From 967ad038023d7fb2e7839592c2f2492c93ba1fa5 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Thomas Stallinger Date: Sat, 18 Jul 2026 17:09:26 +0200 Subject: [PATCH] docs: record GRUB branding decision and logo rendering limitation --- architecture/13-live-provisioning-boot.md | 4 +++- 1 file changed, 3 insertions(+), 1 deletion(-) diff --git a/architecture/13-live-provisioning-boot.md b/architecture/13-live-provisioning-boot.md index 9ac63bd..4a0eef1 100644 --- a/architecture/13-live-provisioning-boot.md +++ b/architecture/13-live-provisioning-boot.md @@ -105,12 +105,14 @@ Zwei getrennte Anwendungsfälle: Als konkrete Basis wird eine Fedora-Cinnamon-Live-ISO verwendet (Volume-Label `Fedora-Cinn-Live-44`), nicht Fedora Workstation Live. Für die Zwecke dieses Dokuments ist das austauschbar — entscheidend ist ausschließlich das Vorhandensein von `/LiveOS/squashfs.img`, nicht die konkrete Desktop-Umgebung. -Das in der Boot-Ablauf-Grafik oben genannte Kernel-Cmdline-Flag heißt konkret `tuxflotte.mode` und wird als `tuxflotte.mode=auto` beziehungsweise `tuxflotte.mode=interactive` an den Kernel übergeben, zusätzlich zu den vom Live-Medium ohnehin benötigten Parametern (`root=live:CDLABEL=Fedora-Cinn-Live-44 rd.live.image`). `installer.sh` liest den gewählten Modus zur Laufzeit aus `/proc/cmdline`. +Das in der Boot-Ablauf-Grafik oben genannte Kernel-Cmdline-Flag heißt konkret `tuxflotte.mode` und wird als `tuxflotte.mode=auto` beziehungsweise `tuxflotte.mode=interactive` an den Kernel übergeben, zusätzlich zu den vom Live-Medium ohnehin benötigten Parametern (`root=live:CDLABEL=Fedora-Cinn-Live-44 rd.live.image`). `installer.sh` soll den gewählten Modus zur Laufzeit aus `/proc/cmdline` lesen (siehe „Noch nicht umgesetzt" unten). Das GRUB-Menü verwendet einen Countdown von 10 Sekunden; der Auto-Eintrag ist Index 0 und damit Standardauswahl. Ein dritter Menüpunkt zum Booten des bereits installierten lokalen Systems bleibt erhalten (vormals in `01-layered-provisioning.md` als Anforderung an das Bootmenü genannt). `scripts/build.sh` und `scripts/extract.sh` extrahieren die Quell-ISO über `xorriso -osirrox` statt über einen Loop-Mount und benötigen dadurch keine Root-Rechte mehr für den Build selbst. +Das Menü verwendet ein Farbschema in Markenblau (`color_normal=blue/white`, `color_highlight=white/blue`, angelehnt an `rgb(52,101,164)` aus `pics/tuxflotte-beschriftet-schatten.svg`). Das Logo selbst lässt sich darin nicht darstellen: Klassisches `gfxterm` malt bei jeder Zeichenzelle einen deckenden Hintergrund, wodurch ein `background_image` vollständig verdeckt wird — geprüft durch tatsächliches Booten der Variante mit Logo in QEMU. Ein sichtbares Logo bräuchte die GRUB-Theme-Engine (`gfxmenu`/`theme.txt`), die diese Live-ISO nicht mitbringt (leeres `/boot/grub2/themes`, kein `x86_64-efi`-Modulverzeichnis). Das Logo ist deshalb für den Plymouth-Bootsplash oder den Live-Desktop-Hintergrund vorgesehen, nicht für das GRUB-Menü. + Noch nicht umgesetzt: `installer.sh` liest `tuxflotte.mode` noch nicht aus, und das Installer-Payload (`scripts/`, `backends/`, `config/`) ist noch nicht in das Live-Squashfs integriert — es gibt aktuell keinen Autostart-Mechanismus, der `installer.sh` innerhalb der Live-Sitzung startet. ---