docs: Mint/Ubiquity confirmed working — real WLAN and live anode contact during install
First real success in this whole investigation: Ubiquity's automatic mode still boots via boot=casper, the same live environment as the normal interactive session, so it doesn't share Fedora's installer-vs-live driver split. No hidden second FAT/ESP grub.cfg copy either, unlike Fedora. Real test on the same notebook (Intel AX210) connected WLAN via nmcli in ubiquity/success_command and got a genuine response from anode's /health endpoint during installation. One follow-up finding: the WLAN connection didn't survive the reboot into the installed system, likely because nmcli talked to the live session's own NetworkManager instance (shared /run under chroot) rather than writing a profile that persists on the target disk -- needs an explicit file write into the chrooted /etc/NetworkManager/system-connections/ instead. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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3721343ee2
@ -160,3 +160,15 @@ Das ist keine Entscheidung gegen Fedora als Backend grundsätzlich — die Fedor
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**Für die Fortsetzung mit Mint/Ubuntu gilt dasselbe, in diesem ADR erarbeitete Architekturmodell** (personalisierte ISO pro Workspace/Backend/Medienvariante, Kickstart/Autoinstall bereits eingebacken, `network`-Direktiven im Installationsschritt selbst vermeiden, Provisioning Agent übernimmt WLAN/Handshake/Blueprint-Anwendung beim ersten Boot des fertig installierten Systems) — nur mit Ubuntus/Mints eigenem Installer-Stack (Subiquity/Autoinstall oder Ubiquity/Preseed, siehe Prüfplan weiter oben, Schritt 1 „welchen Installer bringt Mint mit" ist damit jetzt wieder relevant und weiterhin ungeklärt) statt Anaconda/Kickstart.
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**Für die Fortsetzung mit Mint/Ubuntu gilt dasselbe, in diesem ADR erarbeitete Architekturmodell** (personalisierte ISO pro Workspace/Backend/Medienvariante, Kickstart/Autoinstall bereits eingebacken, `network`-Direktiven im Installationsschritt selbst vermeiden, Provisioning Agent übernimmt WLAN/Handshake/Blueprint-Anwendung beim ersten Boot des fertig installierten Systems) — nur mit Ubuntus/Mints eigenem Installer-Stack (Subiquity/Autoinstall oder Ubiquity/Preseed, siehe Prüfplan weiter oben, Schritt 1 „welchen Installer bringt Mint mit" ist damit jetzt wieder relevant und weiterhin ungeklärt) statt Anaconda/Kickstart.
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**Nächster Schritt:** dasselbe empirische Vorgehen wie hier für Fedora — realer Test auf derselben Notebook-Hardware, sobald der Nutzer bereit ist weiterzumachen. Nicht proaktiv fortsetzen, ohne dass der Nutzer das wieder aufgreift.
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**Nächster Schritt:** dasselbe empirische Vorgehen wie hier für Fedora — realer Test auf derselben Notebook-Hardware, sobald der Nutzer bereit ist weiterzumachen. Nicht proaktiv fortsetzen, ohne dass der Nutzer das wieder aufgreift.
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## Update (31.07.2026): Mint/Ubiquity real getestet — WLAN und Live-Kontakt zu anode funktionieren während der Installation
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Schritt 1 aus dem ursprünglichen Prüfplan ist geklärt: Linux Mint (Cinnamon) nutzt **Ubiquity** (nicht Subiquity, das ist Ubuntu-Server-spezifisch), mit klassischem Debian-Installer-Preseed-Format (`d-i <template> <type> <wert>`). Automatisierter Modus über den Kernel-Parameter `automatic-ubiquity` zusammen mit `file=/cdrom/preseed/<datei>.seed` (Preseed-Datei direkt auf dem Medium, analog zu Fedoras `inst.ks=cdrom:/ks.cfg`).
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**Struktureller Unterschied zu Fedora, der sich als entscheidend herausstellte:** Ubiquitys automatisierter Modus bootet weiterhin über `boot=casper` — dasselbe Live-Environment wie die normale interaktive Live-Sitzung, kein separates, abgespecktes Installer-Environment wie Anacondas Netinstall/DVD-Stage2. Damit entfällt die Fedora-typische Treiberlücke von vornherein: Das Boot-Medium (`linuxmint-22.3-cinnamon-64bit.iso`) hat außerdem keine versteckte zweite FAT-ESP-Partition mit eigenem `grub.cfg` — `/boot/grub/grub.cfg` im ISO9660-Baum ist die einzige, tatsächlich gelesene Konfigurationsdatei, kein Analogon zu Fedoras `BOOT.conf`-Falle.
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**Realer Test:** Preseed-Datei mit `ubiquity/success_command` (läuft `in-target`/chrooted, nach Paketinstallation, vor Neustart) — der Befehl führt `nmcli device wifi connect stallinux password ...` aus und ruft danach `https://anode.tuxflotte.de/health` per `curl` auf. Ergebnis: WLAN verbindet sich erfolgreich (`wlp9s0` → `connected`, echter Intel-AX210-Chip auf derselben Testhardware, die bei Fedora gar kein Interface fand), und `curl` liefert eine echte Antwort vom Provisioning-Server zurück (`{"status":"ok","service":"provisioning-server","version":"0.1.0"}`). Damit ist zum ersten Mal in dieser gesamten Untersuchung ein **echter, funktionierender Live-Kontakt zur Plattform während der Installation** demonstriert — nicht nur eine post-install Möglichkeit.
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**Beobachtung mit Konsequenz:** Nach dem Neustart ins fertig installierte System war die WLAN-Verbindung nicht mehr vorhanden, der Nutzer musste sich erneut verbinden. Wahrscheinliche Ursache: `in-target` chrootet zwar die Dateisystem-Sicht des Kommandos, aber `nmcli` sprach dabei vermutlich weiterhin mit dem laufenden NetworkManager-Dienst der **Live-Sitzung** (über den gemeinsam gemounteten `/run`), nicht mit einer Instanz, die für das Zielsystem persistent schreibt — das Verbindungsprofil landete dadurch im flüchtigen Live-Medium, nicht auf der installierten Platte. Für Persistenz muss die `.nmconnection`-Datei zusätzlich **direkt als Dateioperation** ins gechrootete `/etc/NetworkManager/system-connections/` geschrieben werden (dieselbe Technik, die für Fedora schon durchdacht, aber nie real getestet wurde) — reines `nmcli connect` reicht für die Installation selbst (bewiesen), aber nicht für Persistenz über den Reboot hinaus.
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**Einordnung:** Das eröffnet für das Mint-Backend eine echte Alternative zum bisher erarbeiteten Modell (alles auf den Provisioning Agent nach dem ersten Boot verschieben) — Installationsvorgaben könnten dynamisch zur Installationszeit von `anode` geholt werden, statt vollständig vorab in die personalisierte ISO eingebacken zu sein. Ob das tatsächlich so umgesetzt wird, ist noch nicht entschieden, nur als real funktionierende Möglichkeit bestätigt.
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