziert: alle drei Erfolgs-Meilensteine
korrekt in device_installation_events angekommen (activation_confirmed,
installation_started, installation_completed), vollstaendiger Durchlauf
bis zum echten Mint-Cinnamon-Login-Bildschirm nach Reboot bestaetigt.
2026-09-01 16:52:15 +02:00
8615d9fde1 Konsole: kompakte Kreisel/Haken-Anzeige statt Log-Wand + Kernel-Zeitstempel entfernt
Nutzer-Feedback (01.09.2026, echter Hardware-Test) mit mehreren
zusammenhaengenden Konsolen-UX-Punkten:

- "Die Darstellung des Abarbeitens der Skripte und Module ist noch nicht
  schön... Modul XY läuft (kreiselnde Symbole)... gründer Haken als
  erledigt" - neue run_module_quiet() (utils.sh) fuehrt ein Modul im
  Hintergrund aus, zeigt waehrenddessen einen Kreisel auf derselben Zeile,
  am Ende [OK] (gruen) oder [FEHLER] (rot) + volle mitgeschnittene Ausgabe
  bei einem Fehlschlag. Nur im echten Auto-Modus aktiv (dort fragt kein
  Modul interaktiv nach) - 40_backend.sh bleibt bewusst verbose
  (TUXFLOTTE_VERBOSE_MODULES), da dort der neue Download-Fortschrittsbalken
  sichtbar bleiben soll.
- "Bei Entpacken und schreiben des Archivs, kann man das einen
  Fortschrittsbalken... anzeigen lassen?" - curl "--silent" durch
  "--progress-bar" ersetzt (image_deploy.sh).
- "Der Kernel Zeitstempel ist für den Kunden nicht interessant, sondern
  nur verwirrend." - eigentliche Ursache war nicht der GRUB-Splash
  (separater Commit), sondern StandardOutput=journal+console im
  systemd-Unit: journald spiegelt Konsolenausgaben im kmsg-Stil mit
  monotonem "[  12.345678]"-Zeitstempel, sah aus wie ein Kernel-Log.
  Jetzt "StandardOutput/Error=console" (direkt an /dev/tty1, kein
  journald) - journalctl zeigt dadurch nur noch Dienst-Lebenszyklus-
  Meldungen, die volle Ausgabe bleibt vollstaendig in
  /var/log/tuxflotte-installer.log (bereits der dokumentierte Weg).

Zwei echte Bugs beim eigenen Boot-Test dieser Aenderung gefunden+behoben:
(1) log_module_title() gab den Titel per Command-Substitution zurueck -
lief dadurch in einer Subshell, der TUXFLOTTE_STEP_COUNT-Zaehler blieb
immer bei 1 stehen ("[1/12]" bei jedem Modul). Jetzt ueber eine globale
TUXFLOTTE_CURRENT_TITLE-Variable statt Command-Substitution.
(2) Unicode-Kreisel (⠋⠙...) und Haken (✓/✗) wurden von der
vt-Konsolenschriftart nicht abgedeckt, zeigten nur einen generischen
Ersatz-Kasten - auf reines ASCII (|/-\, "[OK]"/"[FEHLER]") umgestellt,
garantiert auf jeder Konsolenschriftart lesbar.

Ausserdem: Beep + "Stick jetzt entfernen"-Hinweis + ENTER-Bestaetigung
(oder automatischer Neustart nach 5 Minuten) direkt vor dem finalen
Reboot in backend.sh (separater Commit, siehe backend_postinstall()).

Live in QEMU boot-getestet (Zaehler/Farben/Kreisel im Rohlog verifiziert,
kompletter Auto-Modus-Durchlauf inkl. Fehlerfall-Dump getestet, voller
End-to-End-Durchlauf bis zum echten Mint-Cinnamon-Login-Bildschirm nach
Reboot bestaetigt).
2026-09-01 15:46:18 +02:00
3f17885d55 mint-image: WLAN-/Netzwerkverbindungsprofil ins Zielsystem uebernehmen
Neue image_deploy_install_network_profile() kopiert das von
export_connection_profile() (05_network.sh) geschuetzt abgelegte
Verbindungsprofil nach /etc/NetworkManager/system-connections/ im
Zielsystem - backend_launch() ruft das nach dem Mounten auf.

Nutzer-Feedback (01.09.2026, echter Hardware-Test): "WLAN-Information sind
nicht konsistent. Nach Reboot muss PSK neu eingegeben werden." Root Cause:
export_connection_profile() legte das Profil zwar unter
/run/tuxflotte/network/connection.nmconnection ab, aber niemand holte es
von dort ab - das frisch installierte System stand beim ersten Boot ohne
gespeichertes Profil da.
2026-09-01 15:45:31 +02:00
3739da37dc mint-image/hardware: Boot-Medium-Platte in gemeinsame lib ausgelagert
_mint_image_boot_medium_disk() aus backend.sh nach scripts/lib/boot_medium.sh
verschoben (tuxflotte_boot_medium_disk()) - build_storage_devices_json()
(hardware_collectors.sh) braucht dieselbe Ausschluss-Logik jetzt ebenfalls.

Nutzer-Feedback (01.09.2026, echter Hardware-Test): der Installations-
USB-Stick selbst tauchte in der Kundenplattform unter Flotte -> Aktionen ->
Hardware-Info -> Datenträger auf - fuer den Kunden irrefuehrend, da dieser
Datentraeger nach der Installation gar nicht mehr existiert. Gleiche
Ursache wie der parted-Bug (Commit fa54461): lsblk liefert das Boot-Medium
auf echter USB-Stick-Hardware als normalen TYPE="disk" zurueck.
2026-09-01 15:45:25 +02:00
5b9d3fdf6a fix(installer): Zielplatte vor dem Partitionieren freigeben + Kernel-Neueinlesen mit Wiederholung
Live auf echter Hardware gefunden (01.09.2026): "Error: Partition(s) 1
on /dev/sda have been written, but we have been unable to inform the
Kernel of the change, probably because it/they are in use." - parted
schreibt die neue GPT-Tabelle zwar trotzdem, meldet aber einen Fehler,
wenn eine alte Partition (Swap, gemountetes Dateisystem vom vorherigen
Betriebssystem auf dieser Platte) noch belegt ist. In QEMU mit stets
frischen Testplatten nie aufgetreten - reale Kundenhardware hat aber
fast immer schon ein Vorleben auf der Platte.

