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Thomas Stallinger f79a3eb5e0 docs: check off Tuxflotte-Branding in installer roadmap
Text/color scheme in the GRUB menu counts as done; the logo itself is
deferred to the Plymouth boot splash.
2026-07-18 17:10:08 +02:00

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# Tuxflotte Installer Roadmap
Der Tuxflotte Installer ist der Einstiegspunkt in die Tuxflotte-Provisioning-Plattform.
Seine Aufgabe ist es, Geräte möglichst einfach, reproduzierbar und distributionsunabhängig für die weitere Verwaltung vorzubereiten.
## Version 0.2
Ziel: Erste komfortable Installer-Version.
### Build
* [ ] ISO-Erzeugung vollständig in `build.sh` integrieren
* [ ] reproduzierbarer Build
* [ ] automatische Verifikation
### Bootmenü
* [x] Boot from local disk
* [x] Tuxflotte-Branding (Text/Farbschema im GRUB-Menü; Logo folgt am Plymouth-Bootsplash, siehe `architecture/13-live-provisioning-boot.md`)
* [ ] eigenes ISO-Label
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## Version 0.3
Ziel: Netzwerkgestützter Installer.
### Netzwerk
* [ ] WLAN-Unterstützung
* [ ] Netzwerkdiagnose
### Bootstrap
* [ ] Installationsmedium möglichst früh entfernbar
* [ ] Installationsdaten über den Provisioning Server beziehen
* [ ] Vorbereitung für PXE
### Registrierung
* [x] Geräteaktivierung
* [ ] Benutzeranmeldung
* [ ] Auswahl von OS- und Konfigurationsprofilen
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## Version 1.0
Ziel: Vollständiger Einstieg in die Provisioning-Plattform.
### Lifecycle
* [ ] Reprovisionierung ohne Installationsmedium
* [ ] PXE-Unterstützung
* [ ] automatische Geräteerkennung
### Benutzererlebnis
* [ ] modernes Bootmenü
* [ ] Tuxflotte-Design
* [ ] einfache Bedienung
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## Langfristige Vision
**Hinweis:** Der Kerngedanke dieser Vision Distributionspakete werden nicht auf dem Medium mitgeführt, sondern je Installation aus dem Netz gezogen bleibt mit `ADR-0003` unverändert bestehen. Für den interaktiven, gebrandeten Ablauf wurde dort jedoch bewusst ein volles Live-Medium statt eines minimalen Boot-Mediums gewählt (siehe `architecture/13-live-provisioning-boot.md`); das Medium selbst wird dadurch größer, nicht die mitgeführten Installationsdaten der Distribution. Dieser größere Fußabdruck wird für die damit gewonnenen UX-Möglichkeiten bewusst in Kauf genommen.
Der Installer soll kein klassisches Installationsmedium sein.
Langfristig enthält er nur noch die Komponenten, die zum Starten eines Geräts erforderlich sind (Bootloader, Kernel, initrd). Alle weiteren Daten werden über den Provisioning Server bereitgestellt.
Dadurch wird:
* das Installationsmedium klein und leicht aktuell zu halten,
* ein einzelner USB-Stick für viele Geräte nutzbar,
* die Grundlage für PXE-Installationen geschaffen,
* und eine spätere Reprovisionierung ohne physisches Medium ermöglicht.