docs: decision — continue with Mint/Ubuntu instead of Fedora

After three independent, structurally different dead ends on the same
test hardware (missing anaconda dracut module, missing wpa_supplicant,
missing iwlwifi, an unexplained DVD hang that persisted even with
Ethernet plugged in), the user decided to move on from Fedora rather
than keep debugging. Not a verdict against Fedora as a backend in
general -- specific to this test hardware and these official media.
The architecture worked out in this ADR (personalized ISO, no network
directives during install, Provisioning Agent handles WLAN/handshake
on first boot) carries over unchanged to Mint/Ubuntu; only the
installer stack changes (Subiquity/autoinstall or Ubiquity/preseed
instead of Anaconda/kickstart).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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Thomas Stallinger 2026-07-30 16:11:03 +02:00
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@ -150,3 +150,13 @@ Der reale WLAN-Test oben deckt eine unausgesprochene, falsche Gleichsetzung in d
**Konkrete Anknüpfung:** Das bestehende, real geprüfte Fedora-Cinnamon-Live-Image ist ein plausibler Ausgangspunkt für das Bootstrap-Medium selbst — WLAN, Server-Handshake, Aktivierung und Bereitstellungsvorlage-Auflösung laufen darauf bereits nachweislich (siehe `milestones.md`). Zu entfernen wäre nur die Kiosk-UI-Ebene (Epiphany-Autostart, Panel-Anpassungen) — die wird für den reinen Bootstrap-Zweck nicht gebraucht. Neu zu bauen ist ausschließlich der Übergangsmechanismus selbst: personalisierte Ziel-ISO vom Server laden, in eine Staging-Partition schreiben, per GRUB `loopback`/`iso-scan` dorthin booten (siehe oben) — dieser Teil existiert bisher nur als Idee, nicht als Code. Der frühere Ansatz (Kickstart aus der laufenden Live-Sitzung heraus starten, per `kexec` oder sonstwie) bleibt verworfen (siehe ADR-Titel und Updates oben). **Konkrete Anknüpfung:** Das bestehende, real geprüfte Fedora-Cinnamon-Live-Image ist ein plausibler Ausgangspunkt für das Bootstrap-Medium selbst — WLAN, Server-Handshake, Aktivierung und Bereitstellungsvorlage-Auflösung laufen darauf bereits nachweislich (siehe `milestones.md`). Zu entfernen wäre nur die Kiosk-UI-Ebene (Epiphany-Autostart, Panel-Anpassungen) — die wird für den reinen Bootstrap-Zweck nicht gebraucht. Neu zu bauen ist ausschließlich der Übergangsmechanismus selbst: personalisierte Ziel-ISO vom Server laden, in eine Staging-Partition schreiben, per GRUB `loopback`/`iso-scan` dorthin booten (siehe oben) — dieser Teil existiert bisher nur als Idee, nicht als Code. Der frühere Ansatz (Kickstart aus der laufenden Live-Sitzung heraus starten, per `kexec` oder sonstwie) bleibt verworfen (siehe ADR-Titel und Updates oben).
Die Basis-Distribution des Bootstrap-Mediums ist dabei unabhängig von der später installierten Ziel-Distribution wählbar — Fedora-Live zur Wiederverwendung des bereits Vorhandenen, oder Ubuntu-Live wegen möglicherweise noch breiterer Hardwareunterstützung. Offene Frage, noch nicht entschieden. Die Basis-Distribution des Bootstrap-Mediums ist dabei unabhängig von der später installierten Ziel-Distribution wählbar — Fedora-Live zur Wiederverwendung des bereits Vorhandenen, oder Ubuntu-Live wegen möglicherweise noch breiterer Hardwareunterstützung. Offene Frage, noch nicht entschieden.
## Entscheidung (30.07.2026): Weiter mit Mint auf Ubuntu-Basis statt Fedora
Nach drei unabhängigen, strukturell unterschiedlichen Sackgassen auf derselben Testhardware (fehlendes `anaconda`-Dracut-Modul im Live-Image, fehlender `wpa_supplicant` und fehlender `iwlwifi`-Treiber im Netinstall-Initrd, ein zuletzt nicht mehr diagnostizierter `dracut-initqueue`-Hänger auf der DVD-Variante, der auch mit gestecktem Ethernet-Kabel bestehen blieb) hat der Nutzer entschieden, das Fedora-Backend an dieser Stelle nicht weiterzuverfolgen und stattdessen mit **Linux Mint auf Ubuntu-Basis** weiterzumachen.
Das ist keine Entscheidung gegen Fedora als Backend grundsätzlich — die Fedora-Sackgassen sind spezifisch für die verwendete Testhardware und die verwendeten offiziellen Fedora-Medien, nicht notwendigerweise repräsentativ für andere Hardware oder für die eigentliche Pilotschul-Zielhardware. Das Fedora-Backend (`backends/fedora/`) bleibt im Code bestehen und ist nicht rückgebaut.
**Für die Fortsetzung mit Mint/Ubuntu gilt dasselbe, in diesem ADR erarbeitete Architekturmodell** (personalisierte ISO pro Workspace/Backend/Medienvariante, Kickstart/Autoinstall bereits eingebacken, `network`-Direktiven im Installationsschritt selbst vermeiden, Provisioning Agent übernimmt WLAN/Handshake/Blueprint-Anwendung beim ersten Boot des fertig installierten Systems) — nur mit Ubuntus/Mints eigenem Installer-Stack (Subiquity/Autoinstall oder Ubiquity/Preseed, siehe Prüfplan weiter oben, Schritt 1 „welchen Installer bringt Mint mit" ist damit jetzt wieder relevant und weiterhin ungeklärt) statt Anaconda/Kickstart.
**Nächster Schritt:** dasselbe empirische Vorgehen wie hier für Fedora — realer Test auf derselben Notebook-Hardware, sobald der Nutzer bereit ist weiterzumachen. Nicht proaktiv fortsetzen, ohne dass der Nutzer das wieder aufgreift.