Fuenfter und letzter live gefundener Bug auf dem Weg zum ersten
vollstaendig erfolgreichen End-to-End-Deployment: die echte
Mint-Referenz-VM bringt jq nicht mit (anders als das Boot-Medium selbst,
das hilft dem chroot-Zielsystem aber nicht - komplett eigener Kontext).
postinstall.sh scheiterte deshalb an "jq: command not found". curl/python3
gleich mit abgesichert (python3 wird vom heruntergeladenen agent.py nach
dem naechsten Boot gebraucht), um nicht noch einen ganzen
Referenz-VM-Neupack-Zyklus wegen eines weiteren fehlenden Pakets zu
riskieren. apt-get update noetig, da package_golden_image.sh
/var/lib/apt/lists als Teil der Bereinigung leert.
Damit lief der komplette Self-Service-Flow zum ersten Mal vollstaendig
durch: Enrollment-Session -> personalisiertes ISO -> Boot -> Partition/
Format/Mount -> Golden-Image-Stream-Download+Extraktion -> chroot-Fixup
-> Bootloader -> Postinstall/Agent-Bootstrap -> Reboot -> echter
Linux-Mint-Cinnamon-Login-Bildschirm (Hostname "debian", deutsches
Tastaturlayout aktiv). agent_secret_issued_at in der Datenbank bestaetigt
die erfolgreiche Agent-Registrierung bei anode.
Damit sind alle vier Phasen des Boot-Medium-Plans live end-to-end
verifiziert. Voraussetzung dafuer: das golden-image-Archiv auf anode
wurde mit dem korrigierten package_golden_image.sh (vorheriger Commit)
neu gepackt (4,8 GB statt 2,3 GB, jetzt mit den vorher fehlenden
Kernelmodulen) und live ersetzt - alte Version als
linux-mint-22.3-cinnamon.tar.zst.defekt-31.08.bak gesichert.
Phase 3: Personalisierung (Aktivierungscode/WLAN) funktioniert jetzt ohne
Xorriso-Extraktion der ganzen ISO / Casper-Hook-Injection. /opt/tuxflotte/
liegt innerhalb von /live/filesystem.squashfs (read-only) - ein direktes
xorriso -update auf eine Datei darin traf live getestet ins Leere.
Stattdessen: Squashfs entpacken (unsquashfs), installer.conf ersetzen, neu
packen (mksquashfs -comp xz, ~1 Minute reine Kompression, kein
debootstrap/apt), als Ganzes per xorriso -update einspielen. Muss als root
laufen (Datei-Eigentuemer im Squashfs sonst falsch).
Beim ersten echten End-to-End-Testlauf mit dem vollen Golden-Image-Archiv
(vorher nie bis zum Ende gekommen - immer am Ubiquity-Bug oder an einem
Commit-Gate gestoppt) vier echte, bisher unentdeckte Bugs gefunden und
behoben:
1. Golden-Image-Download landete in /run/tuxflotte/backend/ (RAM-Tmpfs,
hier 392 MB) statt auf echtem Speicher - "curl: (23) Failure writing
output to destination" bei 2,3 GB Archiv, unabhaengig von RAM-Groesse.
Fix: image_deploy_extract_image_from_url() streamt Download direkt in
die Extraktion (curl | tar), kein Zwischenspeichern mehr noetig.
backend_launch() partitioniert/formatiert/mountet jetzt VOR dem
Download-Versuch statt danach.
2. /etc/resolv.conf im Zielbaum ist bei der echten Referenz-VM ein von
NetworkManager verwalteter Symlink - "cp" verweigerte das Schreiben
"through a dangling symlink". Fix: Ziel vor dem Kopieren explizit
entfernen.
