docs: concretize ADR-0009 ultima ratio as a pre-decided personalized ISO
Replaces the vague "separate netinstall media" fallback with a concrete design: move the workspace/backend decision to the self-service portal, before boot, and bake the finished kickstart/ autoinstall/preseed config into a personalized, distro-specific, much smaller installer ISO at build time. Sidesteps the live-session vs. native-installer-automation tension entirely, and the open early-boot networking question from the two-stage-reboot plan, since no runtime config fetch is needed. Consistent with backend_postinstall() already being scoped to the installed system's first boot, not the install phase. Names the real cost honestly: demotes the interactive kiosk mode to an optional secondary path, and requires real per-distro ISO-build infrastructure server-side. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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5223f8a13c
@ -51,4 +51,14 @@ Offener Punkt dabei: das Medium ist laut WLAN-Autoprovisionierungs-Entscheidung
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1. Klären, welchen Installer Linux Mint (Cinnamon) tatsächlich mitbringt (Ubiquity/Preseed oder Subiquity/Autoinstall) — die Seed-Daten (`installer_type: 'autoinstall'`) sind dahingehend noch unbestätigt, evtl. falsch benannt.
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1. Klären, welchen Installer Linux Mint (Cinnamon) tatsächlich mitbringt (Ubiquity/Preseed oder Subiquity/Autoinstall) — die Seed-Daten (`installer_type: 'autoinstall'`) sind dahingehend noch unbestätigt, evtl. falsch benannt.
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2. **Fedora + Kickstart per Reboot zuerst testen**, nicht Distro wechseln — geringste Kosten, da ISO/VM/die gesamte Kiosk-Arbeit (Epiphany, Panel) erhalten bleiben, falls es funktioniert. Test: aus der laufenden Live-Sitzung heraus gezielt mit `inst.ks=<URL>` am Cmdline neu booten, beobachten ob Anaconda diesmal vollständig automatisiert durchläuft (inklusive der Zustellungsfrage oben).
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2. **Fedora + Kickstart per Reboot zuerst testen**, nicht Distro wechseln — geringste Kosten, da ISO/VM/die gesamte Kiosk-Arbeit (Epiphany, Panel) erhalten bleiben, falls es funktioniert. Test: aus der laufenden Live-Sitzung heraus gezielt mit `inst.ks=<URL>` am Cmdline neu booten, beobachten ob Anaconda diesmal vollständig automatisiert durchläuft (inklusive der Zustellungsfrage oben).
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3. Nur falls Schritt 2 scheitert: dasselbe Reboot-Muster mit dem in Schritt 1 geklärten Ubuntu/Mint-Mechanismus.
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3. Nur falls Schritt 2 scheitert: dasselbe Reboot-Muster mit dem in Schritt 1 geklärten Ubuntu/Mint-Mechanismus.
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4. Nur falls auch das scheitert: Ultima Ratio wie oben — separates Netinstall-/Boot-Medium, inklusive der Grundsatzfrage, ob der interaktive Modus mangels grafischer Sitzung zugunsten von reinem Auto-Modus mit Portal-Bestätigung (ADR-0008) aufgegeben wird.
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4. Nur falls auch das scheitert: die unten konkretisierte Ultima Ratio.
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## Ultima Ratio (konkretisiert 23.07.2026): personalisierte, vorentschiedene Installer-ISO
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Falls sich zeigt, dass sich der native Installer generell nicht zuverlässig aus einer Live-Sitzung heraus (auch nicht per Reboot mit dynamisch nachgeladener Konfiguration) automatisieren lässt, verschiebt dieser Weg die Workspace-/Backend-Entscheidung komplett **vor** den Boot-Vorgang, auf die zentrale Plattform:
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Der Kunde legt sich im (künftigen) Self-Service-Portal auf Workspace, Backend/Distribution und WLAN-Zugangsdaten fest (Fortführung des bereits entschiedenen personalisierten-ISO-Modells, siehe „WLAN-Zugangsdaten" oben) und erzeugt sich darüber eine **deutlich kleinere, auf die gewählte Distribution zugeschnittene** Installer-ISO (Netinstall-artig, keine volle Live-Desktop-Umgebung) — mit der fertigen Kickstart-/Autoinstall-/Preseed-Konfiguration bereits eingebacken, nicht zur Laufzeit nachgeladen. Diese ISO wird mit dem ohnehin schon vorgesehenen Mechanismus gebootet und installiert komplett unbeaufsichtigt, in genau der Betriebsart, für die der jeweilige native Installer gebaut ist — keine Live-Sitzung, kein Late-Binding, keine offene Netzwerk-Zustellungsfrage mehr (die Konfiguration liegt bereits auf dem Medium).
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Das ist konsistent mit der bereits dokumentierten Aufgabe von `backend_postinstall()` ("Registrierung am Provisioning-Server vorbereiten") — Geräteregistrierung war ohnehin für den ersten Boot des **installierten** Systems vorgesehen, nicht für die Install-Phase selbst.
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**Bewusster Preis dieses Wegs:** der interaktive Kiosk-Modus (Epiphany, Panel-Anpassungen, die gesamte Kiosk-UI-Arbeit) würde für den primären Ablauf zur Nebensache — allenfalls noch als optionaler Sonderfall für spontane Vor-Ort-Entscheidungen ohne vorherige Portal-Konfiguration. Zusätzlich braucht dieser Weg serverseitig eine echte ISO-Bau-Infrastruktur pro Distribution, nicht nur das bisherige Überlagern von WLAN-Zugangsdaten auf ein festes Basis-Image.
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