platform-docs/roadmap/installer-roadmap.md
Thomas Stallinger 7f910a9033 docs: record concrete live-ISO implementation details
Fedora Cinnamon Live 44 chosen as the concrete base (interchangeable
with Workstation Live for this purpose), tuxflotte.mode kernel cmdline
flag name, 10s countdown with auto as default entry, and the
xorriso-based build.sh/extract.sh that no longer needs root. Checks
off 'Boot from local disk' in the installer roadmap, now verified
end-to-end in QEMU/KVM.
2026-07-18 11:26:35 +02:00

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# Tuxflotte Installer Roadmap
Der Tuxflotte Installer ist der Einstiegspunkt in die Tuxflotte-Provisioning-Plattform.
Seine Aufgabe ist es, Geräte möglichst einfach, reproduzierbar und distributionsunabhängig für die weitere Verwaltung vorzubereiten.
## Version 0.2
Ziel: Erste komfortable Installer-Version.
### Build
* [ ] ISO-Erzeugung vollständig in `build.sh` integrieren
* [ ] reproduzierbarer Build
* [ ] automatische Verifikation
### Bootmenü
* [x] Boot from local disk
* [ ] Tuxflotte-Branding
* [ ] eigenes ISO-Label
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## Version 0.3
Ziel: Netzwerkgestützter Installer.
### Netzwerk
* [ ] WLAN-Unterstützung
* [ ] Netzwerkdiagnose
### Bootstrap
* [ ] Installationsmedium möglichst früh entfernbar
* [ ] Installationsdaten über den Provisioning Server beziehen
* [ ] Vorbereitung für PXE
### Registrierung
* [x] Geräteaktivierung
* [ ] Benutzeranmeldung
* [ ] Auswahl von OS- und Konfigurationsprofilen
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## Version 1.0
Ziel: Vollständiger Einstieg in die Provisioning-Plattform.
### Lifecycle
* [ ] Reprovisionierung ohne Installationsmedium
* [ ] PXE-Unterstützung
* [ ] automatische Geräteerkennung
### Benutzererlebnis
* [ ] modernes Bootmenü
* [ ] Tuxflotte-Design
* [ ] einfache Bedienung
---
## Langfristige Vision
**Hinweis:** Der Kerngedanke dieser Vision Distributionspakete werden nicht auf dem Medium mitgeführt, sondern je Installation aus dem Netz gezogen bleibt mit `ADR-0003` unverändert bestehen. Für den interaktiven, gebrandeten Ablauf wurde dort jedoch bewusst ein volles Live-Medium statt eines minimalen Boot-Mediums gewählt (siehe `architecture/13-live-provisioning-boot.md`); das Medium selbst wird dadurch größer, nicht die mitgeführten Installationsdaten der Distribution. Dieser größere Fußabdruck wird für die damit gewonnenen UX-Möglichkeiten bewusst in Kauf genommen.
Der Installer soll kein klassisches Installationsmedium sein.
Langfristig enthält er nur noch die Komponenten, die zum Starten eines Geräts erforderlich sind (Bootloader, Kernel, initrd). Alle weiteren Daten werden über den Provisioning Server bereitgestellt.
Dadurch wird:
* das Installationsmedium klein und leicht aktuell zu halten,
* ein einzelner USB-Stick für viele Geräte nutzbar,
* die Grundlage für PXE-Installationen geschaffen,
* und eine spätere Reprovisionierung ohne physisches Medium ermöglicht.