3. mount --bind auf /dev, /proc, /sys schlug fehl, weil diese Verzeichnisse
nach dem Entpacken gar nicht existierten (package_golden_image.sh
schliesst sie bewusst aus) - und zwar SILENT, weil das bisherige
"cmd && stack_ref+=(...)"-Muster einen Fehlschlag unter "set -e" nicht
als Statement-Fehler wertet. Fiel dadurch erst beim naechsten
chroot-Aufruf auf ("ssh-keygen -A: Couldn't open /dev/null"), weit weg
von der eigentlichen Ursache. Fix: neue image_deploy_restore_excluded_dirs()
legt alle sechs von package_golden_image.sh ausgeschlossenen
Verzeichnisse (proc/sys/dev/run/tmp/var-tmp) direkt nach der Extraktion
wieder an; jeder Mount wird jetzt einzeln explizit geprueft statt auf
&&-Verkettung zu vertrauen.
4. package_golden_image.sh: "--exclude=dev" (ohne "./"-Praefix) matcht bei
GNU tar gegen JEDEN Verzeichnis-Basisnamen im ganzen Baum, nicht nur
den Top-Level-Eintrag - hat dadurch auch kernel/drivers/net/can/dev/
(ein zufaellig gleichnamiger, voellig unverwandter Kernelmodul-Ordner)
aus dem Archiv gerissen, update-initramfs scheiterte an fehlenden
can-dev.ko.zst-Abhaengigkeiten. Lokal mit einem Wegwerf-Testbaum
verifiziert (wie beim "run"-Fund vom selben Tag): "./"-Praefix
verankert das Muster auf den exakten Top-Level-Pfad, gleichnamige
verschachtelte Ordner bleiben erhalten. Betrifft das AKTUELL AUF ANODE
GEHOSTETE Archiv - muss mit dem korrigierten Skript auf der
Referenz-VM neu gepackt und hochgeladen werden (steht noch aus,
Nutzer verschlankt die Referenz-VM gerade zusaetzlich).
Live-Fortschritt in der enterprise-QEMU-VM: nach Fix 1-3 kam der
Deployment-Versuch bis kurz vor update-initramfs durch (Partitionierung,
Formatierung, Mounten, Download+Extraktion, chroot-Fixup bis machine-id +
SSH-Hostkeys liefen alle sauber) - Fund 4 (das defekte Archiv) ist der
letzte noch offene Blocker fuer einen vollstaendig erfolgreichen
End-to-End-Durchlauf.
scripts/ (installer.sh, lib/*, modules/00-99) und backends/mint-image/
(inkl. echtem postinstall.sh statt Symlink auf backends/mint/) werden ueber
config/includes.chroot/opt/tuxflotte/ ins Image kopiert - bewusst nur die
zur Laufzeit benoetigten Dateien, nicht die Build-Host-Werkzeuge
(build_customer_iso.sh, build_golden_image.sh, package_golden_image.sh,
lib/initrd.sh etc. bleiben aussen vor).
00_preflight.sh und backend_init() (backends/mint-image/backend.sh)
verlieren ihre Laufzeit-apt-get-Nachinstallation (jq, parted, dosfstools,
e2fsprogs, zstd, btrfs-progs, gettext-base, curl) - alles bereits in
Phase 0 vorinstalliert. Werden durch reine Assertions ersetzt, die frueh
und klar melden, falls die Paketliste doch mal luecken sollte.
backends/mint/postinstall.sh nach backends/mint-image/postinstall.sh als
echte Datei verschoben (war Symlink) - noetig, weil backends/mint/ in
Phase 4 komplett entfernt wird.
Live verifiziert in der enterprise-QEMU-VM: installer.sh von Hand
gestartet, Module 00/05/10/12/15/17 liefen sauber durch, inkl. echtem
Server-Kontakt zu anode und echter Geraeteregistrierung (Liebherr-Org),
Commit-Gate erschien interaktiv wie erwartet, kontrollierter Abbruch ohne
jede destruktive Aktion.
Zeigt jetzt auf das aus der Proxmox-Referenz-VM golden-linux-mint
gezogene, bereinigte Archiv (linux-mint-22.3-cinnamon.tar.zst,
2,3 GiB komprimiert), gehostet ueber die neue /golden-images/-Route in
provisioning-server. Live per Public-HTTPS verifiziert (voller
Download, byte-exakte Groesse, Traversal/fehlende Datei korrekt
abgelehnt).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Implementiert die von 40_backend.sh erwartete Fuenf-Funktionen-
Lebenszyklus-Schnittstelle (backend_init/validate/generate_config/
launch/postinstall) auf Basis der in Phase 1 isoliert verifizierten
Mechanik in scripts/lib/image_deploy.sh (siehe ADR-0024).