Zwei neue Bausteine in image_deploy_partition():
- _image_deploy_release_disk(): unmountet/deaktiviert Swap auf allen
  vorhandenen Partitionen der Zielplatte, bevor ueberhaupt mklabel
  aufgerufen wird.
- _image_deploy_settle_partitions(): wiederholt partprobe/udevadm settle
  bis zu 5x statt nach einem einzigen Versuch aufzugeben, sowohl nach
  mklabel als auch nach dem Anlegen der eigentlichen Partitionen.
  Zusaetzlich wird nach mklabel explizit verifiziert, dass wirklich ein
  gueltiges GPT-Label vorliegt (parted print), statt parteds Exit-Code
  fuer den Kernel-Info-Schritt blind als Gesamtfehlschlag zu werten.

Lokal verifiziert: einmal komplett durchinstalliert (frische Platte),
dann OHNE die Platte zurueckzusetzen ein zweites Mal auf dieselbe,
bereits mit einem echten System belegte Platte installiert - lief
sauber durch, keine Kernel-Fehlermeldung mehr.
2026-09-01 12:00:55 +02:00
ebd827ee2f feat(installer): Netzwerkverbindung mit Wiederholungsversuchen statt Sofortabbruch
Live auf echter Hardware gefunden (01.09.2026): eine vorkonfigurierte SSID
war im Moment des Scans nicht sichtbar (Kunde stand ungluenstig, das
eigene Handy war im selben WLAN aber verbunden) - bisher brach
05_network.sh beim ersten Fehlschlag sofort fatal ab, ohne dem Kunden
eine Chance zu geben, den Standort zu wechseln oder ein Netzwerkkabel
einzustecken.

Neue establish_network_connection()-Schleife (Default: 10 Versuche,
15s Pause, beides per TUXFLOTTE_NETWORK_MAX_ATTEMPTS/
TUXFLOTTE_NETWORK_RETRY_DELAY konfigurierbar) wiederholt bei jedem
Versuch die KOMPLETTE Erkennung von vorne (nicht nur WLAN erneut) -
damit wird auch ein waehrend der Wartezeit eingestecktes Netzwerkkabel
erkannt, nicht nur ein erneuter WLAN-Versuch.

Lokal in der enterprise-QEMU-VM verifiziert: Netzwerk-Link waehrend des
Boots per virsh domif-setlink kurzzeitig deaktiviert - Retry-Meldung
"Verbindungsversuch 1/10 fehlgeschlagen..." erschien korrekt, nach
Wiederherstellen des Links lief der Installer beim naechsten Versuch
automatisch weiter bis zur Golden-Image-Installation.
2026-09-01 10:52:25 +02:00
0874c2fd0f fix(boot-medium): /dev als leeres Verzeichnis wiederherstellen (Kernel-Panic beim echten Boot)
Live auf echter Hardware gefunden (01.09.2026), direkt nachdem der
vorige LXC-Fix (Commit f6bb3db) deployed wurde: "-excludes dev" entfernt
nicht nur die Geraetedateien, sondern das gesamte /dev-Verzeichnis.
live-boots eigenes Initramfs-Skript braucht /dev aber als reinen
Mountpunkt (bindet dort sein eigenes Devtmpfs ein, kurz vor
switch_root) und scheiterte deshalb sofort beim Booten mit "mount:
/root/dev: mount point does not exist", gefolgt von einem Kernel-Panic.

Fix: mkdir -p nach dem Entpacken stellt /dev als leeres Verzeichnis
wieder her - devtmpfs bindet sich selbst darueber, die eigentlichen
Geraetedateien werden nie aus dem Squashfs gebraucht. Dasselbe Muster
wie image_deploy_restore_excluded_dirs() beim Golden Image, nur hier
fuers Boot-Medium selbst.

Diesmal VOR dem Deploy lokal in der enterprise-QEMU-VM boot-getestet
(der vorige Fix wurde ungetestet deployed, was genau zu diesem Bug
fuehrte) - sauberer Boot bestaetigt, kein Kernel-Panic, Auto-Modus laeuft
bis zur Golden-Image-Installation durch.
2026-09-01 10:26:00 +02:00
f6bb3db9b9 fix(boot-medium): unsquashfs auf anode - /dev von Extraktion ausschliessen
Live gefunden (01.09.2026, erster echter Produktionslauf ueber die reale
Kundenplattform-API): anode laeuft in einem LXC-Container
(systemd-detect-virt: lxc), der CAP_MKNOD grundsaetzlich blockiert - auch
fuer root. unsquashfs scheiterte beim Wiederherstellen der wenigen
Geraetedateien im Boot-Medium-Squashfs (/dev/null, /dev/console, ...) mit
"Operation not permitted", ISO-Bau brach ab.

"-excludes ... dev" schliesst /dev komplett von der Extraktion aus -
anders als beim Golden Image (package_golden_image.sh) ist das hier
unkritisch: das Boot-Medium ist nur der Installations-Vermittler, nicht
das ausgelieferte System - devtmpfs erzeugt /dev beim tatsaechlichen Boot
ohnehin automatisch neu.

