Adds a tuxflotte_state variable, threaded from a new tuxflotte_auftrag_states dict in site.yml (role name -> present/absent, populated by the agent from the checkin response's "auftraege" list, see ADR-0010) down into each role via include_role vars. Roles not present in that dict default to "present" via .get(), so today's purely workspace-composed, additive-only behavior is unchanged. Retrofits all three existing placeholder roles with the present/absent branch as the reference implementation of the convention, and documents it in the README for future catalog-eligible roles. This is what makes deselecting an Auftrag actually revert something instead of just stopping future re-application. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2.8 KiB
ansible-content
Ansible-Rollen, die der Tuxflotte Provisioning Agent per ansible-pull gegen installierte Geräte anwendet.
Rollennamen entsprechen 1:1 der Spalte ansible_role in der blueprints-Tabelle des Provisioning-Servers (siehe provisioning-server/migrations/0005_seed_workspace_backend_blueprint_data.sql).
site.yml bindet jede Rolle unter einem zu ihrem Namen passenden Tag ein. Der Agent ruft sie über:
ansible-pull -U <repo-url> --tags <rolle1>,<rolle2>,... -i localhost, site.yml
Aktueller Stand
Alle Rollen sind Platzhalter — sie hinterlegen nur eine Marker-Datei unter /run/tuxflotte/agent/applied/<rolle>.marker, um die End-to-End-Pipeline (Server → Agent → ansible-pull → Rolle) nachzuweisen. Echte Rolleninhalte folgen später.
present/absent (Auftragskatalog, ADR-0010)
Merkmale, die für die geräteweise Ad-hoc-Zuweisung über den Auftragskatalog freigegeben sind (merkmale.im_auftragskatalog = true), können nicht nur zugewiesen, sondern auch wieder abgewählt werden — und das muss real etwas zurückbauen, nicht nur zukünftige Anwendung verhindern.
Dafür reicht der Agent bei jedem ansible-pull-Lauf eine Variable tuxflotte_auftrag_states durch (Rollenname → "present"/"absent", aus der Check-in-Antwort auftraege), die site.yml pro Rolle als tuxflotte_state an die jeweilige Rolle weiterreicht. Rollen, die dort nicht auftauchen (zum Beispiel weil sie nur workspace-komponiert sind, nicht katalogfähig), laufen unverändert additiv über --tags, ohne absent-Zustand — siehe tuxflotte_auftrag_states.get(<rolle>, 'present') in site.yml.
Jede Rolle, die katalogfähig werden soll, muss deshalb ihre Tasks auf tuxflotte_state verzweigen:
- name: <Merkmal anwenden>
...
when: tuxflotte_state == "present"
- name: <Merkmal zurückbauen>
...
when: tuxflotte_state == "absent"
tuxflotte_state hat in roles/<name>/defaults/main.yml den Default present, damit die Rolle auch bei direkter Verwendung ohne die site.yml-Verdrahtung nicht auf eine undefinierte Variable trifft.
Rollen, die nie katalogfähig werden (rein workspace-komponierte Merkmale), brauchen keinen absent-Zweig — das ist bewusst kein Zwang für alle Rollen, nur für die, die tatsächlich im Auftragskatalog landen.
Neue Rolle hinzufügen
roles/<name>/tasks/main.ymlanlegenroles/<name>/defaults/main.ymlmittuxflotte_state: presentanlegen- Eintrag in
site.ymlmittags: <name>undvars: tuxflotte_state: "{{ tuxflotte_auftrag_states.get('<name>', 'present') }}"ergänzen - Entsprechenden
ansible_role-Wert in derblueprints-Tabelle referenzieren - Nur falls die Rolle katalogfähig werden soll (
im_auftragskatalog = true): Tasks wie oben auftuxflotte_stateverzweigen, sonst reicht der additive Pfad ohnewhen