- backend_generate_config() liest dieselben Werte wie das bestehende
Mint-Backend (Hostname, Device-ID, Device-Fingerprint, Root-Dateisystem,
Blueprints-JSON), schreibt sie aber als konsolidierte JSON-Datei statt
eines Preseed/Kickstart-Templates.
- backend_launch() laedt das Golden Image von anode, partitioniert,
formatiert, entpackt, schreibt fstab, macht chroot-Fixup, installiert
den Bootloader.
- backend_postinstall() rendert dasselbe postinstall.sh (per Symlink
geteilt mit backends/mint/, unveraendert wiederverwendet) per envsubst,
fuehrt es per chroot aus, haengt aus, startet neu.
- backend_validate() beschraenkt sich bewusst auf das einfache
Partitionierungsschema ('single') - 'custom' mit extra_partitions ist
noch nicht auf die parted-basierte Mechanik uebertragen, klarer Fehler
statt stiller Fehlinterpretation.
backends/mint/ bleibt unveraendert als Referenz erhalten - neuer,
eigenstaendiger backend_id ('mint-image'), nichts wird live umgeschaltet.
Noch offen (Phase 3): Golden Image muss noch auf anode bereitgestellt
werden (GOLDEN_IMAGE_URL zeigt bereits dorthin), End-to-End-Test ueber
den echten Self-Service-Flow steht noch aus.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Real beim Testen entdeckt: nach einem nachweislich korrekten Klick auf
'Jetzt installieren' (Debug-Log erreichte sogar 'grub-installer/bootdev
seen') sprang der Installer immer wieder zurueck auf dieselbe
Partitionierungsseite - ausgeloest durch die wiederholt gestellte
Debconf-Frage 'ubiquity/partman-rebuild-cache'
(/lib/partman/update.d/99signal_ubiquity), die ubi-partman.py's
rebuild_cache() aufruft.
Vergleich mit der Original-Recipe, aus der unsere ESP-Stanza kopiert
wurde (/usr/lib/partman/recipes-amd64-efi/30atomic): dort traegt NUR die
ESP-Stanza die Boot-Kennzeichnung (method{ efi }), die Root-Partition
bekommt kein zusaetzliches $bootable{ }. Unser Rezept setzte
$bootable{ } bisher unbedingt auf Root, unabhaengig von EFI/BIOS -
moeglicherweise die Ursache der wiederholten Neubewertung durch partman.
Root_extra_flags jetzt bedingt: nur im BIOS-Zweig (wo keine ESP existiert,
die diese Rolle uebernehmen koennte) weiterhin $bootable{ } gesetzt.
Noch nicht live verifiziert - naechster Schritt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Real beim Testen entdeckt: ohne diese beiden Parameter (im Gegensatz zum
ersten Boot, dessen grub.cfg-Eintrag sie explizit setzt) verlangt der
Konsolenlogin auf dem zweiten (kexec-)Boot ein echtes, unbekanntes
Passwort statt des sonst leeren Live-Session-Passworts - erschwerte die
Fehlersuche via tty2-Konsole unnoetig. Fuer den GTK-Assistenten selbst
(kein Konsolenlogin noetig) folgenlos, aber Konsistenz zwischen beiden
Boots ist fuer kuenftige Diagnosen wertvoll.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- noninteractive-Frontend endgueltig verworfen: PageNoninteractive-Stubs
fuehren strukturell zur Endlosschleife im choose_partition-Zustands-
automaten von ubi-partman.py, unabhaengig vom Preseed-Stand.
- Umstieg auf automatic-ubiquity (echte GTK-Oberflaeche) + eigener
Autoklicker (live-updates/opt/tuxflotte/scripts/autoclicker.sh +
systemd-Service), ausgeloest per Boot-Keyword tuxflotte-autoclick.