Zugehoerige Produktions-Deployment-Schritte (nicht im Diff sichtbar):
main auf anode gepullt (war noch auf dem alten bc9cefa-Stand vor dem
gesamten Boot-Medium-Umbau), squashfs-tools installiert (fehlte), neues
Basis-ISO nach data/upstream/tuxflotte-mint-boot-medium.iso hochgeladen,
TUXFLOTTE_MINT_ISO_PATH in provisioning-server.env gesetzt, Dienst neu
gestartet.
2026-09-01 09:50:42 +02:00
d179f9c2f5 chore(boot-medium): Phase 4 - alte Ubiquity-Ära-Dateien entfernen, build.sh auf Fedora reduzieren
Entfernt (Historie bleibt ueber Git-Log erhalten, siehe ADR-0025 in
platform-docs fuer die vollstaendige Begruendung/den Gesamtrueckblick):
- backends/mint/ (Ubiquity-Preseed-Backend, backend_launch()-Pfad nicht
  mehr referenziert seit Phase 1, postinstall.sh dort bereits migriert)
- scripts/lib/initrd.sh, initrd-hooks/ (Casper-Bottom-Hook-Injection,
  nur fuer das Patchen einer fremden fertigen Mint-ISO noetig)
- grub/mint-boot-grub.cfg, grub/mint-isolinux-live.cfg
- live-updates/ (Cinnamon-Kiosk, AT-SPI-Autoklicker)

scripts/build.sh (das alte Test-Build-Skript) bedient jetzt nur noch das
Fedora-Backend (Kickstart/Anaconda, unveraendert, ausserhalb dieses
Plans) - Mint-Zweig entfernt (bake_test_preseed(), patch_initrd(),
initrd.sh-Source, mint-spezifische GRUB-Pfade). Die unbedingte
live-updates/-Kopie in prepare_updates() entfiel ebenfalls - sie wurde
fuer Fedora nie inhaltlich gebraucht (Anaconda/Kickstart kennt kein
Cinnamon-Kiosk/keinen AT-SPI-Autoklicker), nur bisher blind mitkopiert.

README.md um einen Abschnitt zum neuen Boot-Medium-Bauweg ergaenzt
(build_boot_medium.sh/build_customer_iso.sh vs. weiterhin
Fedora-spezifisches build.sh).
2026-09-01 09:22:19 +02:00
27d6fa0f47 feat(boot-medium): build_customer_iso.sh ans neue Struktur anpassen (Phase 3) + vier echte Deployment-Bugs behoben
Phase 3: Personalisierung (Aktivierungscode/WLAN) funktioniert jetzt ohne
Xorriso-Extraktion der ganzen ISO / Casper-Hook-Injection. /opt/tuxflotte/
liegt innerhalb von /live/filesystem.squashfs (read-only) - ein direktes
xorriso -update auf eine Datei darin traf live getestet ins Leere.
Stattdessen: Squashfs entpacken (unsquashfs), installer.conf ersetzen, neu
packen (mksquashfs -comp xz, ~1 Minute reine Kompression, kein
debootstrap/apt), als Ganzes per xorriso -update einspielen. Muss als root
laufen (Datei-Eigentuemer im Squashfs sonst falsch).

Beim ersten echten End-to-End-Testlauf mit dem vollen Golden-Image-Archiv
(vorher nie bis zum Ende gekommen - immer am Ubiquity-Bug oder an einem
Commit-Gate gestoppt) vier echte, bisher unentdeckte Bugs gefunden und
behoben:

1. Golden-Image-Download landete in /run/tuxflotte/backend/ (RAM-Tmpfs,
   hier 392 MB) statt auf echtem Speicher - "curl: (23) Failure writing
   output to destination" bei 2,3 GB Archiv, unabhaengig von RAM-Groesse.
   Fix: image_deploy_extract_image_from_url() streamt Download direkt in
   die Extraktion (curl | tar), kein Zwischenspeichern mehr noetig.
   backend_launch() partitioniert/formatiert/mountet jetzt VOR dem
   Download-Versuch statt danach.

2. /etc/resolv.conf im Zielbaum ist bei der echten Referenz-VM ein von
   NetworkManager verwalteter Symlink - "cp" verweigerte das Schreiben
   "through a dangling symlink". Fix: Ziel vor dem Kopieren explizit
   entfernen.

3. mount --bind auf /dev, /proc, /sys schlug fehl, weil diese Verzeichnisse
   nach dem Entpacken gar nicht existierten (package_golden_image.sh
   schliesst sie bewusst aus) - und zwar SILENT, weil das bisherige
   "cmd && stack_ref+=(...)"-Muster einen Fehlschlag unter "set -e" nicht
   als Statement-Fehler wertet. Fiel dadurch erst beim naechsten
   chroot-Aufruf auf ("ssh-keygen -A: Couldn't open /dev/null"), weit weg
   von der eigentlichen Ursache. Fix: neue image_deploy_restore_excluded_dirs()
   legt alle sechs von package_golden_image.sh ausgeschlossenen
   Verzeichnisse (proc/sys/dev/run/tmp/var-tmp) direkt nach der Extraktion
   wieder an; jeder Mount wird jetzt einzeln explizit geprueft statt auf
   &&-Verkettung zu vertrauen.

4. package_golden_image.sh: "--exclude=dev" (ohne "./"-Praefix) matcht bei
   GNU tar gegen JEDEN Verzeichnis-Basisnamen im ganzen Baum, nicht nur
   den Top-Level-Eintrag - hat dadurch auch kernel/drivers/net/can/dev/
   (ein zufaellig gleichnamiger, voellig unverwandter Kernelmodul-Ordner)
   aus dem Archiv gerissen, update-initramfs scheiterte an fehlenden
   can-dev.ko.zst-Abhaengigkeiten. Lokal mit einem Wegwerf-Testbaum
   verifiziert (wie beim "run"-Fund vom selben Tag): "./"-Praefix
   verankert das Muster auf den exakten Top-Level-Pfad, gleichnamige
   verschachtelte Ordner bleiben erhalten. Betrifft das AKTUELL AUF ANODE
   GEHOSTETE Archiv - muss mit dem korrigierten Skript auf der
   Referenz-VM neu gepackt und hochgeladen werden (steht noch aus,
   Nutzer verschlankt die Referenz-VM gerade zusaetzlich).

