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# ADR-0019: Organisations-Stammdaten + organisationsgebundene Kontenrolle
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**Status:** Beschlossen
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**Datum:** 20.08.2026
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## Kontext
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`/organisation` im Kundenportal erlaubte bislang ausschließlich das Ändern
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des Namens — die `organizations`-Tabelle auf anode hatte sonst keine
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Felder, es gab nichts, das eine Kundin dort „mit Informationen befüllen"
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konnte. Parallel dazu gab es für die Kontenverwaltung **keinen einzigen
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Self-Service-Weg**: Konten anlegen ging ausschließlich über den internen
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Bereich (`/admin/kunden/{id}/konten`). Eine Organisation, die eine weitere
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Kollegin einloggen lassen oder ein Passwort zurücksetzen wollte, brauchte
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dafür immer das Tuxflotte-Team.
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**Entscheidendes Sicherheitsdetail, das die Lösung bestimmt hat:**
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`benutzer.is_superuser` bedeutet im bestehenden Code nicht „Admin der
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eigenen Organisation", sondern „organisationsübergreifendes, internes
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Tuxflotte-Personal mit Zugriff auf `/admin/*`" (siehe das Formular-Label
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in `admin_kunden.py`: „Admin-Zugriff (organisationsübergreifend)"). Eine
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naive Self-Service-Kontenverwaltung, die dieses Flag wiederverwendet
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hätte, hätte einer Kundin ermöglicht, sich selbst (oder eine Kollegin)
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versehentlich zur internen Tuxflotte-Admin mit Zugriff auf *alle*
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Organisationen zu machen — kein Stilproblem, sondern eine echte
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Rechteausweitung über Organisationsgrenzen hinweg.
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Umfang bewusst begrenzt (mit dem User abgestimmt): Stammdaten = einfache
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Kontakt-/Adressdaten (Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Kontakt-E-Mail,
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Notizfeld) — **keine** Richtlinien-/Sicherheitsfelder. Die in
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`03-organization-model.md` skizzierten schwereren Konzepte
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(Sicherheitsanforderungen, Softwarequellen, Netzwerkvorgaben, Branding)
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bleiben unangetastet; `Network Profile`/`Secret Reference` sind laut
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ADR-0001/`09-data-model-v1.md` weiterhin bewusst unspezifiziert.
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## Entscheidung
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**Stammdaten:** `organizations` bekommt fünf neue, nullable Textspalten
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(`kontakt_name`, `adresse`, `telefon`, `kontakt_email`, `notizen`). Der
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bestehende `PATCH /api/v1/organizations/{id}`-Endpoint wird nur breiter
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(keine neue Route) — sowohl die Self-Service-Seite (`/organisation`) als
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auch der interne Admin-Bereich (neue „Organisationsdaten"-Sektion in
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`kunden_detail.html`) rufen denselben Endpoint auf und sehen dieselben
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Daten, statt zweier getrennter Wahrheiten.
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**Neue, organisationsgebundene Rolle `ist_organisationsadmin`** in
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`kundenplattform`s eigener `benutzer`-Tabelle, strikt getrennt von
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`is_superuser`:
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- `is_superuser` bleibt exklusiv internes Personal, unverändert.
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- `ist_organisationsadmin` gilt nur innerhalb der eigenen Organisation und
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kann über Self-Service **nie** auf `is_superuser` hinauswirken —
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`POST /organisation/konten` liest `organization_id` und `is_superuser`
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nie aus dem Formular, sondern setzt `organization_id` fest auf die
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Session des anfragenden Kontos und `is_superuser` immer auf `False`.
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Live mit einem gezielten Manipulationsversuch geprüft (zusätzliches,
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von der Route nicht deklariertes `is_superuser=on`-Feld im POST-Body
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mitgeschickt): blieb wirkungslos, `is_superuser` weiterhin `False`.
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- Neue Dependency `require_org_admin` (`is_superuser OR
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ist_organisationsadmin`) statt der bestehenden `require_admin`
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(`is_superuser` allein) für alle organisationsgebundenen
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Verwaltungsaktionen — internes Personal bleibt dadurch bewusst nicht
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ausgesperrt, falls Support nötig ist.
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- Bootstrap: internes Personal kann beim Anlegen des allerersten Kontos
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einer neuen Organisation (`/admin/kunden/{id}/konten`) direkt die neue
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Checkbox „Admin dieser Organisation" setzen, getrennt von der
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bestehenden Checkbox für `is_superuser` — ohne diesen Schritt hätte eine
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neue Organisation keinen Weg, selbst mit der Self-Service-
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Kontenverwaltung anzufangen.
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**Sichtbarkeit vs. Verwaltung:** Die Kolleg:innen-Liste ist für **jedes**
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eingeloggte Konto der Organisation sichtbar (Transparenz — wer hat
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Zugriff), Anlegen-/Löschen-Formulare werden aber nur für
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`is_superuser`/`ist_organisationsadmin` angezeigt und serverseitig über
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`require_org_admin` erzwungen (nicht nur über UI-Ausblendung). Live
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geprüft: ein Konto ohne Rechte bekommt bei einem direkten POST-Versuch
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`403`, unabhängig davon, was die UI anzeigt.
