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d6a01462ef feat: backend_launch() für Mint real implementieren (Phase 1)
Startet die unbeaufsichtigte Ubiquity-Installation direkt aus dem
laufenden Live-System heraus per kexec - das personalisierte, erst
zur Laufzeit erzeugte Preseed (Hostname/Geräte-ID/Partitionierung
sind erst hier bekannt) wird dafür in eine zusätzliche Initrd-Schicht
eingebettet (aneinandergehängte cpio-Archive, vom Kernel nativ
unterstützt) statt per file=/cdrom/... (read-only Medium) oder
url=<lokaler Server> (Prozess-/Netzwerkzustand geht beim Kexec-Sprung
verloren).

backend_init() installiert kexec-tools jetzt bei Bedarf nach (auf dem
Live-Medium anders als im Zielsystem nicht vorinstalliert).

Real per QEMU verifiziert: kexec aus laufender Live-Sitzung heraus
funktioniert, automatic-ubiquity mit sowohl url= als auch
initrd-eingebettetem file= erreicht, komplette unbeaufsichtigte
Installation (Partitionierung, Paketinstallation, success_command)
bis zum funktionierenden Login-Bildschirm durchlaufen lassen. Danach
zusätzlich der tatsächliche, committete backend.sh-Code (nicht nur
die Spike-Annäherung) end-to-end über alle fünf Lifecycle-Funktionen
gegen ein reales runtime_blueprint.json/response.json bestätigt.

Bekannte Restlücke: jq/envsubst/base64 sind auf dem Live-Medium
ebenfalls nicht vorinstalliert (backend_init prüft nur, installiert
nicht nach) - vorbestehende Lücke, nicht Teil dieser Änderung.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 14:35:11 +02:00
15965551ec feat: Mint-Backend fuer den Installer (backend.sh + preseed.tpl)
Fehlte bisher komplett - backends/mint/ enthielt nur handgepatchte
WLAN-Test-Artefakte, kein backend.sh, sodass 40_backend.sh mit
"Kein Backend für 'mint' gefunden" abbrach.

Baut auf dem bereits real erprobten wlan-test.seed-Muster auf (Ubiquity/
Preseed, nicht Subiquity/Autoinstall - siehe ADR-0009), generalisiert zu
einem echten Template mit denselben Platzhaltern wie Fedoras kickstart.tpl:

- backends/mint/backend.sh: 5-Funktionen-Contract 1:1 wie Fedora
  (backend_init/validate/generate_config/launch/postinstall),
  backend_launch() bewusst als Stub (echte Parität mit Fedoras
  heutigem Stand, kein Vorgriff auf das noch nicht entschiedene
  Self-Service-Portal-Modell).
- backends/mint/preseed.tpl + postinstall.sh: echter Agent-Bootstrap
  (curl agent.py, Bootstrap-POST, Credentials, systemd enable) im
  ubiquity/success_command, zweistufig envsubst+base64 gerendert
  (Debconf-Fallstrick bei mehrzeiligen Preseed-Werten, real erprobt).
- scripts/build.sh: Backend-Argument (fedora|mint), Mint-Pfade real
  gegen die vorhandene Test-ISO verifiziert (/boot/grub/grub.cfg,
  /isolinux/live.cfg, /preseed/tuxflotte.seed - keine zweite ESP-Kopie
  wie bei Fedora), Test-Preseed-Bake mit Platzhalterwerten.
- profiles/mint-desktop/profile.json: installer.type von "autoinstall"
  auf "preseed" korrigiert (ADR-0009 hatte den alten Wert als vermutlich
  falsch benannt markiert - jetzt bestätigt und korrigiert).

End-to-end auf echter QEMU-Hardware verifiziert: automatisierte
Installation, Reboot, Agent-Bootstrap, Check-in, ansible-pull-Zyklus
(PLAY RECAP failed=0) - kompletter Kreislauf funktioniert. Dabei
gefunden und gefixt: d-i pkgsel/include string ansible-core git fehlte
(Pendant zu Fedoras kickstart.tpl %packages) - ohne das lief der
Agent-Dienst in einer Restart-Fehlerschleife.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 19:00:16 +02:00