Live-Fortschritt in der enterprise-QEMU-VM: nach Fix 1-3 kam der
Deployment-Versuch bis kurz vor update-initramfs durch (Partitionierung,
Formatierung, Mounten, Download+Extraktion, chroot-Fixup bis machine-id +
SSH-Hostkeys liefen alle sauber) - Fund 4 (das defekte Archiv) ist der
letzte noch offene Blocker fuer einen vollstaendig erfolgreichen
End-to-End-Durchlauf.
2026-08-31 16:36:35 +02:00
95447f7486 feat(boot-medium): Begrüßungsbanner (Tuxflotte-Schriftzug + Flottengrafik)
80-Spalten-ASCII-Banner (pics/tuxflotte-terminal-80.txt, lose Asset-Datei,
nicht versioniert - pics/ ist kein Git-Repo) wird beim Boot vor
installer.sh angezeigt, sowohl im Dev- als auch im Produktiv-Build.
Schriftzug frisch per figlet (Font "big") erzeugt, passt sauber in 80
Spalten. Grafik-Teil aus der bestehenden 160-Spalten-Vorlage per
Spalten-Verdichtung (2:1) abgeleitet, da die Original-SVG-Logo-Konturen
(reine offene Pfade ohne Fill) bei 80 Spalten direkt aus dem Vektor
konvertiert nur noch vereinzelte Punkte ergeben - live geprueft, siehe
Konversation.

boot-autostart.sh zeigt das Banner nur wenn lesbar (if statt &&, sonst
wuerde ein fehlendes Banner das Skript unter set -e sofort beenden).

Live verifiziert in der enterprise-QEMU-VM: Banner erscheint korrekt vor
[1/12] Vorbereitung, passt vollstaendig in die 80-Spalten-Konsole.
2026-08-31 14:57:09 +02:00
bc13169418 feat(boot-medium): systemd-Autostart, Fortschrittsanzeige, SSH-Dev-Modus (Phase 2)
Neuer Service tuxflotte-installer.service startet installer.sh beim Boot
direkt auf tty1 (Type=idle, Conflicts=getty@tty1.service) - kein manuelles
Anmelden/sudo mehr noetig, egal ob Auto-Modus oder interaktiver
Test-/Entwicklungslauf. Wrapper boot-autostart.sh spiegelt die Ausgabe
zusaetzlich nach /var/log/tuxflotte-installer.log.

log_step() (scripts/lib/logging.sh) gibt vor jedem Modul einen klar
abgesetzten "[n/12] <Label>"-Block aus - gilt fuer Dev- UND Produktiv-Build
gleichermassen (die tty-Konsole ist die einzige UI, die eine Person vor
dem Geraet sieht, kein Kiosk-Browser mehr).

scripts/build_boot_medium.sh buendelt lb clean/config/build (loeste die
bisherigen Hand-Aufrufe ab) und steuert per --dev-Flag einen SSH-
Debug-Zugang (tuxflotte/test123) - ohne --dev bleibt SSH deaktiviert,
keine gebackenen Zugangsdaten (Produktiv-Default).

Zwei echte, live gefundene Bugs unterwegs behoben:
- Debians trixie-sshd_config deaktiviert PasswordAuthentication per
  Default - fuer den Dev-Testzugang explizit wieder aktiviert.
- Ein ExecStopPost, der getty@tty1.service nach Dienstende neu startet,
  ist unzuverlaessig (Race mit dem eigenen TTY-Teardown, Job wurde
  angestossen, blieb aber inactive/dead). Geloest durch einen
  deterministischen Fallback in boot-autostart.sh selbst: die Konsole
  faellt nach installer.sh in eine interaktive Shell statt auf einen
  eventuell nie zurueckkehrenden getty zu warten.

Live verifiziert in der enterprise-QEMU-VM (zwei frische Enrollment-
Sessions, echte anode-Aktivierung, "Bekanntes Geraet erkannt"-Pfad):
Boot laeuft ohne jede manuelle Anmeldung direkt in installer.sh, alle
12 Fortschritts-Banner erscheinen korrekt nummeriert, Commit-Gate und
kontrollierter Abbruch funktionieren, SSH-Login mit Passwort
funktioniert, Fallback-Shell nach Programmende reagiert auf Eingaben.
2026-08-31 14:40:39 +02:00
2190d6f403 feat(boot-medium): Tuxflotte-Nutzlast ins Boot-Medium einbauen (Phase 1)
scripts/ (installer.sh, lib/*, modules/00-99) und backends/mint-image/
(inkl. echtem postinstall.sh statt Symlink auf backends/mint/) werden ueber
config/includes.chroot/opt/tuxflotte/ ins Image kopiert - bewusst nur die
zur Laufzeit benoetigten Dateien, nicht die Build-Host-Werkzeuge
(build_customer_iso.sh, build_golden_image.sh, package_golden_image.sh,
lib/initrd.sh etc. bleiben aussen vor).

00_preflight.sh und backend_init() (backends/mint-image/backend.sh)
verlieren ihre Laufzeit-apt-get-Nachinstallation (jq, parted, dosfstools,
e2fsprogs, zstd, btrfs-progs, gettext-base, curl) - alles bereits in
Phase 0 vorinstalliert. Werden durch reine Assertions ersetzt, die frueh
und klar melden, falls die Paketliste doch mal luecken sollte.

backends/mint/postinstall.sh nach backends/mint-image/postinstall.sh als
echte Datei verschoben (war Symlink) - noetig, weil backends/mint/ in
Phase 4 komplett entfernt wird.

