fix: echte unbeaufsichtigte Mint-Installation (noninteractive-Frontend + Live-User-Bug)

Zwei unabhängige, live in der QEMU-Test-VM gefundene und verifizierte
Bugs, die zusammen jede automatisierte Installation verhindert haben:

1. start-kiosk.sh hatte /home/liveuser hartkodiert (mkdir + Epiphany-
   Profilpfad). Der tatsächliche Live-Benutzername auf dieser ISO ist
   'mint' (siehe grub/mint-*.cfg, username=mint überall) - /home/liveuser
   existiert nie und ist für den Live-User nicht anlegbar. Mit
   'set -euo pipefail' brach das Skript an dieser Stelle sofort ab,
   TUXFLOTTE_AUTO_MODE wurde nie erreicht, installer.sh lief nie los.
   Fix: $HOME statt hartkodiertem Pfad. Passend dazu die sudoers.d/
   90-tuxflotte-Regel von 'liveuser' auf 'mint' korrigiert (war zwar
   nicht der eigentliche Blocker, da Casper dem Live-User ohnehin
   bereits passwortloses sudo gibt, aber inhaltlich falsch/irreführend).

2. backend_launch()s kexec-Sprung nutzte 'automatic-ubiquity' allein -
   das startet weiterhin Ubiquitys GTK-Oberfläche (ubiquity-dm), die
   Werte aus dem Preseed zwar vorbelegt, aber pro Seite trotzdem auf
   einen Klick wartet (live verifiziert: Multimedia-Codecs-Seite blieb
   ohne Klick >60s unverändert stehen). Das erklärt die auf echter
   Hardware beobachteten "automatischen" Installationen, die dennoch
   jede Seite einzeln abfragten. Fix: zusätzliches Boot-Keyword
   'noninteractive' (siehe /usr/share/ubiquity/start-ubiquity-dm) lässt
   Casper stattdessen 'ubiquity noninteractive' direkt aufrufen -
   Ubiquitys eigenes, mitgeliefertes Headless-Frontend
   (frontend/noninteractive.py), das jede Seite mit auto_process=True
   rein über Debconf abarbeitet, ohne je ein Fenster zu zeichnen.

Live-verifiziert (QEMU, frische Disk): zweiter Boot nach kexec hat
'noninteractive' korrekt im Kernel-Cmdline, ps aux zeigt keinen
GTK-ubiquity-dm-Prozess mehr. /var/log/installer/debug bestätigt den
Frontend-Wechsel eindeutig per Exception-Traceback
(ubiquity.frontend.noninteractive.Wizard.question_dialog wirft
absichtlich NotImplementedError statt zu warten) - zugleich der
nächste, noch offene Befund: ubi-partman.py (Zeile 3484) stellt eine
Frage, die im aktuellen Preseed noch nicht beantwortet ist. Das ist
die einzige verbleibende Lücke zur echten Stille, siehe ADR-0023-
Nachtrag und project_e2e_flow_dogfooding_2026-08-28 (Memory).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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@ -363,9 +363,21 @@ backend_launch() {
backend_log "Lade Kexec-Ziel fuer automatisierten Ubiquity-Start." backend_log "Lade Kexec-Ziel fuer automatisierten Ubiquity-Start."
# "noninteractive" (eigenes Boot-Keyword, siehe /usr/share/ubiquity/
# start-ubiquity-dm) laesst casper statt der GTK-Oberflaeche (ubiquity-dm
# -> gtk_ui.py) direkt "ubiquity noninteractive" aufrufen - Ubiquitys
# eigenes, mitgeliefertes Headless-Frontend (ubiquity/frontend/
# noninteractive.py). Das arbeitet jede Seite mit auto_process=True rein
# ueber Debconf ab, ohne jemals ein Fenster zu zeichnen oder einen Klick
# zu erwarten - der Unterschied zu "automatic-ubiquity" alleine: jenes
# startet weiterhin die GTK-Oberflaeche und fuellt dort nur die Werte
# vor, wartet aber pro Seite trotzdem auf "Continue" (real verifiziert,
# siehe ADR-0023-Nachtrag). "automatic-ubiquity" bleibt zusaetzlich
# gesetzt, weil start-ubiquity-dm bei einem GTK/X-Absturz automatisch
# darauf als Fallback in den Noninteractive-Modus zurueckfaellt.
kexec -l "${cdrom_vmlinuz}" \ kexec -l "${cdrom_vmlinuz}" \
--initrd="${custom_initrd}" \ --initrd="${custom_initrd}" \
--append="boot=casper automatic-ubiquity noprompt file=/preseed.cfg debian-installer/language=de keyboard-configuration/layoutcode=de quiet splash ---" || --append="boot=casper automatic-ubiquity noninteractive noprompt file=/preseed.cfg debian-installer/language=de keyboard-configuration/layoutcode=de quiet splash ---" ||
{ backend_fatal "kexec -l fehlgeschlagen."; return 1; } { backend_fatal "kexec -l fehlgeschlagen."; return 1; }
backend_log "Starte unbeaufsichtigte Installation (kexec -e). Kein Ruecksprung erwartet - ab hier laeuft die eigentliche Installation im neuen Kernel weiter." backend_log "Starte unbeaufsichtigte Installation (kexec -e). Kein Ruecksprung erwartet - ab hier laeuft die eigentliche Installation im neuen Kernel weiter."

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@ -1 +1 @@
liveuser ALL=(ALL) NOPASSWD: ALL mint ALL=(ALL) NOPASSWD: ALL

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@ -29,7 +29,7 @@ dconf write /org/gnome/epiphany/ask-for-default false
dconf write /org/nemo/desktop/show-desktop-icons false dconf write /org/nemo/desktop/show-desktop-icons false
dconf write /org/cinnamon/enabled-applets "['panel1:left:0:window-list@cinnamon.org:1', 'panel1:right:0:power@cinnamon.org:2']" dconf write /org/cinnamon/enabled-applets "['panel1:left:0:window-list@cinnamon.org:1', 'panel1:right:0:power@cinnamon.org:2']"
mkdir -p /home/liveuser/.local/share/tuxflotte-kiosk mkdir -p "${HOME}/.local/share/tuxflotte-kiosk"
# Auto-Modus (personalisierte Kunden-ISO, siehe scripts/build_customer_iso.sh) # Auto-Modus (personalisierte Kunden-ISO, siehe scripts/build_customer_iso.sh)
# startet den Installer sofort unbeaufsichtigt statt der Kiosk-Startseite - # startet den Installer sofort unbeaufsichtigt statt der Kiosk-Startseite -
@ -39,4 +39,4 @@ if grep -qE '^\s*(export\s+)?TUXFLOTTE_AUTO_MODE=true\s*$' /opt/tuxflotte/config
exec sudo /opt/tuxflotte/scripts/installer.sh exec sudo /opt/tuxflotte/scripts/installer.sh
fi fi
exec epiphany --profile=/home/liveuser/.local/share/tuxflotte-kiosk file:///opt/tuxflotte/kiosk/index.html exec epiphany --profile="${HOME}/.local/share/tuxflotte-kiosk" file:///opt/tuxflotte/kiosk/index.html