mint-boot-grub.cfg: der nicht-EFI-Zweig ('grub_platform != efi') hatte
keinen 'lokale Festplatte booten'-Eintrag und defaultete via 'set
default="0"' auf den ersten Menüeintrag (normaler Live-Boot). Vermutlich
unerreichbar (BIOS läuft laut scripts/build.sh über isolinux, nicht über
diese grub.cfg), aber sicherer, den Zweig genauso abzusichern wie den
EFI-Zweig statt sich auf die Nichterreichbarkeit zu verlassen.
EFI-BOOT-grub.cfg + boot-grub2-grub.cfg (Fedora): echter, nicht nur
theoretischer Fund - 'set default="0"' zeigte dort direkt auf
'Tuxflotte Provisioning (automatisch)', den unbeaufsichtigten
Install-Eintrag. Exakt die unsichere Standardauswahl, die für Mint
bereits am 01.08.2026 korrigiert wurde (siehe ADR-0009), hier aber nie
nachgezogen - das Fedora-Backend bleibt laut ADR-0009 bewusst im Code
für eine mögliche künftige Wiederaufnahme, diese Dateien wären also im
Ernstfall tatsächlich die verwendeten Configs. Jetzt defaulten beide auf
den jeweiligen 'lokal booten'-Eintrag, wie bei Mint.
Alle vier Dateien mit grub2-script-check syntaktisch verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>