Nutzer-Feedback (01.09.2026, echter Hardware-Test) mit mehreren
zusammenhaengenden Konsolen-UX-Punkten:
- "Die Darstellung des Abarbeitens der Skripte und Module ist noch nicht
schön... Modul XY läuft (kreiselnde Symbole)... gründer Haken als
erledigt" - neue run_module_quiet() (utils.sh) fuehrt ein Modul im
Hintergrund aus, zeigt waehrenddessen einen Kreisel auf derselben Zeile,
am Ende [OK] (gruen) oder [FEHLER] (rot) + volle mitgeschnittene Ausgabe
bei einem Fehlschlag. Nur im echten Auto-Modus aktiv (dort fragt kein
Modul interaktiv nach) - 40_backend.sh bleibt bewusst verbose
(TUXFLOTTE_VERBOSE_MODULES), da dort der neue Download-Fortschrittsbalken
sichtbar bleiben soll.
- "Bei Entpacken und schreiben des Archivs, kann man das einen
Fortschrittsbalken... anzeigen lassen?" - curl "--silent" durch
"--progress-bar" ersetzt (image_deploy.sh).
- "Der Kernel Zeitstempel ist für den Kunden nicht interessant, sondern
nur verwirrend." - eigentliche Ursache war nicht der GRUB-Splash
(separater Commit), sondern StandardOutput=journal+console im
systemd-Unit: journald spiegelt Konsolenausgaben im kmsg-Stil mit
monotonem "[ 12.345678]"-Zeitstempel, sah aus wie ein Kernel-Log.
Jetzt "StandardOutput/Error=console" (direkt an /dev/tty1, kein
journald) - journalctl zeigt dadurch nur noch Dienst-Lebenszyklus-
Meldungen, die volle Ausgabe bleibt vollstaendig in
/var/log/tuxflotte-installer.log (bereits der dokumentierte Weg).
Zwei echte Bugs beim eigenen Boot-Test dieser Aenderung gefunden+behoben:
(1) log_module_title() gab den Titel per Command-Substitution zurueck -
lief dadurch in einer Subshell, der TUXFLOTTE_STEP_COUNT-Zaehler blieb
immer bei 1 stehen ("[1/12]" bei jedem Modul). Jetzt ueber eine globale
TUXFLOTTE_CURRENT_TITLE-Variable statt Command-Substitution.
(2) Unicode-Kreisel (⠋⠙...) und Haken (✓/✗) wurden von der
vt-Konsolenschriftart nicht abgedeckt, zeigten nur einen generischen
Ersatz-Kasten - auf reines ASCII (|/-\, "[OK]"/"[FEHLER]") umgestellt,
garantiert auf jeder Konsolenschriftart lesbar.
Ausserdem: Beep + "Stick jetzt entfernen"-Hinweis + ENTER-Bestaetigung
(oder automatischer Neustart nach 5 Minuten) direkt vor dem finalen
Reboot in backend.sh (separater Commit, siehe backend_postinstall()).
Live in QEMU boot-getestet (Zaehler/Farben/Kreisel im Rohlog verifiziert,
kompletter Auto-Modus-Durchlauf inkl. Fehlerfall-Dump getestet, voller
End-to-End-Durchlauf bis zum echten Mint-Cinnamon-Login-Bildschirm nach
Reboot bestaetigt).
40 lines
1.7 KiB
Desktop File
40 lines
1.7 KiB
Desktop File
[Unit]
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Description=Tuxflotte Installer Auto-Start
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Conflicts=getty@tty1.service
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After=getty@tty1.service NetworkManager.service
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Wants=NetworkManager.service
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[Service]
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Type=idle
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ExecStart=/opt/tuxflotte/scripts/boot-autostart.sh
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StandardInput=tty-force
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StandardOutput=console
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StandardError=console
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TTYPath=/dev/tty1
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TTYReset=yes
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TTYVHangup=yes
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# Live gefunden (31.08.2026): ein ExecStopPost, der getty@tty1.service beim
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# Dienstende neu startet, ist unzuverlaessig (Race mit dem eigenen
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# TTY-Teardown). Geloest stattdessen in boot-autostart.sh selbst: die
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# Konsole faellt nach installer.sh deterministisch in eine interaktive
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# Shell, kein getty-Neustart noetig.
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#
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# StandardOutput/Error war zuerst "journal+console" (journalctl konnte die
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# Installationsausgabe so zusaetzlich zeigen) - Nutzer-Feedback (01.09.2026,
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# echter Hardware-Test): "Der Kernel Zeitstempel ist für den Kunden nicht
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# interessant, sondern nur verwirrend." journald spiegelt Konsolen-Ausgaben
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# im kmsg-Stil mit einem monotonen "[ 12.345678]"-Zeitstempel je Zeile -
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# genau das sah aus wie ein Kernel-Log, obwohl es nur unsere eigene
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# Installationsausgabe war. "console" (ohne "journal+") verbindet fd1/fd2
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# stattdessen direkt mit /dev/tty1, ohne journald-Vermittlung: kein
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# Zeitstempel-Praefix mehr, und "-t 1" ist ab hier wieder ein echter,
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# zuverlaessiger tty-Test (siehe TUXFLOTTE_TTY_LIVE in boot-autostart.sh).
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# journalctl -u tuxflotte-installer zeigt dadurch nur noch die eigenen
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# Lebenszyklus-Meldungen des Dienstes, nicht mehr die volle
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# Installationsausgabe - die bleibt weiterhin vollstaendig in
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# /var/log/tuxflotte-installer.log einsehbar (das war laut Kopfkommentar
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# oben ohnehin schon der dokumentierte Weg, "ohne journalctl zu brauchen").
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[Install]
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WantedBy=multi-user.target
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