Live verifiziert in der enterprise-QEMU-VM: installer.sh von Hand
gestartet, Module 00/05/10/12/15/17 liefen sauber durch, inkl. echtem
Server-Kontakt zu anode und echter Geraeteregistrierung (Liebherr-Org),
Commit-Gate erschien interaktiv wie erwartet, kontrollierter Abbruch ohne
jede destruktive Aktion.
2026-08-31 13:52:38 +02:00
86ebea6d66 fix(golden-image): tar --exclude braucht relative Pfade bei -C /
--exclude=/proc (mit fuehrendem Slash) matcht nicht gegen die von
'tar -C / .' erzeugten relativen Elementnamen (./proc/...). Live gegen
die echte Referenz-VM entdeckt: der erste Packlauf haette dadurch
/proc, /sys, /dev, /run, /tmp, /var/tmp real mit eingepackt (u.a.
/proc/kcore) statt sie auszuschliessen. Abgebrochen, Excludes auf
relative Pfade (proc, sys, dev, run, tmp, var/tmp) umgestellt und
lokal mit einem Testverzeichnis verifiziert (inkl. Gegenprobe: ein
'runner/'-Verzeichnis bleibt vom 'run'-Exclude unberuehrt).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 09:38:09 +02:00
cb182a058f feat: package_golden_image.sh - Golden Image aus einer echten Referenz-VM ziehen
Ersetzt debootstrap als Hauptweg (siehe ADR-0024-Nachtrag): laeuft direkt
auf einer fertig installierten Referenz-VM (Proxmox), bereinigt
maschinen-/betriebsspezifische Spuren (Testkonto, SSH-Autorisierung,
Root-Passwort, machine-id, SSH-Hostkeys, NetworkManager-Profile,
Caches/Logs) und packt den Dateibaum im selben tar/zstd-Format, das
image_deploy_extract_image() (Phase 1) bereits erwartet.

build_golden_image.sh (debootstrap) bleibt als dokumentierter Fallback
erhalten.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 09:31:03 +02:00
8be6ece0d3 feat: Golden Image auf Debian trixie umstellen, WLAN-Abdeckung erweitern
trixie statt bookworm: bookworm ist inzwischen oldstable, trixie liefert
ausserdem von Haus aus einen neueren Kernel - direkt relevant fuers Ziel
'moeglichst breite Hardwareunterstuetzung'. Secure-Boot-Kette
(shim-signed/grub-efi-amd64-signed) funktioniert in beiden Suiten
identisch, kein Unterschied dort.

WLAN-Paketliste erweitert: firmware-brcm80211 (Broadcom, vorher nicht
abgedeckt), wireless-regdb (Regulatory-Datenbank - ohne sie
Kanal-/Sendeleistungs-Einschraenkungen, leicht zu uebersehen),
wpasupplicant explizit (kam vorher nur transitiv mit), iw + rfkill
(Diagnose/Kontrolle).

Noch nicht neu gebaut/getestet - naechster Schritt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 18:45:24 +02:00
d35f1d257e fix: zstd -f setzen, damit wiederholte Golden-Image-Baeulaeufe die vorherige Ausgabedatei ueberschreiben
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 23:39:46 +02:00
fec208be5f fix: Root-Dateisystem des Golden Image auf 0755 statt 0700 korrigieren
Real beim Testen entdeckt: mktemp -d legt WORK_DIR mit Modus 0700 an -
debootstrap aendert die Rechte des Zielverzeichnisses selbst nicht, tar -p
uebernimmt diesen Modus beim Verpacken/Entpacken 1:1 als Root-Verzeichnis-
Rechte des gesamten ausgerollten Dateisystems. Ergebnis auf der realen
QEMU-Testplatte: dbus-daemon (wechselt intern auf den unprivilegierten
'messagebus'-Benutzer) bekam 'Permission denied' schon beim Traversieren
von '/', was in einer kompletten Boot-Fehlerkaskade endete (dbus, logind,
NetworkManager, wpa_supplicant, ModemManager schlugen alle fehl - kein
Netzwerk, das eigentliche Ziel von Phase 1). Fix: chmod 0755 direkt nach
debootstrap.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 23:36:19 +02:00
f57bdea9b1 fix: GRUB zusaetzlich auf EFI-Fallback-Pfad installieren (--removable)
Real beim Testen entdeckt: grub-install konnte im Testkontext keinen
NVRAM-Booteintrag setzen ('EFI variables are not supported on this
system'), ohne --removable blieb dann nur der benannte
/EFI/tuxflotte/-Pfad uebrig, den die Firmware ohne NVRAM-Eintrag nie
findet - Ergebnis: 'No bootable option or device was found' beim
Testboot von der frisch beschriebenen Platte. Fix: zusaetzlicher
grub-install-Lauf mit --removable schreibt auf den Standard-Fallback-Pfad
EFI/BOOT/BOOTX64.EFI, den jede UEFI-Firmware ohne NVRAM-Eintrag
automatisch versucht - robuster generell fuer heterogene Zielhardware,
nicht nur fuer dieses Testszenario.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 22:52:22 +02:00
5845e0108a feat: Golden-Image-Deployment als Ersatz fuer Ubiquity-Automatisierung (Phase 0+1)
Neue Richtung nach ADR-0024-Diskussion: statt Distributions-Installer
(Ubiquity/Anaconda) zu automatisieren - strukturell fragil, siehe
ADR-0023-Nachtrag zum partman-rebuild-cache-Loop - wird das
curtin/FAI-Muster genutzt: Zieldatentraeger direkt partitionieren, ein
fertiges Root-Filesystem-Image entpacken, per chroot nacharbeiten.

- build_golden_image.sh: baut eine schlanke Debian-bookworm-Basis per
  debootstrap (Kernel, breites linux-firmware, NetworkManager,
  openssh-server) - KEINE Desktop-Umgebung, die kommt wie jedes andere
  Merkmal per Ansible-Blueprint nach dem ersten Boot (ADR-0002). Keine
  SSH-Hostkeys/kein Root-Passwort im Ergebnis - reale Zugangsdaten
  entstehen erst durch den Provisioning Agent pro Geraet.
- scripts/lib/image_deploy.sh: Kernmechanik als wiederverwendbare
  Funktionsbibliothek (partitionieren, formatieren, mounten, Image
  entpacken, fstab aus echten UUIDs, chroot-Fixup fuer machine-id/SSH-
  Hostkeys/initramfs, Bootloader-Installation UEFI+BIOS).
- scripts/image_deploy_test.sh: isolierter Testtreiber fuer Phase 1,
  ruft dieselben Funktionen auf, die spaeter backends/mint-image/
  backend.sh (Phase 2) nutzen wird.

