diff --git a/adr/0009-anaconda-live-kickstart-verworfen.md b/adr/0009-anaconda-live-kickstart-verworfen.md index c3a3a7b..ced4502 100644 --- a/adr/0009-anaconda-live-kickstart-verworfen.md +++ b/adr/0009-anaconda-live-kickstart-verworfen.md @@ -160,3 +160,15 @@ Das ist keine Entscheidung gegen Fedora als Backend grundsätzlich — die Fedor **Für die Fortsetzung mit Mint/Ubuntu gilt dasselbe, in diesem ADR erarbeitete Architekturmodell** (personalisierte ISO pro Workspace/Backend/Medienvariante, Kickstart/Autoinstall bereits eingebacken, `network`-Direktiven im Installationsschritt selbst vermeiden, Provisioning Agent übernimmt WLAN/Handshake/Blueprint-Anwendung beim ersten Boot des fertig installierten Systems) — nur mit Ubuntus/Mints eigenem Installer-Stack (Subiquity/Autoinstall oder Ubiquity/Preseed, siehe Prüfplan weiter oben, Schritt 1 „welchen Installer bringt Mint mit" ist damit jetzt wieder relevant und weiterhin ungeklärt) statt Anaconda/Kickstart. **Nächster Schritt:** dasselbe empirische Vorgehen wie hier für Fedora — realer Test auf derselben Notebook-Hardware, sobald der Nutzer bereit ist weiterzumachen. Nicht proaktiv fortsetzen, ohne dass der Nutzer das wieder aufgreift. + +## Update (31.07.2026): Mint/Ubiquity real getestet — WLAN und Live-Kontakt zu anode funktionieren während der Installation + +Schritt 1 aus dem ursprünglichen Prüfplan ist geklärt: Linux Mint (Cinnamon) nutzt **Ubiquity** (nicht Subiquity, das ist Ubuntu-Server-spezifisch), mit klassischem Debian-Installer-Preseed-Format (`d-i