- Bug 1: jq fehlte beim echten Kiosk-Auslauf (kein manueller Vorab-
Installationsschritt wie in Testlaeufen) - neues Modul
00_preflight.sh installiert es als allererstes.
- Bug 2: echter Ubiquity-Crash in ubi-prepare.py (TypeError: Argument 1
does not allow None as a value) - gezielter Sed-Patch im bestehenden
99casperboot-Hook.
- Bug 3: 'd-i partman/choose_partition select finish' zwang denselben
Endlosschleifen-Zustandsautomaten wie bei noninteractive, auch im
GTK-Modus - Zeile ersatzlos entfernt, partman-auto/method+recipe
genuegen.
- autoclicker.sh: Fenstersuche nach 'ubiquity' korrigiert (Fenstertitel
ist tatsaechlich 'Installation (as superuser)', enthaelt das Wort nie).
- Alle vier Fixes live per QEMU verifiziert (jeweils frische Disk, realer
Kiosk-Ausloeser/kexec-Pfad, nicht nur manuelle Nachstellung).
Offen: automatisierter Klick auf 'Jetzt installieren' auf der
Partitionierungs-Uebersichtsseite noch nicht zuverlaessig (Enter trifft
dort einen Ausklapp-Pfeil statt den Button). Siehe ADR-0023-Nachtrag.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei unabhängige, live in der QEMU-Test-VM gefundene und verifizierte
Bugs, die zusammen jede automatisierte Installation verhindert haben:
1. start-kiosk.sh hatte /home/liveuser hartkodiert (mkdir + Epiphany-
Profilpfad). Der tatsächliche Live-Benutzername auf dieser ISO ist
'mint' (siehe grub/mint-*.cfg, username=mint überall) - /home/liveuser
existiert nie und ist für den Live-User nicht anlegbar. Mit
'set -euo pipefail' brach das Skript an dieser Stelle sofort ab,
TUXFLOTTE_AUTO_MODE wurde nie erreicht, installer.sh lief nie los.
Fix: $HOME statt hartkodiertem Pfad. Passend dazu die sudoers.d/
90-tuxflotte-Regel von 'liveuser' auf 'mint' korrigiert (war zwar
nicht der eigentliche Blocker, da Casper dem Live-User ohnehin
bereits passwortloses sudo gibt, aber inhaltlich falsch/irreführend).
2. backend_launch()s kexec-Sprung nutzte 'automatic-ubiquity' allein -
das startet weiterhin Ubiquitys GTK-Oberfläche (ubiquity-dm), die
Werte aus dem Preseed zwar vorbelegt, aber pro Seite trotzdem auf
einen Klick wartet (live verifiziert: Multimedia-Codecs-Seite blieb
ohne Klick >60s unverändert stehen). Das erklärt die auf echter
Hardware beobachteten "automatischen" Installationen, die dennoch
jede Seite einzeln abfragten. Fix: zusätzliches Boot-Keyword
'noninteractive' (siehe /usr/share/ubiquity/start-ubiquity-dm) lässt
Casper stattdessen 'ubiquity noninteractive' direkt aufrufen -
Ubiquitys eigenes, mitgeliefertes Headless-Frontend
(frontend/noninteractive.py), das jede Seite mit auto_process=True
rein über Debconf abarbeitet, ohne je ein Fenster zu zeichnen.