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**Selbstlöschung ausgeschlossen:** `POST /organisation/konten/{id}/loeschen`
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verweigert das Löschen des eigenen, gerade eingeloggten Kontos explizit
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(eigene Fehlermeldung) — verhindert, sich versehentlich aus der eigenen
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Organisation auszusperren, ohne dass eine komplexere „letzter Admin"-
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Prüfung nötig wäre.
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## Konsequenzen
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`fetch_benutzer_fuer_organisation()` wurde von `admin_kunden.py` nach
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`auth.py` verschoben und wird jetzt von beiden Routern importiert (Reuse-
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Pattern wie `fetch_gruppen()` aus `routers/gruppen.py`, siehe ADR-0017) —
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keine doppelte SQL-Abfrage für dieselbe Kontenliste mehr.
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**Live gefundener und gefixter Bug, festgehalten als wiederkehrendes
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Muster:** `psycopg` liefert TEXT-Spalten über bestimmte
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Verbindungspfade teils als `bytes` statt `str` zurück — ein bereits
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bekanntes, nicht deterministisches Verhalten (siehe der bestehende
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Kommentar in `_row_to_user()`, das ursprünglich die E-Mail-Anzeige im
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Header verunstaltete). Dieselbe Eigenart traf jetzt die neue
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`fetch_benutzer_fuer_organisation()`: ein daraus weitergereichter
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`bytes`-Wert brachte eine nachgelagerte async-SQL-Abfrage
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(`user_manager.get_by_email()`) mit `operator does not exist: text =
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bytea` zum Absturz (`500`), als ein Org-Admin versuchte, ein fremdes
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Konto zu löschen. Zweifach behoben: `konto_loeschen()` lädt das Zielkonto
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jetzt über `user_manager.get(id)` (rein async, umgeht das Problem
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strukturell) statt über den E-Mail-Umweg, und
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`fetch_benutzer_fuer_organisation()` selbst bekam denselben defensiven
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`bytes`-Decode wie `_row_to_user()`, damit dieselbe Eigenart nicht an
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einer dritten Stelle erneut zuschlägt. Für künftigen Code, der Werte aus
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einer sync-`psycopg`-Verbindung in eine async-Abfrage weiterreicht, ist
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das ein bekanntes Risiko, keine Überraschung mehr.
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Details zum Datenmodell: `09-data-model-v1.md`, dort um die neuen
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Organization-Kontaktfelder ergänzt. `benutzer` (inkl. der neuen
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`ist_organisationsadmin`-Spalte) bleibt dort bewusst unerwähnt — die
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Tabelle lebt in `kundenplattform`s eigener, von `provisioning-server`
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getrennter Datenbank (siehe ADR-0011) und war schon vorher nicht
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Bestandteil dieses Dokuments.
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## Nachtrag 26.08.2026: Self-Service-Passwortänderung
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Der ursprüngliche Umfang dieser ADR deckte Kontenverwaltung (Anlegen/
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Löschen fremder Konten durch `require_org_admin`) ab, aber keine
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Möglichkeit für einen Nutzer, sein **eigenes** Passwort zu ändern — dafür
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war bislang ausschließlich das CLI-Skript `scripts/reset_password.py`
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(aus der Sicherheitshärtung vom 25.08.2026) zuständig, nicht per
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Self-Service erreichbar.
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Neue Route `POST /organisation/passwort`, neue Sektion „Mein Konto" auf
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derselben `/organisation`-Seite. Bewusst **ohne** `require_org_admin` —
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anders als Kontenverwaltung für Dritte braucht das eigene Passwort keine
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besondere Rolle, jedes eingeloggte Konto darf es ändern. Prüft das
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aktuelle Passwort über `user_manager.authenticate()` (gleiches Muster wie
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der Login in `auth.py`), validiert das neue Passwort explizit gegen die
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bestehende `UserManager.validate_password()`-Policy (≥12 Zeichen, nicht
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gleich der E-Mail-Adresse, siehe Sicherheitshärtung 25.08.2026) und zeigt
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Fehler inline auf derselben Seite statt als nackte `HTTPException` —
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dafür wurde die Kontext-Beschaffung aus `organisation_ansicht()` in eine
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gemeinsame Hilfsfunktion `_organisation_kontext()` ausgelagert.
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Bekannte, akzeptierte Einschränkung: die JWT-Session bleibt nach einer
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Passwortänderung bis zu ihrem regulären Ablauf gültig (kein
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Session-Revocation-Mechanismus vorhanden, war auch vorher schon so) —
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ein bereits eingeloggtes Gerät wird durch eine Passwortänderung nicht
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automatisch ausgeloggt.
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Live auf anode verifiziert (WLAN-Test-Fixture-Konto, Passwort danach auf
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den dokumentierten Fixture-Wert zurückgesetzt): falsches aktuelles
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Passwort, zu kurzes neues Passwort, nicht übereinstimmende Wiederholung
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liefern je `400` mit der passenden Inline-Fehlermeldung; der Erfolgsfall
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liefert `303`, das alte Passwort funktioniert danach nicht mehr, das neue
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sofort.
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