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8b47751b31 boot-medium: Konsolen-Rauschen bei 40_backend.sh verbergen, toram, neues Banner
Drei zusammenhaengende Punkte aus dem zweiten echten Hardware-Test
(02.09.2026):

1. "Das backend40-Script/Partitionierung zeigt viele Zeilen Ausgaben...
   Nach dem Entpacken kommen wieder sehr viele Zeilen Ausgaben" - neue
   run_module_backend() (utils.sh) faengt jetzt auch 40_backend.sh ab
   (Partitionieren/Formatieren/chroot-Fixup/Bootloader/Postinstall
   verborgen wie jedes andere Modul), OHNE animierten Kreisel (statischer
   Titel, da das Modul seinen eigenen Fortschritt zeigt). Der Download-
   Fortschrittsbalken selbst bleibt sichtbar: curl schreibt ihn bei
   aktivem TUXFLOTTE_TTY_LIVE direkt auf /dev/tty1, umgeht damit gezielt
   die stdout/stderr-Umleitung des Moduls (image_deploy.sh).

2. "Wenn ich... mit Enter den Neustart auslösen möchte, kommt es zu
   zahlreichen squashfs-Fehlern, weil das Dateisystem nicht mehr da ist."
   - "toram" im Bootappend (build_boot_medium.sh) kopiert das gesamte
   Boot-Medium beim Start einmalig in eine Tmpfs; danach ist der Stick fuer
   den laufenden Betrieb komplett irrelevant, ein Ziehen jederzeit
   gefahrlos moeglich - vorher blieb das laufende System per Squashfs+
   Loop-Mount direkt vom physischen Medium abhaengig.

3. Neues Boot-Banner (pics/tuxflotte-terminal-80neu.txt).

Beim eigenen Testen von Punkt 1 zwei echte Bugs gefunden+behoben (siehe
Kommentare in image_deploy.sh): "pipeline || true" ueberschreibt
PIPESTATUS mit dem einelementigen Ergebnis von "true", sobald die
Pipeline fehlschlaegt - traf live bei einer echten Netzwerkunterbrechung
waehrend des Downloads auf ("pipe_status[1]: unbound variable" unter
"set -u"). Der Wechsel auf eine "if"-Bedingung (set -e-Ausnahme ohne ein
zweites Kommando) reichte allein nicht, PIPESTATUS blieb bei einem
echten, mitten im Transfer abgebrochenen curl|tar manchmal trotzdem
unvollstaendig - jetzt zusaetzlich robust mit ":-1"-Fallback direkt auf
den einzelnen Indizes statt einer vorausgesetzten vollstaendigen Kopie.

Live in QEMU verifiziert: neues Banner + verborgenes Partitionier-Rauschen
+ sichtbarer Fortschrittsbalken bestaetigt (Screenshot). Eine echte,
waehrend des Testens aufgetretene Netzwerk-Durchsatzverschlechterung
(anode nur noch ~4,6 MB/s, unabhaengig von diesem Code) verhinderte einen
weiteren vollstaendigen Erfolgsdurchlauf in dieser Session - der
pipe_status-Fix selbst wurde aber genau durch diese Unterbrechung bestaetigt
(sauberer [FEHLER]-Abbruch mit klarer Meldung statt Bash-Crash). toram
selbst (Boot bis zum Auto-Modus-Start, Konfiguration/Partitionierung liefen
durch) und die Rauschen-Unterdrueckung sind bestaetigt; die volle
Stick-waehrend-Reboot-Sequenz bleibt fuer den naechsten echten
Hardware-Test zu bestaetigen.
2026-09-01 19:11:59 +02:00
bc13169418 feat(boot-medium): systemd-Autostart, Fortschrittsanzeige, SSH-Dev-Modus (Phase 2)
Neuer Service tuxflotte-installer.service startet installer.sh beim Boot
direkt auf tty1 (Type=idle, Conflicts=getty@tty1.service) - kein manuelles
Anmelden/sudo mehr noetig, egal ob Auto-Modus oder interaktiver
Test-/Entwicklungslauf. Wrapper boot-autostart.sh spiegelt die Ausgabe
zusaetzlich nach /var/log/tuxflotte-installer.log.

log_step() (scripts/lib/logging.sh) gibt vor jedem Modul einen klar
abgesetzten "[n/12] <Label>"-Block aus - gilt fuer Dev- UND Produktiv-Build
gleichermassen (die tty-Konsole ist die einzige UI, die eine Person vor
dem Geraet sieht, kein Kiosk-Browser mehr).

scripts/build_boot_medium.sh buendelt lb clean/config/build (loeste die
bisherigen Hand-Aufrufe ab) und steuert per --dev-Flag einen SSH-
Debug-Zugang (tuxflotte/test123) - ohne --dev bleibt SSH deaktiviert,
keine gebackenen Zugangsdaten (Produktiv-Default).

Zwei echte, live gefundene Bugs unterwegs behoben:
- Debians trixie-sshd_config deaktiviert PasswordAuthentication per
  Default - fuer den Dev-Testzugang explizit wieder aktiviert.
- Ein ExecStopPost, der getty@tty1.service nach Dienstende neu startet,
  ist unzuverlaessig (Race mit dem eigenen TTY-Teardown, Job wurde
  angestossen, blieb aber inactive/dead). Geloest durch einen
  deterministischen Fallback in boot-autostart.sh selbst: die Konsole
  faellt nach installer.sh in eine interaktive Shell statt auf einen
  eventuell nie zurueckkehrenden getty zu warten.

Live verifiziert in der enterprise-QEMU-VM (zwei frische Enrollment-
Sessions, echte anode-Aktivierung, "Bekanntes Geraet erkannt"-Pfad):
Boot laeuft ohne jede manuelle Anmeldung direkt in installer.sh, alle
12 Fortschritts-Banner erscheinen korrekt nummeriert, Commit-Gate und
kontrollierter Abbruch funktionieren, SSH-Login mit Passwort
funktioniert, Fallback-Shell nach Programmende reagiert auf Eingaben.
2026-08-31 14:40:39 +02:00
ff4f48432e feat(boot-medium): live-build-Grundgerüst für unabhängiges Boot-Medium (Phase 0)
lb config für Debian trixie/amd64, iso-hybrid, GRUB-EFI+syslinux. Paketliste
(tuxflotte.list.chroot) übernimmt die Hardware-/WLAN-Abdeckung aus
build_golden_image.sh, ergänzt um btrfs-progs sowie die bisher erst zur
Laufzeit nachinstallierten Werkzeuge (jq, gettext-base, dosfstools,
e2fsprogs, zstd).

Ersetzt langfristig das Patchen der echten Mint-Live-ISO
(build_customer_iso.sh + Casper-Hook-Injection) - siehe Plan
~/.claude/plans/inherited-floating-treasure.md und Memory
project_independent_boot_medium.md. Auslöser: ein live gefundener Bug, bei
dem statt der direkten Partitionier-Mechanik unerwartet Ubiquity hochkam,
weil das Boot-Medium bislang weiterhin die echte, Ubiquity-tragende
Mint-ISO war.

Noch kein lauffähiges Image - nur das live-build-Grundgerüst, Bau + Boot-
Test folgt.
2026-08-31 12:40:19 +02:00