Live-verifiziert (QEMU, frische Disk): zweiter Boot nach kexec hat
'noninteractive' korrekt im Kernel-Cmdline, ps aux zeigt keinen
GTK-ubiquity-dm-Prozess mehr. /var/log/installer/debug bestätigt den
Frontend-Wechsel eindeutig per Exception-Traceback
(ubiquity.frontend.noninteractive.Wizard.question_dialog wirft
absichtlich NotImplementedError statt zu warten) - zugleich der
nächste, noch offene Befund: ubi-partman.py (Zeile 3484) stellt eine
Frage, die im aktuellen Preseed noch nicht beantwortet ist. Das ist
die einzige verbleibende Lücke zur echten Stille, siehe ADR-0023-
Nachtrag und project_e2e_flow_dogfooding_2026-08-28 (Memory).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Siehe ADR-0022 (platform-docs). Beide Backends lesen den bereits waehrend
des Live-Boots berechneten Fingerprint aus hardware.json und schreiben ihn
nach /etc/tuxflotte/device_fingerprint - ermoeglicht beidseitige
Identifikation (Geraeteliste <-> Geraet selbst), vorher nur einseitig
moeglich.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Auto-Modus (TUXFLOTTE_AUTO_MODE=true, über config/installer.conf als
exportierte Env-Var vor 05_network.sh gesetzt) überspringt alle drei
interaktiven Gates, die bei genauerem Hinsehen existierten (nicht nur
das eine ursprünglich im Plan genannte):
- 05_network.sh: nicht-interaktiver WLAN-Pfad über TUXFLOTTE_WIFI_SSID/
TUXFLOTTE_WIFI_PSK, analog zum bestehenden TUXFLOTTE_ACTIVATION_CODE-
Muster in 12_enrollment_auth.sh (unverändert, unterstützte das schon).
- 17_device_status.sh: "Provisionierung fortsetzen?"-Prompt übersprungen.
- 20_profile_selection.sh: "Vorlage auswählen?"-Prompt übersprungen,
wählt automatisch die als is_default markierte Vorlage (echter
Server-Hinweis via Enrollment Session erst mit Phase 3 möglich).
- 25_installation_confirm.sh: eigentliches Commit-Gate übersprungen.
Alle drei Auto-Modus-Zweige lokal verifiziert (Skripte direkt mit
TUXFLOTTE_AUTO_MODE=true und präparierten Eingabedateien ausgeführt,
kein Hängenbleiben an read -p, korrekte state.env/template.json-Ausgabe).
Partitionierung: installation_directives.partitioning von einfachem
String auf strukturiertes Objekt umgestellt ({"scheme": "single"|
"custom", "root_filesystem", "extra_partitions": [{"mountpoint",
"filesystem", "percent"}]}) - Vertrag, an den sich provisioning-server
in Phase 3 halten muss. backend_generate_config() baut daraus ein
partman-auto/expert_recipe (ersetzt die bisherige choose_recipe-
Fallunterscheidung mit nur "default"/"atomic"), Prozentangaben werden
anhand der realen Zieldatenträgergröße (lsblk/blockdev, erst live auf
dem Zielgerät bekannt) in feste MB-Größen umgerechnet.
Auf UEFI-Systemen wird zusätzlich eine EFI-System-Partition ins Recipe
aufgenommen (sonst verweigert/warnt der Installer, "No EFI System
Partition was found") - exakte Stanza-Syntax nicht aus der Erinnerung
geraten, sondern aus /usr/lib/partman/recipes-amd64-efi/30atomic auf
dem echten Live-Medium ausgelesen ($reusemethod{ } war der fehlende
Teil in einem ersten, geparsten aber nicht erkannten Versuch).
backend_init() installiert jetzt auch jq/envsubst(gettext-base)/cpio
bei Bedarf nach (vorbestehende Lücke neben dem schon in Phase 1
behobenen kexec-tools).
Real per QEMU verifiziert: eigene Ein-Datenträger-Erkennung musste
gehärtet werden (nbd/zram-Geräte mit Größe 0 wurden fälschlich vor dem
echten Datenträger gewählt - auf einer sauberen VM allein wäre das nicht
aufgefallen). Custom-Recipe mit ext4-Root + ext4-/home (20%) +
btrfs-/var (10%) auf 40GB-Testplatte: vollständige unbeaufsichtigte
Installation inkl. Paketinstallation durchlaufen lassen, danach von der
Festplatte (nicht der Live-CD) gebootet - Login-Bildschirm mit korrektem
Hostname erscheint, System bootet einwandfrei per UEFI/ESP.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Startet die unbeaufsichtigte Ubiquity-Installation direkt aus dem
laufenden Live-System heraus per kexec - das personalisierte, erst
zur Laufzeit erzeugte Preseed (Hostname/Geräte-ID/Partitionierung
sind erst hier bekannt) wird dafür in eine zusätzliche Initrd-Schicht
eingebettet (aneinandergehängte cpio-Archive, vom Kernel nativ
unterstützt) statt per file=/cdrom/... (read-only Medium) oder
url=<lokaler Server> (Prozess-/Netzwerkzustand geht beim Kexec-Sprung
verloren).
