SOURCE_ISO.sha256 (Fedora-Testrest) und der lokale pyc-Cache aus dem
letzten Commit landeten versehentlich per 'git add -A' im Repo.
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Real beim Testen entdeckt: die Mint-eigene 'Multimedia-Codecs'-Seite zeigt
trotz debian-installer/language=de englische Buttons ('Quit'/'Back'/
'Continue') - vermutlich derselbe fehlende .mo-Uebersetzungskatalog wie
beim bereits gepatchten ubi-prepare.py-None-Bug. Die deutsche
FORWARD_LABELS-Werteliste haette hier fuer immer haengen bleiben.
Neue Strategie in select_target(): bekannte rueckwaerts-/abbrechende
Beschriftungen (zweisprachig) werden ausgeschlossen, danach wird bevorzugt
wer eine bekannte vorwaerts-Beschriftung traegt, sonst der einzige
verbleibende Kandidat (Sole-Survivor) - deckt auch unbekannte/nicht
uebersetzte Labels ab. Bei echter Mehrdeutigkeit (mehrere unbekannte
Kandidaten gleichzeitig) wird bewusst NICHT geklickt statt zu raten.
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xdotool/Enter-Taste-Ansatz war nicht zuverlaessig genug (Metacity erzeugt
mehrere ueberlappende X11-Fenster aehnlicher Groesse, 'groesstes Fenster'-
Heuristik traf wiederholt das falsche; Enter aktiviert auf der
Partitionierungs-Uebersicht einen Ausklapp-Pfeil statt 'Jetzt
installieren' - siehe ADR-0023-Nachtrag).
- live-updates/usr/share/ubiquity/tuxflotte-atspi-env.sh (neu): aktiviert
GTK_MODULES=gail:atk-bridge + Session-/A11y-Bus VOR dem GTK-Start von
Ubiquity - muss vor dem Init passieren, eine Bruecke wird von einer
bereits laufenden GTK-App nicht nachgeladen.
- initrd-hooks/casper-bottom/99casperboot: bindet obige Datei per
Ein-Zeilen-Sed-Patch in start-ubiquity-dm ein (dry-run gegen den echten
Datei-Inhalt verifiziert).
- live-updates/opt/tuxflotte/scripts/atspi_click.py (neu): findet+klickt
den passenden 'Weiter'-Button ueber Rolle+Name im Accessibility-Baum,
feste deutsche Werteliste (Sprache per Preseed fest de_DE), niemals
Zurueck/Abbrechen/Beenden.
- autoclicker.sh: ruft atspi_click.py in Schleife statt xdotool/Enter auf,
wartet auf den ubiquity-Prozess statt auf den X-Socket.
Noch nicht live verifiziert - naechster Schritt: QEMU-Testlauf auf lenny.
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- noninteractive-Frontend endgueltig verworfen: PageNoninteractive-Stubs
fuehren strukturell zur Endlosschleife im choose_partition-Zustands-
automaten von ubi-partman.py, unabhaengig vom Preseed-Stand.
- Umstieg auf automatic-ubiquity (echte GTK-Oberflaeche) + eigener
Autoklicker (live-updates/opt/tuxflotte/scripts/autoclicker.sh +
systemd-Service), ausgeloest per Boot-Keyword tuxflotte-autoclick.
- Bug 1: jq fehlte beim echten Kiosk-Auslauf (kein manueller Vorab-
Installationsschritt wie in Testlaeufen) - neues Modul
00_preflight.sh installiert es als allererstes.
- Bug 2: echter Ubiquity-Crash in ubi-prepare.py (TypeError: Argument 1
does not allow None as a value) - gezielter Sed-Patch im bestehenden
99casperboot-Hook.
- Bug 3: 'd-i partman/choose_partition select finish' zwang denselben
Endlosschleifen-Zustandsautomaten wie bei noninteractive, auch im
GTK-Modus - Zeile ersatzlos entfernt, partman-auto/method+recipe
genuegen.
- autoclicker.sh: Fenstersuche nach 'ubiquity' korrigiert (Fenstertitel
ist tatsaechlich 'Installation (as superuser)', enthaelt das Wort nie).
- Alle vier Fixes live per QEMU verifiziert (jeweils frische Disk, realer
Kiosk-Ausloeser/kexec-Pfad, nicht nur manuelle Nachstellung).
Offen: automatisierter Klick auf 'Jetzt installieren' auf der
Partitionierungs-Uebersichtsseite noch nicht zuverlaessig (Enter trifft
dort einen Ausklapp-Pfeil statt den Button). Siehe ADR-0023-Nachtrag.
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Zwei unabhängige, live in der QEMU-Test-VM gefundene und verifizierte
Bugs, die zusammen jede automatisierte Installation verhindert haben:
1. start-kiosk.sh hatte /home/liveuser hartkodiert (mkdir + Epiphany-
Profilpfad). Der tatsächliche Live-Benutzername auf dieser ISO ist
'mint' (siehe grub/mint-*.cfg, username=mint überall) - /home/liveuser
existiert nie und ist für den Live-User nicht anlegbar. Mit
'set -euo pipefail' brach das Skript an dieser Stelle sofort ab,
TUXFLOTTE_AUTO_MODE wurde nie erreicht, installer.sh lief nie los.
Fix: $HOME statt hartkodiertem Pfad. Passend dazu die sudoers.d/
90-tuxflotte-Regel von 'liveuser' auf 'mint' korrigiert (war zwar
nicht der eigentliche Blocker, da Casper dem Live-User ohnehin
bereits passwortloses sudo gibt, aber inhaltlich falsch/irreführend).
