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c6489bb661 priority=critical fuer wirklich unbeaufsichtigtes Mint-Auto-Install
Siehe ADR-0023 (platform-docs) fuer die volle Fehlersuche. automatic-
ubiquity+noprompt allein reicht nicht, um jede Ubiquity-Seite zu
unterdruecken (live gefunden: Zeitzone/Codecs/Ueberschreiben/Benutzer-
anlage kamen trotz vollstaendigem Preseed interaktiv). priority=critical
ergaenzt, nur beim Tuxflotte-Auto-Install-Menuepunkt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 12:11:18 +02:00
517c2de919 fix: unsicheren GRUB-Standard-Boot-Eintrag aufräumen (Mint + Fedora)
mint-boot-grub.cfg: der nicht-EFI-Zweig ('grub_platform != efi') hatte
keinen 'lokale Festplatte booten'-Eintrag und defaultete via 'set
default="0"' auf den ersten Menüeintrag (normaler Live-Boot). Vermutlich
unerreichbar (BIOS läuft laut scripts/build.sh über isolinux, nicht über
diese grub.cfg), aber sicherer, den Zweig genauso abzusichern wie den
EFI-Zweig statt sich auf die Nichterreichbarkeit zu verlassen.

EFI-BOOT-grub.cfg + boot-grub2-grub.cfg (Fedora): echter, nicht nur
theoretischer Fund - 'set default="0"' zeigte dort direkt auf
'Tuxflotte Provisioning (automatisch)', den unbeaufsichtigten
Install-Eintrag. Exakt die unsichere Standardauswahl, die für Mint
bereits am 01.08.2026 korrigiert wurde (siehe ADR-0009), hier aber nie
nachgezogen - das Fedora-Backend bleibt laut ADR-0009 bewusst im Code
für eine mögliche künftige Wiederaufnahme, diese Dateien wären also im
Ernstfall tatsächlich die verwendeten Configs. Jetzt defaulten beide auf
den jeweiligen 'lokal booten'-Eintrag, wie bei Mint.

Alle vier Dateien mit grub2-script-check syntaktisch verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 21:59:24 +02:00
15965551ec feat: Mint-Backend fuer den Installer (backend.sh + preseed.tpl)
Fehlte bisher komplett - backends/mint/ enthielt nur handgepatchte
WLAN-Test-Artefakte, kein backend.sh, sodass 40_backend.sh mit
"Kein Backend für 'mint' gefunden" abbrach.

Baut auf dem bereits real erprobten wlan-test.seed-Muster auf (Ubiquity/
Preseed, nicht Subiquity/Autoinstall - siehe ADR-0009), generalisiert zu
einem echten Template mit denselben Platzhaltern wie Fedoras kickstart.tpl:

- backends/mint/backend.sh: 5-Funktionen-Contract 1:1 wie Fedora
  (backend_init/validate/generate_config/launch/postinstall),
  backend_launch() bewusst als Stub (echte Parität mit Fedoras
  heutigem Stand, kein Vorgriff auf das noch nicht entschiedene
  Self-Service-Portal-Modell).
- backends/mint/preseed.tpl + postinstall.sh: echter Agent-Bootstrap
  (curl agent.py, Bootstrap-POST, Credentials, systemd enable) im
  ubiquity/success_command, zweistufig envsubst+base64 gerendert
  (Debconf-Fallstrick bei mehrzeiligen Preseed-Werten, real erprobt).
- scripts/build.sh: Backend-Argument (fedora|mint), Mint-Pfade real
  gegen die vorhandene Test-ISO verifiziert (/boot/grub/grub.cfg,
  /isolinux/live.cfg, /preseed/tuxflotte.seed - keine zweite ESP-Kopie
  wie bei Fedora), Test-Preseed-Bake mit Platzhalterwerten.
- profiles/mint-desktop/profile.json: installer.type von "autoinstall"
  auf "preseed" korrigiert (ADR-0009 hatte den alten Wert als vermutlich
  falsch benannt markiert - jetzt bestätigt und korrigiert).

End-to-end auf echter QEMU-Hardware verifiziert: automatisierte
Installation, Reboot, Agent-Bootstrap, Check-in, ansible-pull-Zyklus
(PLAY RECAP failed=0) - kompletter Kreislauf funktioniert. Dabei
gefunden und gefixt: d-i pkgsel/include string ansible-core git fehlte
(Pendant zu Fedoras kickstart.tpl %packages) - ohne das lief der
Agent-Dienst in einer Restart-Fehlerschleife.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 19:00:16 +02:00