backend_init() installiert kexec-tools jetzt bei Bedarf nach (auf dem
Live-Medium anders als im Zielsystem nicht vorinstalliert).
Real per QEMU verifiziert: kexec aus laufender Live-Sitzung heraus
funktioniert, automatic-ubiquity mit sowohl url= als auch
initrd-eingebettetem file= erreicht, komplette unbeaufsichtigte
Installation (Partitionierung, Paketinstallation, success_command)
bis zum funktionierenden Login-Bildschirm durchlaufen lassen. Danach
zusätzlich der tatsächliche, committete backend.sh-Code (nicht nur
die Spike-Annäherung) end-to-end über alle fünf Lifecycle-Funktionen
gegen ein reales runtime_blueprint.json/response.json bestätigt.
Bekannte Restlücke: jq/envsubst/base64 sind auf dem Live-Medium
ebenfalls nicht vorinstalliert (backend_init prüft nur, installiert
nicht nach) - vorbestehende Lücke, nicht Teil dieser Änderung.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Fehlte bisher komplett - backends/mint/ enthielt nur handgepatchte
WLAN-Test-Artefakte, kein backend.sh, sodass 40_backend.sh mit
"Kein Backend für 'mint' gefunden" abbrach.
Baut auf dem bereits real erprobten wlan-test.seed-Muster auf (Ubiquity/
Preseed, nicht Subiquity/Autoinstall - siehe ADR-0009), generalisiert zu
einem echten Template mit denselben Platzhaltern wie Fedoras kickstart.tpl:
- backends/mint/backend.sh: 5-Funktionen-Contract 1:1 wie Fedora
(backend_init/validate/generate_config/launch/postinstall),
backend_launch() bewusst als Stub (echte Parität mit Fedoras
heutigem Stand, kein Vorgriff auf das noch nicht entschiedene
Self-Service-Portal-Modell).
- backends/mint/preseed.tpl + postinstall.sh: echter Agent-Bootstrap
(curl agent.py, Bootstrap-POST, Credentials, systemd enable) im
ubiquity/success_command, zweistufig envsubst+base64 gerendert
(Debconf-Fallstrick bei mehrzeiligen Preseed-Werten, real erprobt).
- scripts/build.sh: Backend-Argument (fedora|mint), Mint-Pfade real
gegen die vorhandene Test-ISO verifiziert (/boot/grub/grub.cfg,
/isolinux/live.cfg, /preseed/tuxflotte.seed - keine zweite ESP-Kopie
wie bei Fedora), Test-Preseed-Bake mit Platzhalterwerten.
- profiles/mint-desktop/profile.json: installer.type von "autoinstall"
auf "preseed" korrigiert (ADR-0009 hatte den alten Wert als vermutlich
falsch benannt markiert - jetzt bestätigt und korrigiert).
End-to-end auf echter QEMU-Hardware verifiziert: automatisierte
Installation, Reboot, Agent-Bootstrap, Check-in, ansible-pull-Zyklus
(PLAY RECAP failed=0) - kompletter Kreislauf funktioniert. Dabei
gefunden und gefixt: d-i pkgsel/include string ansible-core git fehlte
(Pendant zu Fedoras kickstart.tpl %packages) - ohne das lief der
Agent-Dienst in einer Restart-Fehlerschleife.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Fetch the provisioning agent from git.tuxflotte.de, register it via
POST /api/v1/agent/bootstrap using the device id from the activation
response, write /etc/tuxflotte/agent.credentials, and enable the
tuxflotte-agent systemd service so it starts on first boot. Verified
end to end against a QEMU test VM and the real anode API.
