Neuer Service tuxflotte-installer.service startet installer.sh beim Boot
direkt auf tty1 (Type=idle, Conflicts=getty@tty1.service) - kein manuelles
Anmelden/sudo mehr noetig, egal ob Auto-Modus oder interaktiver
Test-/Entwicklungslauf. Wrapper boot-autostart.sh spiegelt die Ausgabe
zusaetzlich nach /var/log/tuxflotte-installer.log.
log_step() (scripts/lib/logging.sh) gibt vor jedem Modul einen klar
abgesetzten "[n/12] <Label>"-Block aus - gilt fuer Dev- UND Produktiv-Build
gleichermassen (die tty-Konsole ist die einzige UI, die eine Person vor
dem Geraet sieht, kein Kiosk-Browser mehr).
scripts/build_boot_medium.sh buendelt lb clean/config/build (loeste die
bisherigen Hand-Aufrufe ab) und steuert per --dev-Flag einen SSH-
Debug-Zugang (tuxflotte/test123) - ohne --dev bleibt SSH deaktiviert,
keine gebackenen Zugangsdaten (Produktiv-Default).
Zwei echte, live gefundene Bugs unterwegs behoben:
- Debians trixie-sshd_config deaktiviert PasswordAuthentication per
Default - fuer den Dev-Testzugang explizit wieder aktiviert.
- Ein ExecStopPost, der getty@tty1.service nach Dienstende neu startet,
ist unzuverlaessig (Race mit dem eigenen TTY-Teardown, Job wurde
angestossen, blieb aber inactive/dead). Geloest durch einen
deterministischen Fallback in boot-autostart.sh selbst: die Konsole
faellt nach installer.sh in eine interaktive Shell statt auf einen
eventuell nie zurueckkehrenden getty zu warten.
Live verifiziert in der enterprise-QEMU-VM (zwei frische Enrollment-
Sessions, echte anode-Aktivierung, "Bekanntes Geraet erkannt"-Pfad):
Boot laeuft ohne jede manuelle Anmeldung direkt in installer.sh, alle
12 Fortschritts-Banner erscheinen korrekt nummeriert, Commit-Gate und
kontrollierter Abbruch funktionieren, SSH-Login mit Passwort
funktioniert, Fallback-Shell nach Programmende reagiert auf Eingaben.
lb config für Debian trixie/amd64, iso-hybrid, GRUB-EFI+syslinux. Paketliste
(tuxflotte.list.chroot) übernimmt die Hardware-/WLAN-Abdeckung aus
build_golden_image.sh, ergänzt um btrfs-progs sowie die bisher erst zur
Laufzeit nachinstallierten Werkzeuge (jq, gettext-base, dosfstools,
e2fsprogs, zstd).
Ersetzt langfristig das Patchen der echten Mint-Live-ISO
(build_customer_iso.sh + Casper-Hook-Injection) - siehe Plan
~/.claude/plans/inherited-floating-treasure.md und Memory
project_independent_boot_medium.md. Auslöser: ein live gefundener Bug, bei
dem statt der direkten Partitionier-Mechanik unerwartet Ubiquity hochkam,
weil das Boot-Medium bislang weiterhin die echte, Ubiquity-tragende
Mint-ISO war.
Noch kein lauffähiges Image - nur das live-build-Grundgerüst, Bau + Boot-
Test folgt.