docs: close out ADR-0009 — Mint/Ubiquity path fully validated end to end

Real hardware confirms the whole chain: personalized ISO installs
unattended, WLAN works during install (unlike every tested Fedora
variant), live contact with anode during install works, and the WLAN
profile survives the reboot and reconnects automatically in the
installed system. Remaining open items are deliberate follow-up work
(Provisioning Agent implementation, install-time vs first-boot data
flow as a design choice, an optional slim Debian-netinstall backend
later) rather than open technical questions.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
Thomas Stallinger 2026-07-31 16:28:34 +02:00
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commit 7d03b24fca

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@ -182,3 +182,21 @@ Der direkte Dateischreib-Ansatz aus dem Absatz oben wurde als eigener, mehrzeili
**Für spätere `success_command`/`late_command`-Preseed-Werte festhalten:** lange, mehrzeilige, stark verschachtelte Preseed-Werte sind riskant und scheitern ohne hilfreiche Fehlermeldung — Base64-Kodierung des eigentlichen Skripts ist der robustere, empfohlene Weg, nicht nur ein Notbehelf für diesen einen Fall.
Ob die WLAN-Verbindung nach einem echten Reboot ins fertig installierte System jetzt automatisch (ohne erneute Passworteingabe) steht, ist der letzte noch ausstehende Prüfschritt.
**Bestätigt, nach echtem Reboot:** WLAN verbindet sich im fertig installierten System automatisch, ohne erneute Passworteingabe. Damit ist die Persistenz-Kette vollständig real bewiesen, nicht nur einzelne Teile davon.
## Abschluss dieser Untersuchung (31.07.2026)
Die Kernfrage dieses gesamten ADR ist damit vollständig und real beantwortet — nicht theoretisch, sondern auf echter Notebook-Hardware (Intel AX210, die bei Fedora in keiner Variante ein WLAN-Interface fand):
1. Personalisierte ISO mit eingebackenem Preseed installiert unbeaufsichtigt (Mint/Ubiquity).
2. WLAN funktioniert während der Installation (anders als bei jeder getesteten Fedora-Variante).
3. Echter Live-Kontakt zur Plattform (`anode`) während der Installation ist real möglich, nicht nur eine Idee.
4. Das WLAN-Verbindungsprofil übersteht den Reboot und verbindet sich im installierten System automatisch.
**Bewusst offen gelassen, für später:**
- Der Provisioning Agent existiert weiterhin nur als Architektur, nicht als Code.
- Ob produktiv live während der Installation mit `anode` gesprochen wird oder das dem Agenten beim ersten Boot überlassen bleibt, ist eine noch zu treffende Design-Entscheidung — technisch sind jetzt beide Wege nachweislich gangbar.
- Eine schlanke Debian-Netinstall-Variante für ein eigenständiges Backend („können wir irgendwann nachreichen", Nutzer-Entscheidung 31.07.2026).
Nicht proaktiv fortsetzen, ohne dass der Nutzer das wieder aufgreift.