Real beim Testen entdeckt: ohne diese beiden Parameter (im Gegensatz zum
ersten Boot, dessen grub.cfg-Eintrag sie explizit setzt) verlangt der
Konsolenlogin auf dem zweiten (kexec-)Boot ein echtes, unbekanntes
Passwort statt des sonst leeren Live-Session-Passworts - erschwerte die
Fehlersuche via tty2-Konsole unnoetig. Fuer den GTK-Assistenten selbst
(kein Konsolenlogin noetig) folgenlos, aber Konsistenz zwischen beiden
Boots ist fuer kuenftige Diagnosen wertvoll.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
SOURCE_ISO.sha256 (Fedora-Testrest) und der lokale pyc-Cache aus dem
letzten Commit landeten versehentlich per 'git add -A' im Repo.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Real beim Testen entdeckt: die Mint-eigene 'Multimedia-Codecs'-Seite zeigt
trotz debian-installer/language=de englische Buttons ('Quit'/'Back'/
'Continue') - vermutlich derselbe fehlende .mo-Uebersetzungskatalog wie
beim bereits gepatchten ubi-prepare.py-None-Bug. Die deutsche
FORWARD_LABELS-Werteliste haette hier fuer immer haengen bleiben.
Neue Strategie in select_target(): bekannte rueckwaerts-/abbrechende
Beschriftungen (zweisprachig) werden ausgeschlossen, danach wird bevorzugt
wer eine bekannte vorwaerts-Beschriftung traegt, sonst der einzige
verbleibende Kandidat (Sole-Survivor) - deckt auch unbekannte/nicht
uebersetzte Labels ab. Bei echter Mehrdeutigkeit (mehrere unbekannte
Kandidaten gleichzeitig) wird bewusst NICHT geklickt statt zu raten.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>