Golden Image real gebaut und verifiziert (enterprise/LMDE 6, debootstrap
bookworm): 302 MB, Kernel vorhanden, keine SSH-Hostkeys, machine-id leer.
Deployment-Mechanik noch nicht live getestet - naechster Schritt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 22:26:37 +02:00
941a58535d fix: noninteractive verworfen, automatic-ubiquity+Autoklicker, drei echte Bugs behoben
- noninteractive-Frontend endgueltig verworfen: PageNoninteractive-Stubs
  fuehren strukturell zur Endlosschleife im choose_partition-Zustands-
  automaten von ubi-partman.py, unabhaengig vom Preseed-Stand.
- Umstieg auf automatic-ubiquity (echte GTK-Oberflaeche) + eigener
  Autoklicker (live-updates/opt/tuxflotte/scripts/autoclicker.sh +
  systemd-Service), ausgeloest per Boot-Keyword tuxflotte-autoclick.
- Bug 1: jq fehlte beim echten Kiosk-Auslauf (kein manueller Vorab-
  Installationsschritt wie in Testlaeufen) - neues Modul
  00_preflight.sh installiert es als allererstes.
- Bug 2: echter Ubiquity-Crash in ubi-prepare.py (TypeError: Argument 1
  does not allow None as a value) - gezielter Sed-Patch im bestehenden
  99casperboot-Hook.
- Bug 3: 'd-i partman/choose_partition select finish' zwang denselben
  Endlosschleifen-Zustandsautomaten wie bei noninteractive, auch im
  GTK-Modus - Zeile ersatzlos entfernt, partman-auto/method+recipe
  genuegen.
- autoclicker.sh: Fenstersuche nach 'ubiquity' korrigiert (Fenstertitel
  ist tatsaechlich 'Installation (as superuser)', enthaelt das Wort nie).
- Alle vier Fixes live per QEMU verifiziert (jeweils frische Disk, realer
  Kiosk-Ausloeser/kexec-Pfad, nicht nur manuelle Nachstellung).

Offen: automatisierter Klick auf 'Jetzt installieren' auf der
Partitionierungs-Uebersichtsseite noch nicht zuverlaessig (Enter trifft
dort einen Ausklapp-Pfeil statt den Button). Siehe ADR-0023-Nachtrag.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 15:16:41 +02:00
d5010f5c7b feat: Volume-ID der Kunden-ISO per Parameter statt fest 'TUXFLOTTE'
Sechster, optionaler Parameter (volid) - provisioning-server berechnet ihn
jetzt aus Organisationsname + Bau-Datum (siehe compute_iso_volid() in
app.py) und reicht ihn durch. Fallback 'TUXFLOTTE' fuer Aufrufe ohne
sechsten Parameter (z.B. manuelle Tests). Keine Aenderung an den
GRUB-/isolinux-Boot-Configs noetig - iso-scan/filename=${iso_path} bzw.
boot=casper referenzieren die Volume-ID nicht direkt, anders als ein
frueherer Notiz-Stand vermuten liess.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 09:04:38 +02:00
683cf70af5 fix: /updates auf dem Live-System deployen + Kunden-ISO-Build (Phase 4)
Casper merged /updates nie automatisch auf das gebootete Live-System -
eine seit Projektbeginn unverifizierte Annahme, die erst beim echten
QEMU-Boot (UEFI, kompletter GRUB->Live-Desktop-Pfad) einer personalisierten
Kunden-ISO aufgefallen ist: /opt/tuxflotte fehlte trotz korrekt auf dem
Medium liegendem /cdrom/updates vollständig.

Fix per casper-bottom-Hook, eingebettet via Initrd-Cpio-Konkatenation
(scripts/lib/initrd.sh, derselbe in Phase 1 verifizierte Mechanismus wie
beim Kexec-Preseed). Wichtig dabei: ein komplett neuer Hook-Skriptname wird
nie ausgeführt, weil mkinitramfs eine statische ORDER-Datei mit der
Aufrufliste ins Initrd backt - stattdessen wird der Inhalt des bereits
gelisteten, garantiert letzten Skripts (99casperboot) überschrieben.

start-kiosk.sh erkennt jetzt TUXFLOTTE_AUTO_MODE und startet den Installer
automatisch statt der Kiosk-Startseite. build_customer_iso.sh baut daraus
personalisierte Kunden-ISOs (WLAN-Zugangsdaten + Enrollment-Session-Code).

Nebenbei zwei vorbestehende Bugs behoben: xorriso -osirrox übernimmt
Original-ISO-Dateirechte (oft 444/555, kein Write-Bit), was cp/rm -rf in
build.sh/build_customer_iso.sh bisher unbemerkt kaputt gemacht hat.

Real per QEMU verifiziert (echter GRUB-Boot einer gebauten Kunden-ISO).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 22:18:04 +02:00
108444ecf7 feat: Auto-Modus + prozentuale Partitionierung für Mint (Phase 2)
Auto-Modus (TUXFLOTTE_AUTO_MODE=true, über config/installer.conf als
exportierte Env-Var vor 05_network.sh gesetzt) überspringt alle drei
interaktiven Gates, die bei genauerem Hinsehen existierten (nicht nur
das eine ursprünglich im Plan genannte):
- 05_network.sh: nicht-interaktiver WLAN-Pfad über TUXFLOTTE_WIFI_SSID/
  TUXFLOTTE_WIFI_PSK, analog zum bestehenden TUXFLOTTE_ACTIVATION_CODE-
  Muster in 12_enrollment_auth.sh (unverändert, unterstützte das schon).
- 17_device_status.sh: "Provisionierung fortsetzen?"-Prompt übersprungen.
- 20_profile_selection.sh: "Vorlage auswählen?"-Prompt übersprungen,
  wählt automatisch die als is_default markierte Vorlage (echter
  Server-Hinweis via Enrollment Session erst mit Phase 3 möglich).
- 25_installation_confirm.sh: eigentliches Commit-Gate übersprungen.

Alle drei Auto-Modus-Zweige lokal verifiziert (Skripte direkt mit
TUXFLOTTE_AUTO_MODE=true und präparierten Eingabedateien ausgeführt,
kein Hängenbleiben an read -p, korrekte state.env/template.json-Ausgabe).

