Text/color scheme in the GRUB menu counts as done; the logo itself is deferred to the Plymouth boot splash.
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# Tuxflotte Installer Roadmap
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Der Tuxflotte Installer ist der Einstiegspunkt in die Tuxflotte-Provisioning-Plattform.
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Seine Aufgabe ist es, Geräte möglichst einfach, reproduzierbar und distributionsunabhängig für die weitere Verwaltung vorzubereiten.
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## Version 0.2
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Ziel: Erste komfortable Installer-Version.
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### Build
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* [ ] ISO-Erzeugung vollständig in `build.sh` integrieren
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* [ ] reproduzierbarer Build
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* [ ] automatische Verifikation
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### Bootmenü
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* [x] Boot from local disk
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* [x] Tuxflotte-Branding (Text/Farbschema im GRUB-Menü; Logo folgt am Plymouth-Bootsplash, siehe `architecture/13-live-provisioning-boot.md`)
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* [ ] eigenes ISO-Label
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## Version 0.3
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Ziel: Netzwerkgestützter Installer.
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### Netzwerk
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* [ ] WLAN-Unterstützung
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* [ ] Netzwerkdiagnose
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### Bootstrap
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* [ ] Installationsmedium möglichst früh entfernbar
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* [ ] Installationsdaten über den Provisioning Server beziehen
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* [ ] Vorbereitung für PXE
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### Registrierung
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* [x] Geräteaktivierung
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* [ ] Benutzeranmeldung
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* [ ] Auswahl von OS- und Konfigurationsprofilen
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## Version 1.0
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Ziel: Vollständiger Einstieg in die Provisioning-Plattform.
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### Lifecycle
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* [ ] Reprovisionierung ohne Installationsmedium
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* [ ] PXE-Unterstützung
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* [ ] automatische Geräteerkennung
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### Benutzererlebnis
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* [ ] modernes Bootmenü
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* [ ] Tuxflotte-Design
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* [ ] einfache Bedienung
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## Langfristige Vision
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**Hinweis:** Der Kerngedanke dieser Vision – Distributionspakete werden nicht auf dem Medium mitgeführt, sondern je Installation aus dem Netz gezogen – bleibt mit `ADR-0003` unverändert bestehen. Für den interaktiven, gebrandeten Ablauf wurde dort jedoch bewusst ein volles Live-Medium statt eines minimalen Boot-Mediums gewählt (siehe `architecture/13-live-provisioning-boot.md`); das Medium selbst wird dadurch größer, nicht die mitgeführten Installationsdaten der Distribution. Dieser größere Fußabdruck wird für die damit gewonnenen UX-Möglichkeiten bewusst in Kauf genommen.
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Der Installer soll kein klassisches Installationsmedium sein.
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Langfristig enthält er nur noch die Komponenten, die zum Starten eines Geräts erforderlich sind (Bootloader, Kernel, initrd). Alle weiteren Daten werden über den Provisioning Server bereitgestellt.
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Dadurch wird:
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* das Installationsmedium klein und leicht aktuell zu halten,
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* ein einzelner USB-Stick für viele Geräte nutzbar,
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* die Grundlage für PXE-Installationen geschaffen,
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* und eine spätere Reprovisionierung ohne physisches Medium ermöglicht.
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