[Unit] Description=Tuxflotte Installer Auto-Start Conflicts=getty@tty1.service After=getty@tty1.service NetworkManager.service Wants=NetworkManager.service [Service] Type=idle ExecStart=/opt/tuxflotte/scripts/boot-autostart.sh StandardInput=tty-force StandardOutput=console StandardError=console TTYPath=/dev/tty1 TTYReset=yes TTYVHangup=yes # Live gefunden (31.08.2026): ein ExecStopPost, der getty@tty1.service beim # Dienstende neu startet, ist unzuverlaessig (Race mit dem eigenen # TTY-Teardown). Geloest stattdessen in boot-autostart.sh selbst: die # Konsole faellt nach installer.sh deterministisch in eine interaktive # Shell, kein getty-Neustart noetig. # # StandardOutput/Error war zuerst "journal+console" (journalctl konnte die # Installationsausgabe so zusaetzlich zeigen) - Nutzer-Feedback (01.09.2026, # echter Hardware-Test): "Der Kernel Zeitstempel ist für den Kunden nicht # interessant, sondern nur verwirrend." journald spiegelt Konsolen-Ausgaben # im kmsg-Stil mit einem monotonen "[ 12.345678]"-Zeitstempel je Zeile - # genau das sah aus wie ein Kernel-Log, obwohl es nur unsere eigene # Installationsausgabe war. "console" (ohne "journal+") verbindet fd1/fd2 # stattdessen direkt mit /dev/tty1, ohne journald-Vermittlung: kein # Zeitstempel-Praefix mehr, und "-t 1" ist ab hier wieder ein echter, # zuverlaessiger tty-Test (siehe TUXFLOTTE_TTY_LIVE in boot-autostart.sh). # journalctl -u tuxflotte-installer zeigt dadurch nur noch die eigenen # Lebenszyklus-Meldungen des Dienstes, nicht mehr die volle # Installationsausgabe - die bleibt weiterhin vollstaendig in # /var/log/tuxflotte-installer.log einsehbar (das war laut Kopfkommentar # oben ohnehin schon der dokumentierte Weg, "ohne journalctl zu brauchen"). [Install] WantedBy=multi-user.target