Partitionierung: installation_directives.partitioning von einfachem
String auf strukturiertes Objekt umgestellt ({"scheme": "single"|
"custom", "root_filesystem", "extra_partitions": [{"mountpoint",
"filesystem", "percent"}]}) - Vertrag, an den sich provisioning-server
in Phase 3 halten muss. backend_generate_config() baut daraus ein
partman-auto/expert_recipe (ersetzt die bisherige choose_recipe-
Fallunterscheidung mit nur "default"/"atomic"), Prozentangaben werden
anhand der realen Zieldatenträgergröße (lsblk/blockdev, erst live auf
dem Zielgerät bekannt) in feste MB-Größen umgerechnet.

Auf UEFI-Systemen wird zusätzlich eine EFI-System-Partition ins Recipe
aufgenommen (sonst verweigert/warnt der Installer, "No EFI System
Partition was found") - exakte Stanza-Syntax nicht aus der Erinnerung
geraten, sondern aus /usr/lib/partman/recipes-amd64-efi/30atomic auf
dem echten Live-Medium ausgelesen ($reusemethod{ } war der fehlende
Teil in einem ersten, geparsten aber nicht erkannten Versuch).

backend_init() installiert jetzt auch jq/envsubst(gettext-base)/cpio
bei Bedarf nach (vorbestehende Lücke neben dem schon in Phase 1
behobenen kexec-tools).

Real per QEMU verifiziert: eigene Ein-Datenträger-Erkennung musste
gehärtet werden (nbd/zram-Geräte mit Größe 0 wurden fälschlich vor dem
echten Datenträger gewählt - auf einer sauberen VM allein wäre das nicht
aufgefallen). Custom-Recipe mit ext4-Root + ext4-/home (20%) +
btrfs-/var (10%) auf 40GB-Testplatte: vollständige unbeaufsichtigte
Installation inkl. Paketinstallation durchlaufen lassen, danach von der
Festplatte (nicht der Live-CD) gebootet - Login-Bildschirm mit korrektem
Hostname erscheint, System bootet einwandfrei per UEFI/ESP.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 16:12:56 +02:00
15965551ec feat: Mint-Backend fuer den Installer (backend.sh + preseed.tpl)
Fehlte bisher komplett - backends/mint/ enthielt nur handgepatchte
WLAN-Test-Artefakte, kein backend.sh, sodass 40_backend.sh mit
"Kein Backend für 'mint' gefunden" abbrach.

Baut auf dem bereits real erprobten wlan-test.seed-Muster auf (Ubiquity/
Preseed, nicht Subiquity/Autoinstall - siehe ADR-0009), generalisiert zu
einem echten Template mit denselben Platzhaltern wie Fedoras kickstart.tpl:

- backends/mint/backend.sh: 5-Funktionen-Contract 1:1 wie Fedora
  (backend_init/validate/generate_config/launch/postinstall),
  backend_launch() bewusst als Stub (echte Parität mit Fedoras
  heutigem Stand, kein Vorgriff auf das noch nicht entschiedene
  Self-Service-Portal-Modell).
- backends/mint/preseed.tpl + postinstall.sh: echter Agent-Bootstrap
  (curl agent.py, Bootstrap-POST, Credentials, systemd enable) im
  ubiquity/success_command, zweistufig envsubst+base64 gerendert
  (Debconf-Fallstrick bei mehrzeiligen Preseed-Werten, real erprobt).
- scripts/build.sh: Backend-Argument (fedora|mint), Mint-Pfade real
  gegen die vorhandene Test-ISO verifiziert (/boot/grub/grub.cfg,
  /isolinux/live.cfg, /preseed/tuxflotte.seed - keine zweite ESP-Kopie
  wie bei Fedora), Test-Preseed-Bake mit Platzhalterwerten.
- profiles/mint-desktop/profile.json: installer.type von "autoinstall"
  auf "preseed" korrigiert (ADR-0009 hatte den alten Wert als vermutlich
  falsch benannt markiert - jetzt bestätigt und korrigiert).

End-to-end auf echter QEMU-Hardware verifiziert: automatisierte
Installation, Reboot, Agent-Bootstrap, Check-in, ansible-pull-Zyklus
(PLAY RECAP failed=0) - kompletter Kreislauf funktioniert. Dabei
gefunden und gefixt: d-i pkgsel/include string ansible-core git fehlte
(Pendant zu Fedoras kickstart.tpl %packages) - ohne das lief der
Agent-Dienst in einer Restart-Fehlerschleife.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 19:00:16 +02:00
50e41e2230 feat: switch kiosk autostart from terminal installer to Epiphany browser kiosk
Replaces the gnome-terminal-launched installer.sh session with a
browser-based kiosk (opt/tuxflotte/kiosk/start-kiosk.sh launching
Epiphany with --profile). Sets German keyboard layout for the
graphical session (vconsole.keymap only covers the text console),
suppresses Epiphany's default-browser prompt, hides desktop icons,
and reduces the panel to a window list + power applet. Also disables
the SELinux troubleshooter desktop notification, and copies the full
live-updates tree (not just etc/) so opt/ payload ships too.

Several Epiphany invocation modes were tried and discarded before
landing on plain --profile=<dir> (see ADR-0004/0006 and platform-docs
history for the rejected --application-mode/--private-instance paths).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 12:12:37 +02:00
1e83a27a57 fix: match GRUB search label to the TUXFLOTTE ISO volume ID
The GRUB config searched for the volume by the original Fedora label
(Fedora-Cinn-Live-44), which no longer matches once the ISO is built
with its own Tuxflotte volume ID.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 12:12:23 +02:00
cd91a6b393 feat: run installer.sh automatically inside the live session
Uses dracut's official 20-apply-live-updates.sh pre-pivot hook: any
/updates/ directory tree present at the top level of the boot media
gets copied into the live root filesystem before pivoting, verbatim,
no initrd or squashfs/EROFS modification needed. build.sh assembles
this tree from scripts/, backends/, config/ (mapped under
/opt/tuxflotte) plus live-updates/etc/ (an XDG autostart entry that
opens a terminal running installer.sh as root, and a sudoers.d drop-in
granting liveuser passwordless sudo).

xorriso preserves the ownership/permissions recorded at map time, so
-chown_r/-chgrp_r 0 on /updates is enough to make sudoers accept the
drop-in as root-owned without needing local root to build the ISO.