2. backend_launch()s kexec-Sprung nutzte 'automatic-ubiquity' allein -
das startet weiterhin Ubiquitys GTK-Oberfläche (ubiquity-dm), die
Werte aus dem Preseed zwar vorbelegt, aber pro Seite trotzdem auf
einen Klick wartet (live verifiziert: Multimedia-Codecs-Seite blieb
ohne Klick >60s unverändert stehen). Das erklärt die auf echter
Hardware beobachteten "automatischen" Installationen, die dennoch
jede Seite einzeln abfragten. Fix: zusätzliches Boot-Keyword
'noninteractive' (siehe /usr/share/ubiquity/start-ubiquity-dm) lässt
Casper stattdessen 'ubiquity noninteractive' direkt aufrufen -
Ubiquitys eigenes, mitgeliefertes Headless-Frontend
(frontend/noninteractive.py), das jede Seite mit auto_process=True
rein über Debconf abarbeitet, ohne je ein Fenster zu zeichnen.
Live-verifiziert (QEMU, frische Disk): zweiter Boot nach kexec hat
'noninteractive' korrekt im Kernel-Cmdline, ps aux zeigt keinen
GTK-ubiquity-dm-Prozess mehr. /var/log/installer/debug bestätigt den
Frontend-Wechsel eindeutig per Exception-Traceback
(ubiquity.frontend.noninteractive.Wizard.question_dialog wirft
absichtlich NotImplementedError statt zu warten) - zugleich der
nächste, noch offene Befund: ubi-partman.py (Zeile 3484) stellt eine
Frage, die im aktuellen Preseed noch nicht beantwortet ist. Das ist
die einzige verbleibende Lücke zur echten Stille, siehe ADR-0023-
Nachtrag und project_e2e_flow_dogfooding_2026-08-28 (Memory).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Casper merged /updates nie automatisch auf das gebootete Live-System -
eine seit Projektbeginn unverifizierte Annahme, die erst beim echten
QEMU-Boot (UEFI, kompletter GRUB->Live-Desktop-Pfad) einer personalisierten
Kunden-ISO aufgefallen ist: /opt/tuxflotte fehlte trotz korrekt auf dem
Medium liegendem /cdrom/updates vollständig.
Fix per casper-bottom-Hook, eingebettet via Initrd-Cpio-Konkatenation
(scripts/lib/initrd.sh, derselbe in Phase 1 verifizierte Mechanismus wie
beim Kexec-Preseed). Wichtig dabei: ein komplett neuer Hook-Skriptname wird
nie ausgeführt, weil mkinitramfs eine statische ORDER-Datei mit der
Aufrufliste ins Initrd backt - stattdessen wird der Inhalt des bereits
gelisteten, garantiert letzten Skripts (99casperboot) überschrieben.
start-kiosk.sh erkennt jetzt TUXFLOTTE_AUTO_MODE und startet den Installer
automatisch statt der Kiosk-Startseite. build_customer_iso.sh baut daraus
personalisierte Kunden-ISOs (WLAN-Zugangsdaten + Enrollment-Session-Code).
Nebenbei zwei vorbestehende Bugs behoben: xorriso -osirrox übernimmt
Original-ISO-Dateirechte (oft 444/555, kein Write-Bit), was cp/rm -rf in
build.sh/build_customer_iso.sh bisher unbemerkt kaputt gemacht hat.
Real per QEMU verifiziert (echter GRUB-Boot einer gebauten Kunden-ISO).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Replaces the gnome-terminal-launched installer.sh session with a
browser-based kiosk (opt/tuxflotte/kiosk/start-kiosk.sh launching
Epiphany with --profile). Sets German keyboard layout for the
graphical session (vconsole.keymap only covers the text console),
suppresses Epiphany's default-browser prompt, hides desktop icons,
and reduces the panel to a window list + power applet. Also disables
the SELinux troubleshooter desktop notification, and copies the full
live-updates tree (not just etc/) so opt/ payload ships too.
Several Epiphany invocation modes were tried and discarded before
landing on plain --profile=<dir> (see ADR-0004/0006 and platform-docs
history for the rejected --application-mode/--private-instance paths).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Uses dracut's official 20-apply-live-updates.sh pre-pivot hook: any
/updates/ directory tree present at the top level of the boot media
gets copied into the live root filesystem before pivoting, verbatim,
no initrd or squashfs/EROFS modification needed. build.sh assembles
this tree from scripts/, backends/, config/ (mapped under
/opt/tuxflotte) plus live-updates/etc/ (an XDG autostart entry that
opens a terminal running installer.sh as root, and a sudoers.d drop-in
granting liveuser passwordless sudo).
xorriso preserves the ownership/permissions recorded at map time, so
-chown_r/-chgrp_r 0 on /updates is enough to make sudoers accept the
drop-in as root-owned without needing local root to build the ISO.
This was tried first as a direct EROFS unpack/repack of
/LiveOS/squashfs.img (that file is actually EROFS despite the name on
current Fedora), but a fresh self-built erofs-utils (Debian's
packaged 1.5-1 can't even read this image's on-disk format) hit a
reproducible bug extracting the packed/fragmented inode into a single
corrupt file instead of a directory tree. The dracut hook sidesteps
that path entirely.
Verified end-to-end: booting either Tuxflotte entry reaches the
Cinnamon live desktop, autostarts a terminal, and installer.sh runs
through every module (network, hardware, enrollment, handshake,
device status, Bereitstellungsvorlage selection, commit point, Runtime
Blueprint resolution against the real server, full Fedora backend
lifecycle, storage detection) to a clean exit.