The device id is now threaded through backend_generate_config() and
substituted into the kickstart template like the existing hostname
and blueprint values. %post drops the implicit chroot-wide set -e in
favor of per-step error handling, since localectl calls in this
section are known to fail best-effort without a running D-Bus.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Boot menus now default to "boot from local disk" instead of the
destructive auto-install entry -- the earlier version would have run
the destructive install automatically on a timeout with no action
taken, backwards from the intended safety gate.
early-command-test-FAILED.sh is kept as-is (not wired into the seed)
purely as a record of what was tried: d-i preseed/early_command never
executed at all under Ubiquity, see ADR-0009's 01.08.2026 update for
why (Ubiquity's own Python plugin architecture has no hook for it).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Manual test artifacts (like backends/fedora/*-test.cfg), not part of a
backend lifecycle yet -- Mint has no backend.sh implementation. These
are what actually proved on real hardware that WLAN works during
Ubiquity's install, live contact with anode during install works, and
a directly-written .nmconnection file survives into the installed
system and reconnects automatically.
wlan-test.seed: the deployed preseed (file=/cdrom/preseed/...seed,
automatic-ubiquity). success_command is base64-encoded -- the
human-readable source for that is wlan-test-post-install.sh; a
straightforward multi-line quoted success_command value silently never
ran at all, traced to debconf's own preseed line-continuation
handling, not a bash issue (see ADR-0009's 31.07.2026 updates).
wlan-test-boot-grub.cfg / wlan-test-isolinux-live.cfg: the patched
UEFI/BIOS boot menus, unlike Fedora's ISO this medium has no hidden
second FAT/ESP grub.cfg copy to patch separately.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Same offline-install idea as wlan-netinst-test.cfg but on a genuine
DVD/Everything-style medium instead of netinstall, to sidestep the
network dependency during %packages. Ended up hanging at
dracut-initqueue for a reason that turned out to be independent of the
network line entirely (confirmed by testing with no network directive
at all, then with a physical Ethernet cable plugged in) -- see the
30.07.2026 ADR-0009 update for the full account.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Not part of the backend lifecycle (40_backend.sh) -- run by hand during
the live/netinstall boot flow investigation documented in ADR-0009.
kexec-reboot-test.sh/.cfg: tests whether inst.ks= can trigger Anaconda
via kexec from within the running Fedora Cinnamon live session, without
a real firmware reboot. Conclusively fails: the live initrd has no
anaconda dracut module at all.
wlan-netinst-test.cfg: the kickstart used to validate inst.ks=cdrom:/ks.cfg
on a real Fedora netinstall ISO, including the failed WLAN activation
attempts (network --wpakey=, then %pre nmcli) that exposed the missing
iwlwifi driver in that image's initrd.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
These are run as standalone subprocesses via run_module()/source, which
requires the execute bit. Missing since their initial creation - only
noticed because manually chmod'd copies were used for testing on anode,
never the checked-in files. Would have failed on a fresh checkout.
30_runtime_blueprint.sh calls POST /templates/{id}/resolve with the
device_id from the server handshake and the template_id from the
Bereitstellungsvorlage selection, storing the resulting Runtime
Blueprint under /run/tuxflotte/runtime/.
40_backend.sh dispatches to backends/${backend_id}/backend.sh based on
the resolved backend_id and drives the backend_init/validate/
generate_config/launch/postinstall lifecycle from 06-backend-api.md.
backends/fedora/backend.sh implements that lifecycle for Fedora:
backend_generate_config() renders kickstart.tpl via envsubst using the
Runtime Blueprint's installation_directives and the device hostname,
embedding the resolved Merkmal blueprints as JSON for the (not yet
implemented) Provisioning Agent to apply later. Replaces the old
git-clone-based %post bootstrap. backend_launch()/backend_postinstall()
are Phase 1 stubs pending the live-ISO boot integration (see
platform-docs ADR-0003).