This was tried first as a direct EROFS unpack/repack of
/LiveOS/squashfs.img (that file is actually EROFS despite the name on
current Fedora), but a fresh self-built erofs-utils (Debian's
packaged 1.5-1 can't even read this image's on-disk format) hit a
reproducible bug extracting the packed/fragmented inode into a single
corrupt file instead of a directory tree. The dracut hook sidesteps
that path entirely.

Verified end-to-end: booting either Tuxflotte entry reaches the
Cinnamon live desktop, autostarts a terminal, and installer.sh runs
through every module (network, hardware, enrollment, handshake,
device status, Bereitstellungsvorlage selection, commit point, Runtime
Blueprint resolution against the real server, full Fedora backend
lifecycle, storage detection) to a clean exit.
2026-07-20 14:52:05 +02:00
dd7147aee0 fix: make 20_storage.sh self-contained like every other module
It called log_info/log_warn/error_exit/list_install_disks without
sourcing anything - leftover from before modules were run as
standalone subprocesses via run_module() rather than sourced into
installer.sh. Never noticed because the pipeline never reached this
module in a live run until now. Behavior unchanged: still just lists
disks and warns that partitioning is disabled (Phase 1).
2026-07-20 14:51:28 +02:00
6a48a7c929 fix: tolerate nmcli connection.filename failure for in-memory live connections
export_connection_profile() crashed the whole installer under set -e/
pipefail when the active NetworkManager connection has no backing
keyfile (common for ephemeral live-boot DHCP connections) - nmcli
returned a non-zero exit status even though the guard below already
handles an empty result gracefully. Every other nmcli call in this
function already has this || true safety net; this one was missing it.

Found via a live end-to-end boot test in Proxmox.
2026-07-20 14:51:22 +02:00
1a38f8ef3c fix: set execute bit on Fedora backend and runtime-blueprint/backend modules
These are run as standalone subprocesses via run_module()/source, which
requires the execute bit. Missing since their initial creation - only
noticed because manually chmod'd copies were used for testing on anode,
never the checked-in files. Would have failed on a fresh checkout.
2026-07-20 14:51:12 +02:00
804827c5a9 feat: switch provisioning ISO to a live medium with auto/interactive boot entries
Replaces the Fedora DVD/netinst base with a live-ISO boot chain
(root=live:CDLABEL=Fedora-Cinn-Live-44 rd.live.image instead of
inst.stage2=/inst.ks=), implementing ADR-0003. The GRUB menu now
offers two entries booting the same live image with a
tuxflotte.mode=auto/interactive kernel cmdline flag instead of a
boot-time kickstart URL - installer.sh will read this flag once it
runs inside the live session.

scripts/build.sh and scripts/extract.sh now extract the source ISO via
`xorriso -osirrox` instead of a loop mount, removing the sudo
dependency for local builds.

Verified end-to-end in QEMU/KVM: GRUB menu renders both entries,
kernel/initrd load correctly, boot proceeds to the live session.
2026-07-18 17:08:12 +02:00
086917deec feat: resolve Runtime Blueprint and add Fedora backend for kickstart generation
30_runtime_blueprint.sh calls POST /templates/{id}/resolve with the
device_id from the server handshake and the template_id from the
Bereitstellungsvorlage selection, storing the resulting Runtime
Blueprint under /run/tuxflotte/runtime/.

40_backend.sh dispatches to backends/${backend_id}/backend.sh based on
the resolved backend_id and drives the backend_init/validate/
generate_config/launch/postinstall lifecycle from 06-backend-api.md.

backends/fedora/backend.sh implements that lifecycle for Fedora:
backend_generate_config() renders kickstart.tpl via envsubst using the
Runtime Blueprint's installation_directives and the device hostname,
embedding the resolved Merkmal blueprints as JSON for the (not yet
implemented) Provisioning Agent to apply later. Replaces the old
git-clone-based %post bootstrap. backend_launch()/backend_postinstall()
are Phase 1 stubs pending the live-ISO boot integration (see
platform-docs ADR-0003).
2026-07-18 10:49:50 +02:00
3a7549adf1 fix: align profile selection and installation confirm with Bereitstellungsvorlage model
20_profile_selection.sh and 25_installation_confirm.sh still spoke the
old flat profile model (.profiles[], .profile.distribution,
.profile.installer.type) that the provisioning server no longer
returns - it now returns .templates[] with workspace/backend objects
(see provisioning-server's Merkmal/Blueprint/Bereitstellungsvorlage
migration). Both modules now read/write
/run/tuxflotte/assignment/template.json against the current
Bereitstellungsvorlage schema, matching 10-interactive-provisioning-flow.md.
2026-07-18 10:49:42 +02:00
f7f8e93c30 feat: prompt for bootstrap enrollment authorization 2026-07-14 13:44:31 +02:00
262fa88057 refactor: isolate enrollment authorization from handshake 2026-07-14 13:39:56 +02:00
b11fa1cb76 feat: add device status interaction and early abort 2026-07-14 13:26:48 +02:00
f1cb04bd24 feat: add interactive provisioning flow and commit point 2026-07-14 12:41:01 +02:00
1d3262d69f feat: integrate network and server handshake into installer flow 2026-07-14 10:57:59 +02:00
57ece79693 feat: add local boot entries and bump ISO to 0.2 2026-07-13 10:46:33 +02:00
0116e4b905 feat: implement provisioning server handshake 2026-07-13 09:25:10 +02:00
dc8a2df9d2 feat: initialize provisioning network 2026-07-13 09:15:37 +02:00
74a6e181ce feat: collect hardware and device identity 2026-07-13 09:15:00 +02:00
b1f35a5ef4 Refactor installer into modular orchestration framework 2026-07-07 10:27:32 +02:00
655da9d431 Add unified installer build script 2026-07-06 14:43:24 +02:00
bdba09b3e1 Add ISO extraction script 2026-07-06 14:30:26 +02:00